Verblüffend: ‚Living Planet – Tiny Planet Videos and Photos‘

TOPTIPP! Frappierender Effekt: aus „normalen“ Landschaftsaufnahmen kugelrunde Mini-Welten entstehen lassen. iOS App Store-Link: Living Planet – Tiny Planet Videos and Photos (Universal, 42 MB, Full-Premium, 2,29 €) erschien 2015, derzeit (zuletzt vor 1,5 Jahren) läuft die elfte 0-€-Aktion. [Edit 30. 10. 2018: Aktion beendet.] Deutschsprachig.

Ähnlich wie Circular+ (s. Rossau mit Hinweisen zu der Technik und hausgemachten Beispielen) oder Tiny Planet Photos and Video (Rossau). Meines Wissens die einzige App, die diesen Effekt auch auf Videos anwendet!

„Die maximale Ausgabeauflösung beträgt 3.000 x 3.000 (9MP) für Fotos und 1.080 x 1.080 für Videos (quadratisch, mit Ton). Living Planet nutzt hochentwickelte Algorithmen, um Einzelbilder auf Pixelebene in stereographische Projektionen umzuwandeln.

In Kombination mit unserer einzigartigen Mischtechnik wird so in Sekunden erreicht, was bei manueller Bearbeitung eines Fotos mit Photoshop Stunden dauern würde, und Videos werden in Minuten verarbeitet.“ Soweit der Entwickler.

Die Länge der erzeugten Videos kann im Hauptmenü > „Einstellungen“ (Zeilensymbol oben rechts) festgelegt werden. Die benötigten Rendering-Zeiten richten sich nach Auflösung und Gerätegeneration. Gespeichert wird im Fotos-Ordner (Fotos: Weiterleitungssymbol – Pfeil verlässt Behälter, dann „Bild sichern“; Videos automatisch: Haken oben rechts).

Auch die – fototechnisch betrachtet: invertierten – Pendants zu den Mini-Planeten, nämlich Wurmloch-Schläuche und -Tunnels, werden als animierter Effekt geboten. Wurmlöcher sind theoretische Gebilde, die sich aus speziellen Lösungen der allgemeinen Relativitätstheorie ergeben (Wikipedia). Jeder, der schon ein paar Videospiele zockte, kennt diese Wurmlöcher.

Um nochmal den Unterschied zwischen den beiden Apps Living Planet – Tiny Planet Videos and Photos (hier vorgestellt) und Tiny Planet Photos and Video (Rossau-Link s. o.) zu klären, was die Videofunktion anbelangt: Die erste App verwendet Videos als Quelle (und ist damit die einzige, die das kann; laut Hersteller betrifft das sogar alle Software-Plattformen, exklusiv für iOS also wieder einmal), die zweite generiert Videos aus Fotos (ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal, soweit ich das überblicken kann).

Rossau-Test von Living Planet: 8|2015. Inzwischen ist Support für das iPad Pro hinzugekommen. Die jüngste Aktualisierung erschien im September 2017. Die App läuft ab iOS 8.

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