Rätsel mit optischen Täuschungen ‚Hocus‘…

Preisgekröntes Rätsel aus Russland!

Unmögliche Figuren sind grafisch zweidimensionale, vorgeblich dreidimensionale Konstrukte in der Kunst, die körperhaft nicht existieren können. Bei den Figuren handelt es sich entweder um Paradoxa oder um optische Täuschungen. Als erstes wurden sie von Oscar Reutersvärd entwickelt; der niederländische Grafiker M. C. Escher hat im 20. Jahrhundert zahlreiche solcher unmöglichen Figuren geschaffen.

Die Lösung des Widerspruchs ergibt sich aus der flächenhaften Darstellung in zwei Dimensionen und der Sinneswahrnehmung als dreidimensionale Gebilde. (Quelle: Wikipedia.)

Solche unmöglichen Figuren beziehungsweise Architekturen sind die Ausgangsbasis für dieses neuartige Rätselspiel. Die Aufgabe besteht darin, einen kleinen roten Würfel mit kurzen Wisch- oder Tap-Gesten entlang des Gerüsts dieser Geometrien zu seinem gleichförmigen und -farbigen Loch zu navigieren.

Er wandert stets bis zum Ende seiner Bahn, bis zur nächsten Ecke (und deren gibt es reichlich) oder bis zu einem Hindernis. In den schwierigeren Runden ist der Würfel auf seiner Wanderung streckenweise gar nicht zu sehen, sondern nur zu vermuten.

hocus_ios-game_homescreen-iconDie möglichen Richtungen werden oben anhand des dunkelgrauen Kreises angezeigt. Erinnert vom Spielablauf her ein wenig an Monument Valley (siehe Rossau), ist aber lange nicht so attraktiv und komplex wie MV; von der Aufmachung her an Blek (Rossau).

TIPP! Das Spiel ist geeignet ab einem Alter von vier Jahren, es erschien 2015 und ist nach längerer Zeit wieder befristet zum Sonderpreis von 0,00 € zu haben. [Edit 4. Okt. 2018: Aktion beendet.] Uneingeschränkte Premium-Vollversion mit 120 Spielrunden und einem Level-Editor. Als Universal-Application optimiert für iOS-Gerätschaften sämtlicher Größen. 30,5 MB. iOS App Store-Link:

hocus.


Gleich 10 (iPhone, 7,5 MB, Full-Premium) ist weiterhin kostenlos zu haben (statt 1,09 – 1,99 €). „Zähle Nummern zusammen bis du zehn erreichst. Wenn du eine Zahl nicht magst, schieß einfach eine Rakete ab und zerstöre sie! Ziemlich einfach, oder?“


Die Angaben und Abbildungen im vorliegenden Rossau-Blogposting können von früheren Software-Versionen der besprochenen Apps stammen. Ganz neu jedoch: Rundum-Erlebnis für Freunde von Koch- und Restaurant-Simulationen. Details folgen sogleich.


  

Chef Umami (Universal, 516 MB, Full-Premium, engl., Debüt im Blog Rossau) ist in dieser detaillierten Form und mit dieser Steuerung etwas ziemlich Neues. Kunde bestellt eine Speise, Zutaten suchen (etwa im Kühlschrank), schneiden, braten.., in der richtigen Reihenfolge auf den Servierteller verfrachten. Das Rezept ist ausgestellt, es lässt sich jederzeit nachschlagen, und man kann auch seine eigenen Kreationen fabrizieren. Bloß nichts 🍳 anbrennen lassen! Liebevoll gestaltet (vor allem die Charaktere der Kundschaft und die Geräusche).

Sogar die Dicke der Käse- und Brotscheiben lässt sich präzise beeinflussen. Der Hersteller im Originalton: „With the AR camera enabled, you can take photos of your dish in real life and share it with your friends!“ Spielbar nur im Hochkant-Format. Man kann die kreisförmige Anlage durch Wischgesten drehen, oder indem man sich am (physisch vorhandenen) Bürostuhl sitzend dreht oder im Stehen elegante Pirouetten schlägt (Steuerung über Bewegungssensoren). Über die „Food brings us together“-Tafel lässt sich die Software zurückstellen (und eventuell die Anleitung nochmal durchgehen). Beschreibung auf der Web-Seite der Hersteller.

Es gibt noch ein paar ungeschliffene Ecken und Kanten, aber mit Updates (seit Anfang 2018 im Store, bis jetzt zehn Aktualisierungen) ist zu rechnen. Auf jeden Fall das momentane und erstmalige Gratis-Sonderangebot nutzen; Preis vorher: 3,49 Euro. [Edit 4. Okt. 2018: Aktion beendet.] Getestet am iPad. Derzeit noch exklusiv für iOS, eine Android-Version der witzigen Restaurant-Simulation ist angeblich in Vorbereitung.

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