Bunter Flipper ‚Inks‘

inks_ios-game_homescreen-iconiTunes-Link: Inks (Universal, 101,6 MB, Game Center) ist eine Art stylishe Mischung aus Pin- und Paintball. Das Flipperspiel erschien Anfang Mai und kostete bisher 1,99 Euro. Nun ist die App erstmals zum Preis von 0,99 Euro erhältlich!

Werfen wir gleich einen Blick auf das offizielle Trailer-Video, aus dem die besondere Spielmechanik deutlich hervorgeht:

TIPP! Ich hab’s gekauft, denn bei Flipper-Games kann ich einfach nicht nein sagen. Nicht übel. Bietet „Top In-App-Käufe“ (kosten echte Devisen), davon sind zwei Tisch-Sets momentan gratis. Die „Credits“ dienen dazu, raffinierte Hilfestellungen (etwa einen Richtungspfeil) zu kaufen und einzusetzen, aber die braucht man nicht unbedingt. Zitat aus dem Store:

„Inks ist ein Pinball-Spiel für eine neue Generation. Es vereint den Spaß der Flipperautomaten mit anspruchsvollen taktischen Herausforderungen und macht den Spieler wie nebenbei zum Schöpfer wundervoller Kunstwerke, die durch die Bewegungen der Kugel auf der Leinwand entstehen. Farbblöcke lösen sich auf deren Oberfläche wie wunderschöne Feuerwerksexplosionen auf, überlagern einander und bilden so die Geschichte deiner Jagd nach dem Highscore ab.

„In-App-Käufe“ beim iOS-Spiel Inks. Bildquelle: Rossau-Blog (iTunes-Screenshot).

„In-App-Käufe“ beim iOS-Spiel Inks, Stichtag: 29. 8. 2016. Bildquelle: Rossau-Blog (iTunes-Screenshot).

Inspiriert von Künstlern wie Miro, Matisse, Jackson Pollock und Bridget Riley: Jeder Tisch wird zu deinem ganz eigenen Kunstwerk, das du durch den Weg der tintenbedeckten Kugeln über die Leinwand erschaffst. State of Plays kreative Ader und Erfahrung mit wunderschönem, eleganten Spielgefühl macht Inks zu etwas Besonderem: Kunst und Spiel in einem und für alle.“ Im Gegensatz zu Pinball Breaker neulich liegt hier die Betonung auf der Flippermechanik. Wer schnell ist beim Abschießen der Farbbehälter, bekommt eine Sonderprämie.


Hardcore-Pinball-Fans sei eventuell Pinball Kid (Universal, 35,8 MB, Game Center) empfohlen. Angeblich werbefinanziert, aber erstens bestätigte mir jemand, der länger als 15 Minuten spielte, dass keine Werbung zu entdecken war, und zweitens lassen sich die Ads, falls sie dann doch mal stören sollten, gegen den Einwurf von Münzen (geringer Betrag) entfernen.

Nichts allzu Besonderes, eine Mischung aus Flipper und Pachinko, der flossenlosen Urform des Flipperspiels (Wikipedia). Die reinste Highscore-Jagd. Ohne Bonus-Kugeln geht nicht viel. Nur einer der drei Tische bietet zwei Hebel. Sehr simple One-Tap-Bedienung. „You can even tilt your device to ajust where your balls are heading.“

Der eigentliche Grund für die Erwähnung hier im Blog ist ein nicht uninteressanter Ausflug in die Geschichte der mobilen Spielgeräte: Das Gelegenheitsspiel geht zurück auf eine Zeit, als die Handhelds noch ohne Batterien auskamen. Solche mechanischen Pocket-Games gab es offenbar tatsächlich.

Hier auf dieser Web-Seite ist es dokumentiert. Ich muss zugeben, dass sich diese Gerätschaften bisher meiner Aufmerksamkeit entzogen haben, aber vielleicht kriegt ja jemand dadurch einen kleinen Nostalgieschub. Weitere iOS-Flipper hier im Rossau-Blog.

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