Logikrätsel mit Kettenrotation ‚Linum‘ (iPhone)

Eine kurze Animation am Anfang zeigt, wie sich die Elemente zusammensetzen. Die Ringe heißen „Nodes“ (Knotenpunkte). Jede Linie besitzt an ihren beiden Enden jeweils einen dieser Nodes. Die großen Punkte mit den Ziffern sind „Landing-Points“. Ziel des Spiels ist es, die Nodes auf die Points zu verfrachten.

Dazu gilt es, eine Linie auszuwählen (tap), danach einen der Nodes, was die angeschlossene Linie um den Punkt rotieren lässt. Wird der Node zu diesem Zweck kurz berührt, dreht er sich in die deutlich markierte (gestrichelte Linie) Richtung. Eine etwas längere Berührung wechselt die Richtung und führt gleichzeitig die erste schrittweise Bewegung aus.

Ab Runde 20 gilt: Manche Landing Points benötigen mehr als eine Landung. Mit jeder Landung verringert sich der numerische Wert der Points um 1. Die Runde gilt als gelöst, wenn auf allen Points des Spielfelds 0 steht. Dann gibt es noch die Kettenrotationen: Längere zusammenhängende Linien werden samt ihrer Nodes gemeinsam rotiert.

All diese Dinge werden der Zockergemeinde in den ersten Spielrunden (oder später, wenn neue Dinge hinzukommen) sorgfältig erläutert (engl.). Bewertung mit bestenfalls drei Sternen pro Durchgang, abhängig davon, ob die maximale Anzahl von Spielzügen eingehalten wurde.

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Rossau-Screenshot vom iPad Pro. Angaben im österreichischen iTunes/iOS App Store beim Rätselspiel Linum: „In-App-Käufe möglich“

Ein Cheating-Modus wird angeboten (Bomben, um Landing-Points zu eliminieren; braucht kein Mensch), fünf werden mitgeliefert, weitere kosten offenbar echte Devisen (im AT-Store wird ein „In-App-Kauf“ ohne nähere Erläuterungen erwähnt; ungetestet).

linum_ios-game_homescreen-iconTIPP! Anzahl der Rätsel: achtzig. Alle gelben Runden lösen, damit werden die restlichen drei Gruppen freigeschaltet. Das Spiel wurde soeben mit dem Apple Design Award ausgezeichnet und unterstützt eine interne Videorekorder-Funktion sowie Game Center (zehn Sonderwertungen, davon ist eine versteckt). Die im Dezember erschienene iPhone-App (4,7 MB, Rossau-Debüt) ist kostenlos.

Fehlt nur noch der iTunes-Link für Knobelfreunde:

Linum


Getestet am iPad Pro. 👉 Rossau-Hinweise zu Installation und Betrieb von „nur iPhone-Apps“ am iPad. Wer etwa am iPad in der App App Store das Wort Linum ins Suchfeld eintippt, landet im Nirwana. Am besten den hier angebotenen iTunes-Link benutzen.


Ein weiteres kostenloses Spiel, das mit dem Award bedacht wurde, ist Dividr (iPhone, 38,8 MB, Rossau-Debüt), aber das ist leider mit Werbung verunstaltet. „A fun and addicting 2D arcade game. The goal is simple: get the highest score possible by surviving for as long as you can. Every block you pass and every coin you pick up adds to your score. To help you reach your goal, you can break your character into two separate parts that you can control simultaneously.“

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