50%-Aktion! Kompaktes Studio vom Synthesizer-Profi ‚KORG Gadget‘ + ‚KORG Module‘ (iPad) + ‚KORG iDS-10‘

TOPTIPP! Ideal für das Techno-Genre Electronic/Dance, aber beileibe nicht nur… „The ultimate mobile synth collection.“ Seit einem der jüngeren Updates mit Audiobus-Unterstützung. Allerhöchste Bewertung durch die zahlenden (und das zumeist – für iOS-Verhältnisse – nicht zu knapp) User! Und durch professionelle Musiker. Alle Details weiter unten.

[Edit 24. 2. 2016, 08:00 Uhr MEZ/CET: Alle KORG-Aktionen sind beendet.]

korg-gadget_ios-app_homescreen-iconAktion: 49,987% vom Normalpreis, das macht 19,99 € (= reduzierter Betrag). Das ist mit deutlichem Abstand der bisherige Allzeit-Bestpreis! Nach guten Erfahrungen mit anderen Apps dieses legendären Herstellers habe ich bereits damals zum Erscheinungstermin bedenkenlos zugeschlagen (allerdings noch zum alten „Apple/Euro-Kurs“) und wurde nicht enttäuscht, eher im Gegenteil. Die auch nachträglich feinst editierbaren Automatisierungsfunktionen sind einzigartig im iOS-Bereich. Spitze die Dokumentation. Und natürlich die Sounds.

Die beiden „Top In-App-Käufe“ sind ebenfalls ermäßigt, Details siehe in der offiziellen Beschreibung (oder in wenigen Minuten hier ⇩ vor Ort). Die Software ist seit heute Universal-App (früher: nur iPad) mit genialer Zoom-In/Out-Funktion. Link ins Store (467,6 MB Downloadvolumen):

KORG Gadget

Zwei funkelnagelneue Videos (weitere folgen). Das offizielle zum Update der App, und ein Review-/Anleitungs-Clip von Jakob Haq:

Kurztest am iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit Referenzkopfhörern: Funktioniert prima! Es ist immer wieder schier unglaublich, was für abgehobene Sounds aus diesen Mini-Geräten dringen, und was damit machbar ist! Eher selten anzutreffen bei Musikproduktions-Apps: volle Unterstützung sämtlicher Bildschirm-/Geräte-Ausrichtungen und -Haltungen (hochkant/quer). Eine genauere Beschreibung gibt’s weiter unten.

Solche deutlichen Preisreduktionen von einzelnen Apps des in Musikerkreisen höchst angesehenen Herstellers KORG (es gibt nämlich noch ein paar mehr…) finden ungefähr ein- bis zweimal pro Jahr statt (für Gadget und die hier aufgezählten zuletzt zum Jahreswechsel, also vor 2,5 Monaten):


Gleiches – „50% OFF until Feb 23!“ – gilt für das neuere und auf eher klassische Tasteninstrumente spezialisierte KORG Module (1,2 GB DL-Volumen) 39,99 €19,99 €.

Auch hier sind die Module („Top In-App-Käufe“) Ivory Mobile Grand und Wurley Electric Piano um fünfzig Prozent ermäßigt.

Reviews über KORG Module: Music App Blog, Synthopia (Video), discchord (Video), Harmony Central, Review-Video auf vimeo. Bewertung von Module durch die User im U.S.-Store: 4,15/5 (126). TIPP!

„KORG Module is a high-quality sound module app for iPad that contains a sound library over 1 GB. If you have an external MIDI keyboard and an iPad, you can play studio-quality keyboard and grand piano sounds anywhere. You can also use the sounds of KORG Module for the KORG Gadget music production app.“


Für KORG iDS-10 (jüngst zur Universal-App befördert, 72,6 MB, Rossau-Debüt) gilt: 19,99 €9,99 €. „The KORG DS-10 series was an enormous hit for the Nintendo DS. Now, seven years later, it has undergone a further evolution while staying true to its original spirit. Now available is the KORG iDS-10, a portable synthesizer studio for iOS.“

„PLUS mode that brings massive expansion (In-app purchase): double the number of synthesizers (from 2 to 4) and Voice Synths (from 1 to 2). Also, sound edit during song playback and a 12 track sequencer give you higher levels of music creation and performance. Und dann wäre da noch das rätselhafte Mystery Bingo. Je länger Sie das KORG iDS-10 verwenden, desto klarer wird das Bild.“

War vorher – im Gegensatz zu Gadget – eine „nur iPhone“-App. Unterstützt nun iPad Pro, Audio Export (div.) und Audiobus! iDS-10 ist – abgesehen von einer Einführungs-Aktion – erstmals im Sonderangebot. Das war’s. Weitere KORG-Apps sind diesmal nicht in Aktion.


cubasis_ios-app_homescreen-iconSteinbergs Cubasis wurde soeben massiv aktualisiert und befindet sich nach wie vor in Aktion, siehe Rossau vor ein paar Tagen: Portables Musikproduktionssystem Cubasis von Steinberg (iPad) [Blogposting aktualisiert]. Na bitte, die iOS-Musiker kommen ja wohl auf ihre Rechnung dieser Tage! Fast unnötig zu erwähnen: Cubasis arbeitet via Audiobus exzellent mit den KORG-Apps zusammen. TOPTIPP!


Im Rossau-Programm kommen jetzt tönende und stellenweise durchaus tanzbare Informationen (sieben Stück ausgewählte Videos) über die abgefahrene Synth-Sammlung KORG Gadget.

Zunächst ein Zitat aus dem Store:

korg-gadget_ios-app_homescreen-iconThe ultimate mobile synth collection on your iOS device KORG Gadget – the all-in-one music production studio.

KORG Gadget offers a collection of 20* different synthesizers and drum machines “Gadgets”, which you can freely combine to produce powerful electronic music.

A collection of more than twenty Gadgets
These gadgets were designed to assist the user to produce powerful electronic music. The latest version features universal support not only for the iPad, but also for the iPad Pro and the iPhone. The painstaking attention that Korg has given its hardware instruments for more than fifty years has now taken shape as cutting-edge software in the Gadget. Each gadget possesses an irresistible presence and can function as the core of your electronic music productions. The parameters are carefully constructed to take you right to the sound that you want, and they’re ideal for producing all forms of electronic music.

Even if you don’t play a musical instrument, no worries! Each synth offers a keyboard featuring a Scale function that makes it impossible to play wrong notes, combined with a sequencer that supports the function.

* The total number of gadgets including in-app purchases etc.

Fortsetzung des Zitats weiter unten. Zunächst zwei offizielle Intro/Promo-Videos, aus denen hervorgeht, was diese App zu bieten hat:

Rossau-Test am iPad Air 1 und iPad Air 2: User-Interface und Sounds (gecheckt mit Referenzkopfhörern von Sennheiser und AKG sowie Profi-PA-Anlagen) der umfangreich ausgestatteten App gehen voll in Ordnung, auch der Workflow. Ergonomisch und intuitiv. Gleiches gilt für das hervorragende Manual (s. u.). Bereits nach wenigen Minuten sind mittelprächtig fortgeschrittene DJs und elektronische Musiker soweit, gut klingende Tracks herzustellen.

Es handelt sich um eine Zusammenstellung von fünfzehn virtuellen Hardware-Gadget-Versionen, die zwar keine direkten Repliken von klassischen Synthesizern und Drum Machines darstellen, jedoch von solchen inspiriert zu sein scheinen. Der Chicago-Synth etwa sieht ein wenig wie Korgs Volca Bass aus und klingt wie eine 303. Im Kiev finden sich plätschernde Sounds vom M1, im Phoenix solche vom Polysix. Es gibt wirklich viel zu entdecken und daran herumzuschrauben…

Vermisst werden allerdings Audiobus, Inter-App-Audio und erweiterte MIDI-Fähigkeiten. [Edit: Wurden inzwischen weitgehend nachgereicht.] Aber das gab’s schon bei iPolysix. Man bleibt bei Korg offenbar gerne im eigenen iOS-Biotop. Unterstützt werden immerhin AudioCopy (zum Beispiel Export nach Auria) und WIST (live-Geräte-Sync mit unterstützten Synthesizern und Beatboxen, es gibt auch viele Nicht-Korgs, die das tun).

Geräteausrichtung vertikal (das gilt inzwischen nicht mehr, unterstützt nun alle Haltungen und Halterungen auch auf iPads), worauf die meisten professionellen Docking-Stationen (Hardware, etwa: Alesis iO Dock II mit Lightning-Anschluss) nicht vorbereitet sind.

Im Prinzip völlig abgehoben das Teil. Interessant: Freeze-Funktion, um CPU-Power freizugeben. Voraussetzung: iOS 7. Zusatzeinkäufe werden angeboten. Sieht außerdem rein optisch prima aus.

Am iPad 2 kann man laut User-Berichten sechs oder sieben Gadgets gleichzeitig laufen lassen, was einigermaßen beeindruckend ist. Modernere iPads packen freilich mehr. Ein paar Optionen und Preferences finden sich übrigens in den zentralen Standard-iOS-Einstellungen.

Ich tue mir immer am leichtesten, einfach die mitgelieferten (acht Stück) Demo-Tracks zu analysieren und zu verändern. „Open“ über das Dateisymbol oben rechts. Starten mit dem Vorlaufpfeil ganz unten. Die beiden übereinander liegenden Bildschirmhälften beobachten: Oben Song Creation (eine Art Piano-Roll Sequencer) und unten Sound Creation, die einzelnen Synth-Gadgets. Nach rechts scollen. Im Song nach unten scrollen und die Vorlaufpfeile betätigen.

Auf die einzelnen Synths tippen und deren Interna beobachten, Voreinstellungen (Sounds) ändern. Solo-Parts herauspicken und daran herumdrehen, Loop einschalten (kreisförmiger Pfeil in der Gruppe mit den Steuerungstasten unten), um bestimmte Taktgruppen unendlich oft abzuspielen.

So kommt man ganz intuitiv hinter das baukastenähnliche System, das auf in Zeilen gruppierte „Scenes“ und spaltenweise Synth/DM-Slots baut. Nach unten und rechts jederzeit erweiterbar. Recht inspirierend: Hinter dem Symbol mit dem Globus oben links verbirgt sich die GadgetCloud, wo sich sofort von Usern bereitgestellte Tracks anhören lassen (mehrere Filtermöglichkeiten, etwa „Top Chart“ und dort unterhalb der Demo-Songs).

Manuals von Korg (PDFs)

Es folgen noch zwei Ansichtskarten von KORG Gadget und weitere Informationen darüber aus dem iTunes/iOS App Store sowie aus dem Internet.

Ideal track-making experience while on the go. Control two things at once.
For the most part, KORG Gadget uses the vertical orientation that makes the iPad easy to hold in one hand and is the most common style of interface on iOS devices. The screen of the iPad is divided vertically in two halves, allowing you to simultaneously control two types of content-„song creation“ and „sound creation“ by placing the current Gadget on the bottom of the screen while always showing the sequencing environment up top.—This ensures that your creative production flow is not interrupted.

That’s all you have to know. You’ll enjoy the simple and intuitive sequencer, and experience track-making in an environment that’s been perfectly optimized for mobile use, while retaining professional quality in everything from the effects to the mixer.

Capture ideas for your songs wherever you like. An ideal choice as a second DAW.
If you run out of ideas while producing a song, try taking KORG Gadget somewhere that you find inspirational, like a cafe or your living room. Then create sounds or phrases with your favorite gadget and stock up on ideas. The data you create can be exported as audio data for a variety of uses.

Even if you typically use a computer or sophisticated music production equipment, KORG Gadget is an ideal partner that will inspire you from a different perspective. KORG Gadget is also an ideal choice as a second DAW that’s easy to take with you along anywhere.

Share songs to the GadgetCloud and connect to users around the world.
Songs that you create using KORG Gadget can be shared on GadgetCloud, a music sharing site for KORG Gadget users worldwide. By exchanging songs between mobile musicians around the world, you can communicate in ways that bypass language barriers, and also improve your skill as a creative artist. This is a music production space that’s fun to use; you can submit your songs for selection as tracks recommended by KORG, enter various contents, and use the ranking system.

You can also upload from KORG Gadget directly to any social networking service such as SoundCloud, other social networks, or Twitter, sending your tracks wherever you like.

GadgetCloud is based on SoundCloud, the cloud service that’s supported by creative artists world-wide. You will need a SoundCloud account.

A fusion of cutting-edge iOS technology; a mobile studio that continues to evolve.
By connecting an external MIDI keyboard via the Camera Connection Kit, you can play the 15 synthesizers in Gadget from a real keyboard. A wide range of iOS music technology is also supported, including AudioCopy, and WIST. There’s a roadmap for future updates that will add new gadgets and support audio tracks, further perfecting the system as a mobile music production studio. KORG Gadget will continue to evolve in support of serious mobile music-making.

Ende des Zitats (Mitte 2014) aus dem iOS App Store. (Die Abbildungen und Angaben im vorliegenden Blogposting können von einer älteren Version stammen.)

23 Minuten langes Getting Started Video von thesoundtestroom:

Von einem User hergestellte Demo der Gadgets:

Zehn-Minuten-Video mit näheren Betrachtungen:
Korg Gadget – a deeper investigation von Gaz Williams

Video-Beschreibung: „Here I take another look at the brand new app from Korg and attempt to unravel some of its hidden or less obvious functionality.“

Nächster Clip: „KORG Gadget Building A Song Tutorial“

Beschreibung: „We listen to the intro of a song and then rebuild-duplicating scenes, adjusting bar length & grid settings to create builds,recording & automating Gadgets.“

Wohl Geschmacksache, jedoch ein Beweis, dass Korg Gadget auch gut für extrem schräge Töne ist:

Beschreibung: „Sinking Feeling Confetti Hellgate made with KORG Gadget.“

Noch ein kurzes Tutorial „KORG Gadget Automation Control Tutorial“:

Beschreibung: „Clear steps about recording, locating automated parameter, automating
pan and level in mixer, copying 1 bar to 2.

Blogposting-Aktualisierung am 1. März 2014

Die App erfuhr soeben ein umfangreiches Update, nun mit Audiobus-Unterstützung! Zitat aus dem Store:

Neue Funktionen von Version 1.0.2

KORG Gadget version 1.0.2 (code name: Milpitas)

For beginners who want to start track making
Newly added “Beginners Guide” (http://goo.gl/58cVMI; PDF)

For Professionals

  • Audiobus support (iPad Air/iPad mini Retina recomended)
  • Increased maximum bar length of clip from 8 bar to 16 bar
  • Automation parameter edit support without real-time recording
  • Arrange tracks
  • Track number support
  • Improved auto-naming function when creating a new song
  • Improved drawing capability

Enhancement of Sequencer

  • Auto scroll sequencer when dragging notes toward the edges of screen
  • Easier to change note length at the right edge of screen
  • You can now move and edit multiple notes together while maintaining their relative pitch
  • Reduce to one action to access parameters such as bar length

Enhancement of “Hybrid Design“

  • Refined “Hybrid Design“ with UI/UX experts
  • Optimized design with Function along with streamlined iOS 7 design
  • Improved animation when loading a song
  • Increased Japanese

Enhancement of GadgetCloud

  • GadgetCloud website version open (www.korg.com/gadgetcloud)
  • Display update date of top chart
  • Activity tab support to show your activity. Notifications now inform you when your track is liked / you are followed, etc.
  • You can now add tags when uploading to SoundCloud

Other small tweaks have been made to improve usability and stability.

Ende des Zitats. Inzwischen sind wir bei Version 2.0.0 (jüngste Gadget-Aktualisierung v. 16. 2. 2016) mit iPad-Pro- und Universal-App-Support. Genaue Update-Informationen im Store.

Bin ich etwa der einzige, den die KORG-Demo-Songs (sowohl in den Produkt-Videos als auch innerhalb der Apps) nicht gerade vom Hocker reißen!? Entweder sind sie zu brav (wie die Berieselung in Supermärkten oder Aufzügen) und erinnern an GEMA-freie Stücke minderer Qualität, oder sie sind zu hysterisch. Die tun der App unrecht! In Gadget vielleicht mit 08 Vessel beginnen (geht noch am ehesten), 10 demonstriert auf einen Blick (Mixer hinzuschalten mit dem Expand-Symbol oben rechts), was steuerungstechnisch in der App steckt. 07 Shape Down ist stellenweise nicht übel, und 05 The Body & Soul wird halbwegs erträglich, wenn man den ersten Amsterdam-Synth im Mixer auf stumm schaltet („Mute“), gleiches gilt für 03 Cosmos. 04 The Gadget World Tour geht ohne den zweiten Amsterdam. Also: bloß nicht von den Demos abtörnen lassen, sondern selbst verbessern.

Ein paar Screenshots von meinem Kauf der beiden jüngsten Gadget-Module Bilbao und Abu Dhabi (bin hochzufrieden damit) in diesem Rossau-Bericht über die Stornoregelung im iTunes-Store. Die derzeitige Aktion entspricht jener zum Jahreswechsel 2014/2015, also ebenfalls Allzeit-Bestpreis (wenn auch nicht zum ersten Mal). Der Vollständigkeit halber nochmal die derzeitige Preissenkung der In-App-Käufe von KORG Gadget („praktischerweise“ 💸 entsprechen ja seit neuestem die Dollar-Preise jenen in Euro, deshalb kann ich sie einfach so stehenlassen):

The additional gadgets that can be purchased in-app are also offered at the sale price.

  • Bilbao: Regular Price: US$9.99 → Sale Price: US$4.99
  • Abu Dhabi: Regular Price: US$9.99 → Sale Price: US$4.99

Zählt definitiv zu den zehn besten iOS-Musik-Apps. Hab ich’s schon gesagt? TOPTIPP!

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