Elektrisierend expressiv: Professionelle Multi-Touch Sound-Synthese ‚TC-11‘

A madhouse of sonic possibilities at your touch

 TOPTIPP! . Ein Eldorado für elektrische iOS-Musiker, die sich gerne auf etwas Besonderes einlassen. Aber beileibe nicht nur für die… Es ist ein traumhaftes Erlebnis, einfach nur auf dem beinahe künstlerisch abstrakt anmutenden Interface mit beliebig vielen Fingerkuppen (okay: bis zu acht, glaube ich*) elegant herumzuwischen, gelegentlich die Presets und Patches zu wechseln und sich vom hypnotisierenden Ambiente in einen meditativen und trance-ähnlichen Zustand versetzen zu lassen. Kurz: Das Teil törnt!

Noch nie gehörte Spitzensounds! Brillant! (Sound-Demos folgen in einer Minute, die beste ganz zum Schluss.) Von schwerstens experimentell über glas- und glockenklare Sphärenklänge bis zu perkussiven Effekten. Spacige Robotik-Atmos inklusive purem Techno-Stuff. Abgehobene Geräusche: Charming smooth, alarmierend aggressiv. Jeweils mit allen Zwischentönen. Ausgesprochen weit gesteckter und dynamischer Umfang, es wobbelt und wabbelt, dass es nur so eine Freude ist.

Prickelndes Geklimper und Geklacker. Manchmal vernimmt man kaum einen Hauch, dann wieder kracht ein Ungewitter aus ungeahnten Galaxien über einen herein. Äußerlich umwerfend stylish! Eventuell (bei Patches mit angezeigtem Kreiselsymbol) während des Spiels das iOS-Gerät neigen, kippen und umdrehen, das bewirkt je nach Preset die unterschiedlichsten Modulationen. Von subtil bis mächtig, zufällig bis präzise – alles ist drin.

Intuitiv zu spielen. So wurde noch nie ein Instrument bedient! Durchdacht bis ins letzte Detailchen und wesentlich tiefgehender, als es auf den ersten Blick vielleicht den Eindruck macht. Durch den internen modularen Aufbau schier unendlich viele Möglichkeiten und garantiert jede Menge Spaß an der Inspiration. Exzellent dokumentiert (s. Anleitungs-Videos unten)! Jeder entscheidet selbst, wie weit er sich auf diese hypermoderne Form der Soundkreation einlässt. Aufregend ist es in jeder Stufe!

tc-11_ios-synth_homescreen-icon185 Presets (oben links auf das Zeilensymbol doppeltappen). Voll programmierbar! Achtstimmig polyphon. Eingebauter Recorder und Unterstützung von AudioCopy, Inter-App Audio und Audiobus. Exklusiv für das iPad [Juni 2016: inzwischen Universal-App]. Hier können Hard- und Software voll ihre Stärken ausspielen. Für weitere Informationen darf ich getrost auf die Website des Herstellers Bit Shape Software (engl.) verweisen, sie ist sehr gut strukturiert, bietet einen prima Überblick sowie ein User-Guide-PDF (90 illustrierte Seiten, 5,9 MB, v2.0) und zutreffende Reviews.

Zitat aus dem Store:

TC-11 ist der einzige voll programmierbare Multi-Touch-Synthesizer (für das iPad). Wählen Sie aus den 185 mitgelieferten Presets oder erstellen Sie eigene Patches mit Steuerung über Multi-Touch, Device Motion Control und den verfügbaren On-Board-Modulen des TC-11. Kreieren Sie Musik auf einer neuen Evolutionsstufe der Synthesizersteuerung!

Es gibt auf dem Bildschirm keine Knöpfe, Tasten oder Schieberegler, mit denen man herumspielen könnte. Jede Art der Synthese wird von Ihren Multi-Touch-Gesten bestimmt. Touch-Beziehungen wie Abstände, Winkel und Timings steuern alle Controller-Funktionen. Der gesamte Bildschirm wird zum Multi-Touch-Performance-Bereich.

Alle Synthese-Parameter können von jedem Multi-Touch-Controller gesteuert werden. Die Patch-Möglichkeiten sind grenzenlos!

  • Unbegrenzte User-Patches
  • Steuerung vollständig über Multi-Touch/Device Motion
  • 21 modulare Synthese-Objekte
  • 22 Oszillatorwellenformen
  • 3-Controller-Module: AHDSR, LFO, Sequencer
  • Audiobus + State Saving
  • Mailen Sie eigene Patches an Ihre Freunde
  • Vollständig anpassbares Display

Die Fortsetzung des g’schmackigen Zitats findet sich weiter unten. Jeder einzelne Punkt, der da so locker aufgelistet wurde, stellt völlig abgefahrene Hightech dar. Am allerletzten Stand der Dinge. Variantenreiche Kombinationen sonder Zahl warten darauf, in frappanten Wohlklang umgesetzt zu werden. Besonders geeignet für Sonic-/Sound-Designer und elektro-akustische Komponisten, Genre Electronic. Mit etwas Geschick lassen sich dem Synth aber auch „echte“ Naturgeräusche entlocken.

Nicht nur für technisch Interessierte und Musiker eine der interessantesten und fesselndsten Apps für die iPads!

EILMELDUNG! Derzeit gilt: 26,99 8,99 Euro. Es gab schon eine Aktion (6,99 €; Okt./’13), aber die dauerte nur wenige Stunden! [Edit 3. 5. 2014, 22 Uhr MESZ: Aktion beendet. Nach meiner Rechnung hielt die 18 Stunden an. Neue Aktion im Juni 2016 anlässlich des Universal-Updates: 11,99 €.] Ansonsten ist der Preis von TC-11 stabil seit 2011 (jüngste Softwareaktualisierung: 8. Juni 2016), und die App jeden einzelnen Eurocent wert. 57 MB (Versionsnummer 3).

Schon gewusst? Man kann sich über neue Rossau-Blogpostings per E-Mail zeitnah informieren lassen (siehe rechte Seitenleiste im Browser-Fenster). Nie wieder Aktionen verpassen!

Text-Link (Name der Applikation) direkt ins Store und unmittelbar darunter das offizielle Demo-Video mit First-Class-Tonqualität:

TC-11


Na? Hab ich zuviel versprochen? Noch ärger wird’s: Als nächstes folgt – nach der Komplettierung des Hersteller-Zitats und einem kurzen Rossau-Test – ein sehenswertes Review-Video (bewusst in Monophonie, Tim Webb erläutert warum und ist ganz angetan vom TC-11), Screenshots und danach noch zwei Anleitungs- und drei hochinteressante Performance-Videos (in Stereophonie, somit hervorragend geeignet zur Beurteilung der geradezu überwältigenden Soundleistung):

Fortsetzung des Zitats aus dem iTunes/iOS App Store:

DEVICE MOTION CONTROL:

Verwenden Sie den Beschleunigungssensor, den Gyrosensor und auch den Kompass, um Ihre Patches zu steuern. Kippen und drehen Sie das iPad, um Filter, Effekte oder ein Modul zu ändern. Sie können echtes Vibrato erzeugen, indem Sie das iPad während des Spielens drehen oder die Geschwindigkeit eines Sequencers ändern, indem Sie das iPad nach vorne oder nach hinten kippen.

SYNTHESE:

TC-11 ist 8-stimmig polyphon und bietet vollständige Echtzeit-Synthese. Die Audio-Engine wurde stark optimiert, um eine besonders reaktionsschnelle Leistung zu gewährleisten. Wählen Sie aus 22 Oszillatorwellenformen, 3 Oszillatoren, 3-Filter-Typen, 4 einzigartigen Effekten, Amplitudenmodulation und Panning-Steuerung.

Voll programmierbare AHDSR-, LFO- und Sequencer-Module machen TC-11 zum fähigsten iOS-Synthesizer der Welt.

Verwenden Sie TC-11 in Ihrer Band bei Live-Auftritten. Lassen Sie TC-11 Teil Ihres Laptop-Orchesters werden. Experimentieren Sie!

Kategorie: Musik
Aktualisiert: 06.03.2014
Version: 1.8.4
Größe: 23.2 MB

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Vereinf. Chinesisch

Entwickler: Kevin Schlei
Kennzeichnung: 4+
Kompatibilität: Erfordert iOS 6.1 oder neuer. Kompatibel mit iPad.

What’s new in 1.8:

New Features:

  • Audiobus support
  • Variable polyphony up to 11 touches
  • Touch amplitude visualization
  • 34 unique color sets
  • Patch name display option in Performance View
  • Improvements:
  • New, faster graphics engine
  • Email and website link in Settings >> About
  • Bug Fixes:
  • AudioCopy name fixed
  • Sequencer keyboard view correctly hides
  • Importing patch crash fix

Versionsnummer 3 (Mitte 2016)

Multi mode! Up to 4 simultaneous patches on screen (on 64-bit iPads). *** Now a universal app for iPad and iPhone devices! ***

New Features:

  • Multi mode! Up to 4 simultaneous patches on screen (available on 64-bit iPads)
  • Universal iPad + iPhone
  • Multitasking split-screen support
    Improvements
  • Increased timed controller rate to 60Hz

Ende des Zitats. Gegen Ende wurden von mir nur als Beispiel ein paar der zahlreichen Updates (in iTunes sind fein säuberlich sämtliche Aktualisierungen aufgelistet) eingefügt. Makellos gepflegte App! Trotz des für iOS-Verhältnisse reichlich betagten Alters von über drei fünf Jahren lässt der Code nicht das Allergeringste zu wünschen übrig (außer eventuell MIDI-Support). Robust und stabil – bis der Arzt kommt iPad-Pro-Akku ausgeht. (Und darüber hinaus… Wo ist die nächste 🔌 Steckdose?) 🏥

[Rossau Blogposting Aktualisierung!] Inzwischen (Mitte 2016) sind weitere extravagante Pad/Patch-Packs (Presets) hinzugekommen, ein ADHSR-Retrigger-/Legato-Modus, Transposition-Scales für einfache Cords, ein Granular-Oscillator, ein neuer Patch-Editor, One-Button-Tuning, Live-Patch UI Display, ein neuer Patch-Organisator und viele neue abstrakt-realistische Steuerungselemente (nun über dreihundert). Unterstützung für Audiobus 2.2 und iOS 9.3. Am allerjüngsten Stand der iOS-Technik also. Die App ist hier praktisch im Dauerbetrieb auf sämtlichen iOS-Gerätschaften. [Aktualisierung beendet.]

Kleine Auswahl der 50 „Display“-Optionen in TC-11

Kleine Auswahl der 50 „Display“-Optionen des TC-11-Synthesizers

Getestet am iPad Air mit professionellen Kopfhörern (Sennheiser, AKG) und PA-Anlagen (JBL, Harman/Kardon): Aufmachung der App und die allermeisten Preset-Sounds sind superb! Wird „extrem“ programmiert (oder geraten die Fingerkuppen bei manchen Patches „zu unkontrolliert“ in die Außenbereiche des Touchscreens), kommt es mithin zu leichten Störgeräuschen (Klirren) – also man sollte abseits der mitgelieferten Presets schon einigermaßen ahnen, was man tut, und versuchen, die Power dieser Software zu bändigen; mit ein wenig Übung wird das zum 🍼 Kinderspiel. Übrigens geeignet für jedes Alter!!! 👶

Nochmal: Obwohl die Bedienungsoberläche fast kubistisch abstrakt aussieht, hat jede geometrische Form und Figur einen tieferen Sinn und lässt sich nach ein wenig Eingewöhnung ganz präzise bestimmten Bedienungsgesten zuordnen. Je länger man sich damit beschäftigt – und was gibt es Schöneres!? –, desto mehr kommt man dahinter, und desto faszinierender wird’s.

Eventuell die Multitasking-Gesten zur Systemsteuerung abstellen (s. Rossau, Abschnitt „Für das iPad: Die Multitasking-Gesten einsetzen“), sonst gibt es Konflikte bei der Bedienung, wenn mehr als drei Finger eingesetzt werden. Eher weniger geeignet, um bestimmte Melodien zu komponieren, obwohl der prima Step Sequencer auch dazu eingesetzt werden kann. Wer genauer kontrollieren möchte, was und wie er oder sie da spielt, kann sich gerne in die Anleitungen vertiefen und die Bits und Bytes als Projekt betrachten.

Ansonsten liegt die Stärke des Soft-Synths vor allem in der Instant-Improvisation. Mit genialem Aftertouch-Effekt. Es gibt jedenfalls viel zu entdecken, außer vielleicht eine klassische Klaviatur. Es werden jedoch Presets mit so etwas Ähnlichem geboten, etwa „More Rokk“, oder auch sichtbar im sehr empfehlenswerten Performance-Video Remove Silence, das ganz unten im vorliegenden Rossau-Blogposting eingebettet ist (außerdem gibt es – wenn auch ziemlich vage – Andeutungen von einer möglichen zukünftigen MIDI-Unterstützung).

Von Gelegenheits-Scheibenwischern bis zu nerdigen Bit-Tüftlern… Alle werden hier bestens bedient. Selten ist ein diesbezügliches Konglomerat in derart weiten Grenzen (von Casual-Trancer bis Sonic-Profi) gelungen.

Hinweise: Die App lässt sich in jeder Haltung/Ausrichtung/Lage (hochkant/Portrait, Breitbild/Landscape, Home-Button oben oder unten, links oder rechts) betreiben, allerdings gibt es – aufgrund der besonderen Steuerungsmethoden sinnvoller Weise – keine Auto-Rotation (wie in den meisten anderen Apps), das heißt, die Darstellung stellt sich nicht automatisch um, wenn man die Haltung/Lage wechselt. Eine Umstellung ist sehr rasch über die TC-11-„Einstellungen“ möglich, die lediglich aufgerufen werden müssen (auf das Zahnradsymbol unten rechts doppeltappen, Haltung ändern, „Performance“ oder einfach in das Hauptfenster tippen).

Bei vielen Presets ist erst etwas zu hören, wenn man mindestens einen zweiten Finger einsetzt.

Wenn Bit Shape Software/Kevin Schlei eingangs meinte: „Es gibt auf dem Bildschirm keine Knöpfe, Tasten oder Schieberegler, mit denen man herumspielen könnte“, so stimmt das nur bedingt und gilt freilich für das eigentliche Instrument. Im umfassenden Patch-Editor gibt es genug Regler und Einstellmöglichkeiten. Wer sich darin vertieft, kann bald einen ganz individuellen Virtuosen-Level erreichen.

Allein in den „Einstellungen – Display“ finden sich sage und schreibe fünfzig Stück Optionen! 38 Farbeinstellungen! Eine Mini-Auswahl ist auf den beiden exklusiven Rossau-Bildschirmfotos (wie bei allen grafischen Abbildungen im Rossau-Blog: antippen = vergrößern) zu sehen:

tc-11_ios-synth_display-optionentc-11_ios-synth_farben-optionen

Die Software selbst und die eingebaute Hilfe sind einwandfrei deutschsprachig, das ist sehr rar bei Musik-Apps. Ich versuche seit über fünf Jahren recht erfolgreich, im vorliegenden Weblog das Wort süchtigmachend zu vermeiden (und das trotz all der Spitzen-Videospiele), aber hier ist es wirklich angebracht. Ich hoffe, genug gewarnt zu haben!

iOS-Sound-Spezialist Tim Webb schreibt als Begleittext zu seinem frühen Review-Video (seitdem gab es nicht weniger als achtzehn köstliche Softwareaktualisierungen von dem spektakulären Soundwunder):

TC-11 brings a lot of innovation to synthesis on the iPad with a mind-boggling assortment of controls. This review takes a look at just a fraction of the many possible ways to play with your patches. This is probably the most advanced synth engine available for iOS.

Nach dem wunderschönen Bildschirmfoto vom iPad – es handelt sich nicht (nur) um ein Grafikkunstwerk, sondern (auch) um die hinreißend animierte Bedienungsoberfläche des Instruments – kommen ein paar Anleitungs-Videos.

Patch-Demos vom Hersteller:


Im nächsten Clip klopft, tatscht und wischt sich The Sound Test Room durch die Factory-Presets und kommentiert:

Weiter geht’s im tönenden Rossau-TV

mit Performance/Demo-Videos vom TC-11:

Warnung! Das nächste ist als sehr experimentelle Studie einzustufen. Nur als Demonstration gedacht, was im Prinzip alles möglich ist mit dem TC-11.

REMOVE SILENCE

Das Beste haben wir uns für den Schluss aufgehoben! Begleittext zum nächsten Video: This is a short and informal footage of Fabio Ribeiro playing with the amazing Bit Shape TC-11 Multi-touch Synthesizer, using the DM1 Drum Machine by Fingerlab (s. Rossau über DM2) in the background.

Soviel zum Thema „Sonic“…

Dieses Rossau-Blogposting wurde in die Kategorie iOS Musik- und Geräuschproduktion eingeordnet. Dort wartet noch jede Menge ganz ähnlicher Überraschungen auf Sound-Enthusiasten!


Postskriptum. Sofern nicht anders angeführt, bezieht sich der vorliegende Rossau-Artikel auf den iPad-Betrieb (besonders bezüglich Multitasking und Multitouch). Ein separater und spezieller Test von TC-11 auf dem iPhone (Universal-App seit Juni 2016) wird demnächst abgewickelt und an dieser Stelle veröffentlicht.

Soviel kurz vorweg (iPhone 6, iOS 9.3.2): Die Bedienung wurde sorgfältig angepasst. Alle Optionen und Sounds sind auch auf den kleinsten iOS-Geräten identisch. Nach kurzer Einarbeitungszeit kommt man leicht dahinter, wo sich die Patches, Editoren und Einstellungen verbergen. Registriert die Berührungen von fünf Fingerkuppen simultan.

Einmal stürzte TC-11 beim Speichern eines Patches ab. Ein Doppel-Tap auf das Kreiselsymbol (bei Patches, die das Spielen über Bewegungssensoren unterstützen) bewirkt nichts (die Funktion lässt sich nicht abstellen). Ich bin davon überzeugt, dass sich die Hersteller um das Verbessern kleinerer Anfangsfehler umgehend bemühen werden.

In den Menüs (auch in den umfangreichen Preset-Listen) gelangt man jederzeit zur vorigen Seite, indem man den kleinen Pfeil oben links antippt; man braucht in den Listen also nicht vorher nach oben zu scrollen.

Rossau-Screenshots vom iPhone 6. Auf der zweiten Abbildung ist gut das Test-Pad im Editor zu erkennen (mit der symbolisierten Griffleiste), das sich von rechts hereinziehen lässt:

ios-app_tc-11_iphone_rossau-screenshot_02 ios-app_tc-11_iphone_rossau-screenshot_04 ios-app_tc-11_iphone_rossau-screenshot_03


*) Laut Hersteller „Variable Polyphony up to 11 touches“, daher wahrscheinlich auch der Name.

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4 Antworten zu Elektrisierend expressiv: Professionelle Multi-Touch Sound-Synthese ‚TC-11‘

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