Portables Musikproduktionssystem ‚Cubasis‘ von Steinberg (iPad Retina)

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Cubasis ist Steinbergs kompakter Multitouch Sequenzer für iPad. Die App wurde speziell für eine schnelle und intuitive Bedienung entwickelt und macht das Aufnehmen, Bearbeiten und Abmischen von Musik auf dem iPad so einfach wie nie.

Nimm Tracks in CD-Qualität auf, bearbeite deine Musik mit dem Key Editor und dem Sample Editor und nutze das Mischpult mit den integrierten Effekten, um deinem Song den letzten Schliff zu verleihen. Cubasis kommt mit über 70 Instrumenten-Sounds, die in Echtzeit über das virtuelle Keyboard oder die Drum Pads gespielt werden können. Die Projekte lassen sich in Cubase auf deinem Mac oder PC öffnen und weiterbearbeiten.

Erlebe eine neue Art des Musikmachens mit den Intuitiven Multi-Touch Produktionstools von Cubasis!

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Soweit ein Zitat aus der Beschreibung des Herstellers im iOS App Store (Fortsetzung weiter unten im vorliegenden Rossau-Blogposting).

Reviews

TOPTIPP für ambitionierte Musiker zu dem Sonderpreis! Cubasis erschien im Dezember 2012 (letztes Update v. 3. 7. ’14), ist zum dritten Mal in Aktion – und zwar nicht allzu lang (aufgrund von Erfahrungen mit den früheren Aktionen). Aktionspreis: 29,99 Euro. Das ist der Allzeit-Bestpreis, das heißt, die iOS-Software war noch nie günstiger. Normalpreis: 44,99 €. Downloadgröße: 311,2 Megabyte. Ich hab’s (bereits anlässlich der ersten Aktion) gekauft, Test und laufender Betrieb am iPad 4 und iPad Air: Alles im grünen Bereich. Link ins Store:

Cubasis

Es folgen Videos, Links und weitere Informationen.

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2D-Platformer ‚Super Heavy Sword‘ (Universal Retina 16:9)

Solides Jump, Run & Slash. Erinnert an eine etwas langsamere Mischung aus Super Mario World und Zelda, falls das jemand kennt. Die künstlerische Gestaltung (Grafik) ist bemerkenswert, das gilt auch für die anderen Spiele dieses Indie-Herstellers. Es gibt ein paar interessante und raffinierte Besonderheiten bei der Steuerung.

super-heavy-sword_ios-game_homescreen-iconUm ein Level zu beginnen, die Medaille berühren. Die Bedienung erfolgt wie üblich über vier virtuelle Schaltflächen (2x Laufrichtung, Jump, Attack). Unterwegs tauchen Schilder auf, welche die Tastenkombinationen erläutern. Mit dem „A“-Button können auch Kisten zerstört werden. Mit der „Helicopter Spin Attack“ („A“ doppelt antippen und halten, während die Spielfigur in der Luft ist) kommt man hoch hinaus. Feinden (allem, was sich bewegt) auf den Kopf springen.

Wird die „J“-Taste doppelt angetippt, während sie in der Luft sind, zerstampfen Pike oder Prinzessin Lucinda alles, was sich gerade unter ihnen befindet. Später kommen dann noch Sekundärwaffen und weitere, fortgeschrittenere Kombinationen hinzu, zum Beispiel wie man die Avatare die Wände hochgehen lässt (erfordert ein wenig Übung).

Die Software ist wirklich sehr reich an Inhalten, viele Stunden Amüsement garantiert. Man muss einen Abschnitt mehrmals durchspielen, um alle Aufgaben erledigen zu können, als da wären: Medaillen, Käfer und Gemälde sammeln, Bosse bekämpfen, Power-Ups aktivieren und vieles mehr, zudem gibt es versteckte Gegenstände zu finden. Leider ziemlich lange Ladezeiten bei den Menüs und Areal-Übergängen. In-Game- sowie Game-Center-Sonderwertungen (Achievements, „Erfolge“), globale und live-aktuelle Bestenlisten.

TIPP! Das Spiel (engl.) erschien vor vier Wochen um 1,79 Euro und ist jetzt erstmals in einer befristeten Gratis-Aktion. [Edit 1. 9. 2014: Aktion beendet.] 41,4 Megabyte Downloadvolumen. Getestet am iPad Air, iPhone 5 und iPhone 4S. Link zur uneingeschränkten Vollversion (wie immer im Rossau-Blog) und Video:

Super Heavy Sword

Zum ersten Mal im Rossau-Blog? Herzlich willkommen! Hurtig weiterscrollen ↓ mindestens bis Frozen Equilibrium (17. August), es folgen Dutzende von Gratis-Aktionen und stark ermäßigten Apps. Aber nicht zu lange zögern, die Sonderpreise können jederzeit wieder raufgesetzt werden! Ist der Name der App durchgestrichen, wurde die Aktion vom Hersteller bereits beendet. Nähere Blog-Anleitung und Hinweise unter About.

Hier gleich als kleine Zugabe eine lustige Ballerei, da das Gelegenheitsspiel gerade aktualisiert wurde: Rapid Star: The Space. Klassisches Horizontal Smash ’Em Up im Retro-Stil. „How to play: Hold to Fire. Drag to move. Double tap to warp.“ Wer kommt weiter? Im Game Center steht’s fein säuberlich verzeichnet. Die Universal-App (Retina, 16:9, nur 5 MB) lässt sich derzeit kostenfrei herunterladen. Abbildung:

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Spitzen-Synth ‚Animoog for iPhone‘ (16:9)

Anisotropic Synth Engine (ASE) von Moog

Link ins iTunes/iOS App Store:

Animoog for iPhone

Erschienen Ende Dezember 2011. (Offenbar befristete) Aktion: 2,69 Euro (der Normalpreis pendelt zwischen 3,59 und 8,99 €; es gab aber auch schon eine Gratis-Aktion zum letzten Jahreswechsel). 11,2 MB. Fast identische Ausstattung und gleicher Sound wie die iPad-Version. Gut angepasst an den kleinen Bildschirm: Der kleine grüne Pfeil unten rechts bringt vergrößerte Touch-Keys hervor (an denen man entlangstreichen und damit die Sounds modulieren kann), sie sind dann fast gleich groß wie am iPad.

animoog_ios-app_homescreen-iconTOPTIPP! Viele Details, hörens- und sehenswerte Sound-Demos und Videos zu Animoog hier im Rossau-Blog anlässlich des Erscheinens (iPad-Version) vor knapp drei Jahren. Nicht verpassen! Es handelt sich zwar um ein schon etwas älteres Modell (im schnelllebigen App-Store-Terminus), aber gepflegt, jung erhalten und ein immergrüner Klassiker sozusagen. Zählt zweifellos zu den besten iOS-Synths.

Die Grundversion ist schon recht gut ausgestattet, weitere Features kann man sich via „Top In-App-Käufe“ besorgen: Presets und Sounds, Erweiterungen der Synth-Engine, MIDI-Controller und Timbres in diversen Expension-Packs. Der interne Animoog Store ist unter „Page > Setup“ zu finden.

Diese Käufe (im Gesamtwert von 34,32 Euro) sind (außer „MIDI Expansion Pack“) offenbar momentan kostenlos! Der Trick wieder einmal: Auf „Restore Purchases“ tippen (ganz unten in der Animoog-Store-Preisliste; s. Abb.)…

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…und solange warten, bis das Dialogfeld „Restoring Purchases Completed – Your Purchases have been restored“ erscheint (das kann eine Weile dauern; falls davor ein anderes Dialogfeld mit „CANCEL” erscheint, dieses ignorieren):

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Getestet am iPad Air und iPhone 5 (jeweils mit der iPhone-Version, die ich vorher schon hatte und jetzt auf Versionsnummer 1.1.2 aktualisierte). Am iPhone 5 musste ich die App neu starten, damit auch die „alten“ Standard-Sounds wieder auftauchten, am iPad Air, damit die Timbres zur Verfügung standen.

Die neu hinzugekommenen Sounds lassen sich auf die iPad-Version nicht via „Restore Purchases“ übertragen, sondern indem man sie irgendwo anders „zwischenspeichert“ (via iFunbox; Details dazu im weiter unten verlinkten Audiobus-Forum) und dann in die iPad-Version lädt. Die Kaufoptionen im Animoog Store bleiben nach dem „Restore“-Vorgang angeboten, aber in den Presets und Timbres scheinen die kompletten Einträge auf und können sogleich eingesetzt werden. Vergleich des Ordner-Inhalts vor und nach dem Vorgang:

animoog-for-iphone_iaps-vorheranimoog-for-iphone_iaps-nachher

Programmierfehler? Absicht? Die iPhone-Version wurde nämlich soeben aktualisiert. Es handelt sich um das erste (und lang erwartete) Update von Animoog for iPhone überhaupt. Seit 2011! Offizielle Angaben:

* Full iOS 7 compatibility
* Support for iPhone 5 and all prior screen sizes
* Inter-App Audio Support
* Audiobus 2 Support
* AudioCopy 2 Support

Dabei ging offenbar einiges schief: Der Audiobus-Support funktioniert nicht so richtig (Inter-App Audio schon), und es scheinen am iPhone (interessanter Weise nicht am iPad) nur mehr neun Tasten auf! Vorher, obwohl schmäler: zehn (zum Vergleich habe ich den Screenshot von der Vorgängerversion oben stehen gelassen, siehe auch das Video unten), hier die neue Version:

Nochmal: Wir reden hier von der iPhone-Version. Im Audiobus-Forum gibt es weitere Details dazu, es wird etwa davor gewarnt (vom Audiobus-Entwickler persönlich), die iPhone-Version am iPad zu installieren, falls dort die iPad-Version vorhanden sein sollte: „Yep. Don’t do it. It also replaces Animooog’s entry in the Audiobus input slot so that doesn’t work anymore either. Do not install until they’ve fixed it.“ Antwort eines Users (teilweise Entwarnung diesbezüglich): „It seems, at least for me, that whichever Animoog you opened last opens up in the input slot. But you can’t have both.“

Kopfhörer verwenden, die guten! Optisch kann man die Sounds vielleicht so beschreiben: Schöne und gesättigte Flächen mit funkelnden, kristallklaren und metallischen Einstreuungen. Varianten von Saiteninstrumenten und Stimmen möglich. Ideal für Ambient und Trance. Mal was Anderes, es muss ja nicht immer subtraktive Synthese sein.

Dieses Phänomen mit der Option „Restore Purchases“ („Einkäufe wiederherstellen“) tauchte in letzter Zeit häufiger auf, siehe auch im Rossau-Blog Elegantes Verschieberätsel Shapist und Schönes Rätsel mit Farben, Licht und Schatten Got Light. Diese Option (ein exklusives iOS-Feature übrigens) ist eigentlich dafür gedacht, eventuell getätigte Käufe wiederherzustellen, falls die App vom iOS-Gerät gelöscht und später wieder (oder auf einem anderen iOS-Gerät mit dem gleichen iTunes-Account) installiert wird. Die gelegentliche „Fehlfunktion“ ist – aus den bisherigen Erfahrungen – nur bis zur nächsten Aktualisierung der App „aktiv“.

Zuerst dachte ich an einen lustigen Marketing-Gag, inzwischen verfestigt sich langsam die Meinung, dass es sich tatsächlich um Programmierfehler oder Verwirrungen handeln könnte. Vielleicht hat Apple ja im Vorfeld von iOS 8 etwas umgestellt (und nicht ausreichend dokumentiert), oder nicht alle Entwickler kommen damit klar (so etwas Ähnliches mussten WordPress.com-Autoren vor zwei Wochen erst mitmachen; ich liiiebe 😖 diese Form der Beschäftigungstherapie). Egal. Wer ein schlechtes Gewissen dabei hat, einen solchen „Fehler“ auszunutzen, kann sich die Käufe ja um Geld besorgen (oder darauf verzichten).

Ich persönlich halte das so: Sollte sich nach ein paar Tagen oder Wochen herausstellen, dass ich die IAP-Presets und -Timbres in Animoog for iPhone häufig verwende, wird sich bestimmt ein Weg finden lassen (etwa für die iPad-Version kaufen), dem Entwickler einen adäquaten Betrag zukommen zu lassen. Nur soviel: Sie sind exzellent! (Wie die App selbst – abzüglich der jüngsten tatsächlichen Fehler.) Mal sehen, was das nächste Update bringt.

Hoffentlich dauert es nicht wieder drei Jahre…

Und falls noch jemand Zweifel an den hervorragenden soundtechnischen Eigenschaften der iOS-Geräte haben sollte… Der lesenswerte Artikel von KenRockwell.com wird mit diversen Messungen untermauert: iPhone 5 Audio Quality. Kurz zusammengefasst: Prädikat Außerordentlich (nicht nur) im Mobilbereich (daran hat sich seit 2013 nichts geändert, und das war schon vorher so). Nicht umsonst zählen Musikproduktions-Apps zu unseren bevorzugten.

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Atmosphärische Rätselkurzgeschichte in der Welt der Träume ‚2 Dreams‘ (Universal Retina 16:9) und mehr…

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2-dreams_ios-game_homescreen-iconEtwas, das sich völlig außerhalb der Normen befindet. Für dieses Rätsel gibt es kein Genre. Eher als Erlebnis zu betrachten – eine Erzählung oder Beschreibung. Surreal, einzigartig und originell. Es beginnt in dem seltsamen Bereich, dem Übergang zwischen Wachen und Schlaf. Nicht immer sind die Gedankengänge, die über interaktive Vorgänge nachzuvollziehen sind, logisch oder rational. Einfach, aber erfinderisch gestaltet. Ein intellektuelles Spiel, das die eigene Vorstellungskraft auf die Probe stellt. Zitat aus dem Store:

Ich habe diesen wiederkehrenden Traum
Jede Nacht
Ich jage diese Box
Aber ich erwische sie nicht

Ich falle
Direkt in das Maul eines Wals
Es ist dunkel
Ich fühle mich hilflos

Was bedeutet das alles?
Ich habe keine Ahnung

Nur eines weiß ich: Ich brauche deine Hilfe!

TIPP für alle, die sich gerne auf etwas Exzentrisches einlassen! Toller Sound (Kopfhörer verwenden) übrigens! Die (leider etwas zu kurze, 30-50 Minuten Spielzeit) App ist derzeit kostenlos zu haben. Preis vorher: 1,79 €. [Edit 31. 8. 2014: Aktion beendet.] 62,3 MB. Link & Video:

2 Dreams


TIPP! ∞ Symbols (Universal, Retina, 16:9, 0,3 MB). 2.000 sortierte Sonderzeichen zum Einfügen über die Zwischenablage. Mit Favoritenliste. Entspricht weitgehend der OS-X-Zeichenübersicht. Zum ersten Mal in 0-€-Aktion. 👍 Abbildung:

Falls noch etwas fehlen sollte (etwa m² oder ½): http://text-symbols.com zum Kopieren und Einfügen (auf der Seite sind die nützlichen Anker/Verweise ziemlich weit unten). Der Link empfiehlt sich für jede mobile Safari Lesezeichen/Favoriten-Liste!

TIPP (nicht nur) für Einsteiger in die Kategorie Musik: SoundGrid ist laut Angaben des Herstellers der „fortschrittlichste Matrix-Sequencer für die iDevices, der es auch ungeübten Komponisten gestattet, jederzeit und dort, wo sie gerade sind, Melodien zu kreieren. Viele Instrumente mit exzellentem Stereo-Sound, neue Klangerzeuger können gratis nachgeladen werden, keine In-App-Käufe“.

Reichhaltig ausgestattet mit einer Web-Konsole, um Instrumente mit eigenen Samples herzustellen, bis zu acht Layers mit je acht Patterns, besonders geeignet für Live-Performance, direkter Upload zu einem dedizierten Server, Export im WAV-, AAC- und Klingelton-Format. Anpassbar: Tempo, Loop-Bereich, Pattern-Randomization, Tonarten und vieles mehr. Copy/Paste von Patterns, Speichern und Abrufen der Projekte. Beispiel-Songs hier.

Erschienen im Mai ’09. Preis vor der Gratis-Aktion (unbekannter Dauer): 269 Eurocent. Download: 22,8 Megabyte. U.S.-Bewertung: 4,5. Gleich nach Installation und Programmstart ist ein Demo-Song abspielbereit. Tolle grafische Aufmachung! (Rossau-Test v. MMX; jüngste App-Aktualisierung v. 5/’11, also schon ein etwas älteres Modell.)

TIPP! SoundGrid Live (Universal-App, 26 MB, ungetestet, 2,69 €) ist erstmals in Gratis-Aktion. „It’s based on ideas and user interface elements of popular SoundGrid application but adds more performance modes and other features which makes it much more suitable for live performances.“ (Jüngste Aktualisierung v. 7/’12.)

TIPP! Trimaginator (9,4 MB, 1,79 €). Rossau v. 20. 7.: Fotoeffekte (Universal Retina 16:9).

TIPP! Diner Dash: Grilling Green Deluxe; Rossau v. 10/’12: Zeitmanagementspiel (iPad). Normalpreis: 2,69 €.

TIPP! Bumper Kart Hockey (Universal, Retina, 16:9, 1,79 €, Game Center). Eine Art Airhockey mit Autodrom-Fahrzeugen und einer besonderen Steuerung (Rückwärtsgang). Diverse Spielmodi. Seit Anfang des Monats im Store, erstmals in Zero-Aktion.

TIPP! Soul Grinder (Universal, Retina, 16:9, 72,4 MB). Herausfordernder, lustiger und schneller Endless-Runner und -Shooter im Stil von Jetpack Joyride. Erstmals kostenlos erhältlich. Video:

TIPP! Brave Guardians TD; s. Rossau v. 7/’14 (mit ein paar weiteren, nach wie vor laufenden Aktionen): Strategiespiel (Universal 16:9). Turmverteidigung.

Files United – Dateimanager, Dokumentenmanager, Cloud Browser (Universal, Retina, 16:9, 7,2 MB, ungetestet, 1,99 €).

„Files United ist der ultimative Dateimanager für Ihr iPhone und iPad. Die App ermöglicht Ihnen den nahtlosen Zugriff auf alle Ihre digitalen Inhalte, egal wo diese gespeichert sind. Elegantes Design sowie die intuitive Bedienung werden Files United zu Ihrem täglichen Begleiter machen.“ Die Mac-Version (=Link ins Mac App Store) ist ebenfalls kostenlos statt 1,79 Euro.

TIPP! Rotate Video 360° – Any Angle – Das User-Interface sieht nicht besonders attraktiv aus, die App tut aber, was sie verspricht (Universal, Retina, 16:9, 6,7 MB, Preis vorher: 2,69 €). „…solves the problem of your iPhone or iPad incorrectly orientation when recording videos, you can now rotate your videos in a very easy way, directly on your device. Also, if your videos are sideways or upside down when played on windows, it can be fixed. The videos can be rotated in any angle!“ Ist einmal pro Monat in Aktion, aber stets nur für wenige Stunden.

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Die hohe Kunst der Subtraktion: Stylishes Spiel ‚Nozoku Rush‘ (Universal Retina 16:9)

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Ein Eldorado für Rechenkünstler und Schnelldenker! Je länger man spielt, desto mehr gehen einem die Ketten wie 9-5-3-0-1 oder 8-0-0-1-1-0-6 in Fleisch und Blut über, und desto mehr ähnelt die Zockerei eher einem Übereinstimmungs- denn einem Matherätsel.

nozoku-rush_ios-game_homescreen-iconEinfache Grundregel. Über (auch an den Ecken, also rundum) angrenzende Spielsteine wischen (oder hintereinander antippen): Jede Ziffer wird von der ersten in Folge subtrahiert (wird getippt, muss die letzte doppelt angetippt werden). Die Steine werden entfernt, und die Punkte zählen, wenn bei der Rechnung null herauskommt. Logisch: Je länger die Kette, desto punkteträchtiger. Reizend: Oben ist ein Rechner, der das aktuelle Zwischenergebnis anzeigt (keine Mathe-Kenntnisse vonnöten 😅); außer im „Extreme Mode“.

Zwei gleiche Ziffern (solche Doubletten ergeben sich später und sollten sofort geklärt werden) bilden eine Null, die im Feld verbleibt. Diese schwarzen Nullen können zwar nicht an den Beginn einer Kette gesetzt werden, aber an beliebigen anderen Stellen. Gelingen Kombinationen von fünf oder mehr (dabei zählen auch die Nullen) Kacheln, werden auch die umliegenden entfernt (sehr viele Punkte), und der Punkte-Multiplikator wird um die Anzahl der Kacheln (dabei werden die schwarzen Nullen jedoch nicht berücksichtigt) erhöht (s. Abb. u.). Power-Ups: Werden die blau blinkenden Steine in eine Kette eingebaut, wird gleich eine ganze Zeile mit einer netten Animation eliminiert; orange halten für drei Sekunden die Zeit an.

Und genau darum geht’s: Die Zeit. In beiden Varianten, die angeboten werden, steht man gehörig unter Zeitdruck. Die simplen, aber einwandfrei durchdachten Regeln erlauben bestimmte strategische Züge, ein paar davon werden weiter unten erwähnt.

Spielvariante „Rush“: Es kommen langsam, aber ständig Kacheln von oben nach, keine Reihe darf – wie bei Tetris oder ähnlichen Spielen – den oberen Rand des Spielfelds erreichen. Variante „Race“ (von beiden gibt es auch noch einen „Extreme Mode“): Das Spielfeld ist von Beginn an komplett mit Kacheln gefüllt, und frei gewordene Plätze werden wie bei einem Übereinstimmungsspiel (Match-3) nachbesetzt.

Bis ins kleinste Detail ausgefeiltes Scoring-System. Für alle vier Spielvarianten gibt es je eine globale und live-aktuelle Game-Center-Bestenliste. Prima Nachschub für Blitzgneißer! Simplifizierte, aber äußerst raffinierte Mischung aus Bejeweled, Candy Crush, Tetris und Sudoku, wenn man so will.

Die sehr cool aufgemachte Software erschien im März und ist zum zweiten Mal kostenlos zu beziehen. [Edit 2. 9. 2014: Aktion beendet.] Preis vorher: 2,69 €. Nur 4,8 MB. Link ins Store und Video:

Nozoku Rush

TIPP!


Auch nicht zu verachten und vom selben Hersteller ist das werbefinanzierte (Stichwort Weblock…) Arcade-Reaktionsspiel dEXTRIS (Universal, Retina, 16:9, 8,9 MB, Game Center). Video davon:

Und jetzt folgen noch ein paar Hinweise für das Denkspiel Nozoku Rush: Weiterlesen

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Elegantes Verschieberätsel ‚Shapist‘ (Universal Retina 16:9) + ‚DropZap 2‘ (Universal)

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Shapist ist ein Blockschiebepuzzle, in dem du viel mehr machen kannst als nur schieben. Benötigt mindestens iPhone 4S!

Wir haben Shapist gemacht, um zu zeigen, wie ein klassisches Spielkonzept Physik, Experiment und neue Mechanik aufgreifen kann. Es ist gestaltet als ein zeitloses, schönes Objekt ohne Barrieren zwischen Spiel und Spieler. Es gibt keine Wörter, keine Strafen, keine Tutorials, keine Zeitlimits und keine Punkte, nur du und über sechzig Rätsel.

shapist_ios-game_homescreen-iconSoweit ein Zitat aus dem Store. Die Rechtecke sind so zu verschieben, dass jenes, das mit einer Animation markiert ist, vollständig freiliegt. Später kommen noch Spezialitäten dazu wie Verbindungsstücke, die durch Antippen gelöst werden können (sofern Platz vorhanden), oder spezielle Flächen, die sich drehen lassen. Die Aufmachung erinnert ein wenig an Blek (s. Rossau).

Psst! Nicht weitersagen! Wichtiger Hinweis (womöglich)! Nach der Installation der Software öffnet sich gleich die erste Spielrunde. Auf die drei Punkte (je nach Haltung unten oder oben links) tippen! Dann erscheint (neben einer Reihe von grauen Kästchen, welche die Spielrunden-Auswahl darstellen) eine Schaltfläche „Restore Purchase“. Diese betätigen (und nicht „Buy Full Game“), eventuell die Apple ID eingeben und ein wenig warten. Die daraufhin ablaufende Animation (Dollar-Zeichen verschwindet aus einem der grauen Kästchen) lässt darauf schließen, dass der Rest der Spielrunden monetär freigeschaltet ist.

Da die Abschnitte – typisch Rätsel – erst zugänglich sind, wenn die vorherigen gelöst wurden (soweit bin ich noch nicht, ab Nr. 18 wird’s diesbezüglich interessant), kann ich das (vorerst; aus Zeitmangel) nicht einwandfrei überprüfen und bestätigen, daher TIPP mit Vorbehalt‼️ Offenbar wieder ein „Programmierfehler“ (oder absichtlicher Marketing-Gag) wie neulich bei Got Light? Wen sonst ein schlechtes Gewissen plagt, kann sich bei Gefallen ja für den „Buy…“-Button entscheiden; ansonsten nicht zu lange zögern, denn diese „Fehler“ werden meistens mit der nächsten Software-Aktualisierung „bereinigt“ (aka „Aktion beendet“). [Edit 1. 9. 2014: „Korrigierte“ Version 2.0.2 erschienen. „Aktion“ beendet.]

Die App erschien jedenfalls im Februar und kostete bisher 2,69 Euro. Seit wenigen Stunden gilt: „Free instead of Premium for the first 17 levels. More levels (now 65).“ …Was auch immer das genau heißen mag. 32,6 MB. Link ins Store:

Shapist

Im Trailer-Video werden ein paar Lösungen verraten – wer auf alle selbst draufkommen möchte, sollte es sich vielleicht besser nicht ansehen:


Wieder in Aktion (zuletzt im November), TIPP für anspruchsvolle und unverzagte Schnelldenker:

DropZap 2, s. Rossau mit Video: Abstraktes Schrumpfrätsel (Universal-App)

Ausgeklügelte Mischung aus Tetris, Drop7 und ähnlichen Rätselspielen. Die Aufgabe besteht darin, jene senkrechte Reihe im Gitternetz wählen, von der man möchte, dass dort das nächste Kreiselement herunterfällt. Wenn ein Element landet, schrumpft (und das ist der Gag!) es die seitlich und darunter befindlichen, zusammenhängenden Symbole, soweit der richtungsgesteuerte Laserstrahl halt kommt. Das übersichtliche Regelwerk findet sich beim Hersteller. Wie allermeistens bei den Empfehlungen im Rossau-Blog handelt es sich um eine uneingeschränkte Vollversion ohne Zusatzkäufe und ohne Werbung.

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Wischen statt tippen, alternative Tastatur ‚Path Eingabe‘ (iPad Retina)

Technisch jedenfalls interessant – ob praktikabel oder nicht, muss wohl jeder für sich entscheiden. Ersetzt (noch) nicht systemübergreifend die iOS-Standardtastatur (da von Apple erst unter iOS 8 vorgesehen und zugelassen), sondern funktioniert nur innerhalb der App. Die erstellten Texte können freilich leicht kopiert und woanders eingefügt werden. Gekürztes und korrigiertes Zitat aus dem iTunes-Store:

path-eingabe_ios-app_homescreen-iconDie Path Eingabe ist eine schnelle und geschickte Eingabemethode. Die Unterschiede zwischen der Path Eingabe und den normalen Eingaben finden Sie im Folgenden.

Eingabe eines Wortes durch Zeichnen des Pfads auf der Tastatur. Zum Beispiel Eingabe des Wortes „nie“.

Sie brauchen nur Ihren Finger von der Taste „N“, dann zur Taste „I“ und anschließend zur Taste „E“ zu bewegen und abzuheben. Dieser Eingabemodus ist fehlertolerant. Falls Sie Ihren Finger auf der Taste „W“ aufgehoben haben, können Sie trotzdem das Wort „nie“ erhalten, da „niw“, „niww“ oder „nniiw“ keine sinnvollen und normalen deutschen Worte ergeben.

Wenn Sie Wörter mithilfe von Path Eingabe durchgehend eingeben, werden die Leerzeichen automatisch dazwischen eingesetzt. Sie können lange Wörter nur mit deren ersten Buchstaben zeichnen. Zum Beispiel das Wort „selbstverständlich“, Sie brauchen nur den Pfad „s-e-l-b-s-t-v-e“ zu zeichnen. [Leider werden diese Vorschläge erst angezeigt, wenn man die Fingerkuppe abhebt, und nicht schon während des Swipens; Anm. Rossau-Red.]

Ende des Zitats. Es gibt eine Art internen Dateimanager (Spalte links). Er enthält bereits ein paar Dokumente (mangelhaft übersetzte, dennoch einigermaßen verständliche Help-Files) und über die „Einstellungen“ oben links Zugang zu Optionen wie Schriftart, Schriftgröße und Stil (app-internes Design).

Die besondere Swipe-Tastatur (auf der übrigens auch normal getippt werden kann) wird durch Weiterschalten des Tastatursymbols (das vierte von oben rechts) erreicht; mit dem Schalter kann jederzeit zwischen Standardtastatur und Path-Tastatur gewechselt werden. Stark erweiterter Ziffernblock. Die deutschen Sonderzeichen sind bei Bedarf erreichbar wie früher auf der Standard-iOS-Tastatur: A, O, U (E, C, I, Z, L, Y, N) und S etwas länger berühren (gleiches gilt für die hochgestellten Zeichen am Ziffernblock). Die iPad-Version bietet Auto-Rotation, das heißt, man kann das iPad halten wie man möchte, der Bildschirminhalt wird nachgeführt.

Momentan unterstützt Path Eingabe Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch und Polnisch. Getestet mit iPad Air und iPad 4 (4/’14).

Originalname: Path Input – Swipe Keyboard Note. Seit Anfang des Vorjahres im Store. Zum dritten Mal kostenlos zu beziehen (zuletzt im April); Preis vorher (durchgehend seit Juni): 17,99 Euro (davor meistens jedoch 2,69/5,49 €). Die Aktion ist laut Hersteller befristet: „2014.08.27 – 2014.08.31.“ 10,6 MB. WWW-Text-Hyperlink (dt. Name) zur Produkt-Downloadseite:

Path Eingabe

Die iPhone-Version war im April in Aktion. Siehe den illustrierten Beitrag im Rossau-Blog.

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