Sample Lab
Voll ausgestatteter Multitouch-Sampler/Sequencer (engl.), TIPP für elektrische Musiker. Kurz angetestet am iPad 2, 3 und 4 mit AKG- und Sennheiser-Kopfhörern (Rossau-Empfehlung für das Modell mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis).
Oben links auf „open“, eines der vier mitgelieferten Demos gestartet, unten links auf „sequence on“. Ein wenig mit den vier Stück Effekt-Pads herumgespielt („fx“): Klingt ausgezeichnet! (Vorsicht mit dem Effekt „distort“.)
Zum zweiten Mal Alltime-Bestpreis von 0,89 Euro (zuletzt im November 2011: 0,79 €), war noch nie günstiger erhältlich! (Der Normalpreis schwankt zwischen fünf und neun Euronen.) 29,2 MB.
Es folgen noch ein paar Demo-Videos und Hinweise:
Es können direkt innerhalb der App eigene Samples aufgenommen und verarbeitet werden, siehe Video-Demo:

Unterstützt Virtual MIDI Sync Out mit anderen Apps (siehe folgendes Demo-Video), MIDI Clock Sync Output (via Camera Connection Kit) und MIDI Input:

Verfügt über einen präzisen Sample-Editor (mit Pinch-Zoom), acht Stereo-Spuren, Cue- und Loop-Punkte für jeden einzelnen Beat, Punch-in Loopbox, spielt (auf Wunsch) im Hintergrund weiter (Audio Multitasking), Pitch-Shifting, AudioCopy mit anderen Apps über die Zwischenablage, Mixdown als WAV-Datei und Hochladen in die SoundCloud, Plug & play-Unterstützung für das preisgünstige Akai LPD8 und Behringer FCB1010, Shuffle Control/Syncopation, ein Metronom, über 100 mitgelieferte Sounds und vieles mehr.
Erschienen im November 2010, seither elf Updates (zuletzt im September 2012 mit Dropbox-Anbindung, ungetestet), also eine sehr gepflegte Applikation.
- Hersteller-Website mit weiteren Demo-Videos und Gebrauchsanleitung
- Wikipedia: Sampler, Sequenzer



