NEU! Inter-App Audio Routing System/Audiostreaming ‚Audiobus‘ (Universal-App, Retina) [Blogposting aktualisiert]

WWW-Hyperlink ins iTunes/iOS App Store:

Audiobus

TOPTIPP für ambitionierte elektronische und batteriebetriebene mobile Musiker! iPad/iPhone/iPod-touch-User können damit Live-Audio (Wellenform-Daten) von einer App zur anderen streamen. Es ermöglicht, professionelle Aufnahmen und Mixes (aus verschiedenen Musik-Apps) ohne zusätzlichen Laptop oder Computer herzustellen.

Soeben erschienen. Preis: 8,99 Euro (gelegentlich gilt ein Aktionspreis von 4,49 € = Alltime-Bestpreis). 3,4 MB. Beachten: Ab iPhone 4S, iPad 2 und iOS 5!

Laut Hersteller ein „revolutionäres System zur Verbindung Audiobus-kompatibler Musik-Apps“. Die App erzeugt selbst keinen Sound, sondern kann eher mit Kabeln verglichen werden, die diverses Audio-Equipment miteinander verknüpfen.

[Rossau Blogposting Aktualisierung 12. Juni 2013. Ersetzt (oder ergänzt) das neue iOS-7-Feature In-App Audio den Audiobus? Interessanter Artikel darüber bei discchord.com. Weitere Details s. Rossau: Apple eröffnet Perspektiven auf iOS 7.]

Im ersten Bildschirmfoto (oben) ist so eine Konfiguration zweier iOS-Musikproduktions-Apps zu sehen, die erst vor kurzem hier in der Rossau beschrieben (inkl. eingeb. Videos mit Audiobus-Anwendungen) und vor wenigen Stunden mit Audiobus-Unterstützung aktualisiert wurden:

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig (siehe auch weiter unten). Ein Wunsch vieler iOS-Musiker ist in Erfüllung gegangen. Audiobus lässt einen beispielsweise die Drum-Sounds in der einen App spielen und mit einer anderen aufnehmen. Wird etwa live Gitarre oder Gesang eingespielt, mag der Sound durch eine App mit Effekten versehen und der Output in eine Sampler-App gestreamt werden.

Audiobus Einführung Video:

Nächstes Audiobus-Video: Looping Sunrizer (Rossau-Blogposting über den Synth) mit Loopy HD:

Berichte/Tests spezialisierter Medien

Es folgt sogleich ein Exzerpt aus der Beschreibung im Store – mit einer Liste derzeit kompatibler Apps –, ein paar weitere Hinweise, ein Rossau-Kurztest (iPad 3, iPad 4, iPhone 5), Vergleich zur CoreMIDI-Technik, Screenshots und mindestens fünf Minuten coole Töne für Techno- und E-Gitarren-Fans:

With a simple and clean interface, easily connect the output of one Audiobus-compatible app into the input of another. Use Audiobus to play a synthesizer live into a looper or multi-track recorder, or use one app to manipulate the live output of another.

You’ve never before been able to use your apps together like this. The ever-growing supported apps list includes:

✔ Rebirth for iPad [Rossau-Blogposting darüber]
✔ JamUp [Basisversion kostenlos, App Store Link]
✔ JamUp Pro
✔ NLog Synth Pro
✔ NLog MIDI Synth
✔ Sunrizer 
✔ Loopy
✔ Loopy HD 
✔ SoundPrism Pro
✔ MultiTrack DAW
✔ sir Sampleton
✔ FunkBox

…and many more coming soon.

Note: We recommend using Audiobus with iPad 2, iPhone 4S or newer devices.

Gizmodo: ‟Audiobus will let you play the drum sounds you like in one app and record them in another app, all while keeping the drums in time. Or it could let you play your actual guitar through one app to apply an effect and output it in the sampler of another app.”

Music Radar: ‟It’s what so many iOS music makers want: to be able to use multiple apps at the same time, mixing together the audio from each of them into a single project.”

Create Digital Music: ‟[Audiobus] finally helps you make sense of your collection of apps. They make each other more powerful, rather than just crowding space on the app screen and competing with one another.”

➤ James Lewin, synthtopia.com: “Audiobus is about to make audio on iOS a lot more interesting.”

➤ Eliot Van Buskirk, evolver.fm: “iOS Musician calls this ‘the next big thing’ in iOS music production. Evolver.fm heartily concurs.”

➤  Tim Webb, discchord.com: “This sort of technology gets every developer excited. This is a new frontier…”

➤ Art Kerns, Synthetic Bits: “This is the coolest and most ambitious thing anyone’s done with iOS music so far. And I’m tempted to even leave off the ‘music’ part there.”

Soviel zu dem, was über Audiobus im App Store zu erfahren ist.

Übrigens nicht zu verwechseln mit CoreMIDI, eine weitere Verknüpfungstechnik und Schnittstelle, die Sound-Apps-Entwicklern direkt von Apple (und nicht wie im Falle von Audiobus über einen Dritthersteller) zur Verfügung gestellt – und von der reger Gebrauch gemacht – wird. Beim MIDI-Verfahren werden keine Sounds (Wellenformen) gestreamt, sondern softwaretechnische Steuerungsbefehle, diese allerdings auch drahtlos über andere Peripherie-Hardware und praktisch latenzfrei.

Hörenswertes Beispiel für ein MIDI-Setup mit iPhone, iPod touch, iPad (beteiligte Apps FunkBox, BassLine, MoDrum), dem Hardware-Synth KORG Electribe (gibt es auch längst als iOS-App, Rossau-Blogposting dazu) via USB/Camera Connection Kit (alles andere völlig kabellos via WiFi/WLAN) und einem MacBook (Ableton):

Soweit zur Power von CoreMIDI (Wikipedia: Musical Interface Digital Instrument, MIDI). Außerdem gibt es noch die WIST-Technik von KORG (samt SDK für App-Entwickler, Details auf der Website des Herstellers). Und Sonoma Audio Copy & Paste (Hersteller-Website). Doch zurück zum Audiobus!

Hier bei einem Dreißig-Minuten-Kurztest scheint die funkelnagelneue App das zu tun, was sie verspricht. Das Setup ist wirklich watscheneinfach zu bewerkstelligen. Ich brauchte keinerlei Anleitung zu studieren, um das im iPad 4 eingebaute Mikrofon und Sunrizer als Eingang, NLogSynth PRO (Rossau-Blogposting darüber) als Effektgenerator und Loopy HD als Ausgabe-App zu konfigurieren.

audiobus-01

In Nullkommanix bereit zum Jammen. Klingt wie erwartet, nämlich hervorragend (getestet mit AKG- und Sennheiser-Referenzkopfhörern). Läuft soweit sehr stabil. Vorsicht! Wird das Mikrofon als Eingang gewählt, kann es zu akustischen Rückkopplungen (Wikipedia; feedback loop) kommen. Lösung: Kopfhörer verwenden.

Nächster Test: Input ThumbJam (die E-Gitarre aus der Instrumentensammlung), Effects JamUp Lite, Output Lautsprecher. Alles bestens mit den virtuellen Gitarreneffekten. Beeindruckende Soundqualität.

Es wird in den beteiligten Musik-Apps eine Art spezielle Audiobus-Multitasking- und Fernsteuerungsleiste am rechten Bildschirmrand (auf- und zuklappbar) eingeblendet, über die man die Apps wechseln (auch die iPad-Multitasking-Gesten sind hier sehr hilfreich, außer bei Synths oder Pads, die Vier/Fünf-Finger-Wischgesten unterstützen; Rossau-Posting darüber), Bypass (Musik-App vorübergehend aus der Kette entfernen), Record- und Pause-Funktionen (und andere, je nach App) betätigen sowie zur Konfigurationsübersicht für In-, Output und Effektfilter gelangen kann. Bestimmte Sound-Apps (derzeit etwa Loopy HD) können sowohl als Eingabe- UND Ausgabe-App festgelegt werden (in mehrfachen Instanzen), andere (NLog) zwar auch als Effekt-App, aber nur in einer Instanz.

Rossau-Bildschirmfoto: Die Audiobus-Seitenleiste („Connection Panel“) im Sunrizer:

sunrizer-audiobus-leiste

Das ist eine verkleinerte Abbildung, damit sie in das Blog-Format passt. Die Originalauflösung vom iPad der vierten Generation (2.048 mal 1.536 Pixel) steht nach Klick/Tap auf das Bild zur Verfügung.

Sehr gut durchdacht mit einem speziellen und separaten Apps-Launcher. Unterstützte Apps können direkt im iOS App Store (direkte Verlinkung) nachgeladen und von Audiobus aus gestartet werden. Aktive Audiobus-Verbindungen werden durch eine animierte Pfeile-Lichtleiste angezeigt.

Wie viele Apps man da an ein- und demselben iOS-Gerät gleichzeitig verknüpfen kann, und welche von den Verknüpfungstechniken gleichzeitig in Betrieb sein können, wird wohl von der hardwareseitigen Leistungsfähigkeit (Hauptprozessor) abhängen. Die oben kurz erwähnte MIDI-Lösung ist da wahrscheinlich ressourcenschonender. Es empfiehlt sich, bei längerem Betrieb das iOS-Gerät an eine Stromquelle anzuschließen.

Nächstes Rossau-Bildschirmfoto. Aus der Help-Datei mit animierten Abbildungen innerhalb der Applikation Audiobus:

audiobus-helpfile

Das ist eine verkleinerte Abbildung, damit sie in das Blog-Format passt. Die Originalauflösung vom iPad der vierten Generation (1.536 mal 2.048 Pixel) steht nach Klick/Tap auf das Bild zur Verfügung.

Sollte es weitere Erkenntnisse zu Audiobus geben, werden die im vorliegenden Blogposting ergänzt. Bis dahin verweise ich getrost auf das bereits oben verlinkte Forum beim Hersteller. Die prima Tutorials (engl.) sind auch innerhalb der App unter „Help“ zugänglich und mit Videos ergänzt (empfehlenswert besonders die Kapitel über „Audiobus und Multitasking“ und Sound-Apps, die im Hintergrund laufen).

Resümee. Die ohnehin schon seit langem erstklassigen und in der Mobil-Welt alleinstehenden soundproduktionstechnischen und kreativitätsfördernden Eigenschaften der iOS-Geräte werden mit der neuen internen Live-Streaming-Technik zweifellos STARK erweitert und aufgewertet!

Eines der größten iOS-Hindernisse sei hier auch nicht verschwiegen, und zwar die mangelnde Speicherkapazität der Geräte. Mindestens 128 Gigabyte wären den Audio- und HD-Videoproduzenten schon recht, und Audiobus hilft bei diesem Problem auch nicht gerade weiter. Also die fertigen Dateien öfter mal ausschütten am Mac oder PC.

iOS-Musik-Apps-Programmierer schätzen an Audiobus, dass es aufgrund eines hervorragenden Software Development Kits, das der Hersteller zur Verfügung stellt, sehr leicht in bestehende Apps zu implementieren ist. Das ist bei Sonoma Audio Copy & Paste leider nicht ganz so gut gelöst (es ermöglicht den Anwendern, in wenigen Sekunden etwa einen zwei-Minuten-Track zu rendern und in eine andere App oder Digital Audio Workstation zu kopieren) – zwei verschiedene Dinge, für die es spezifische Anwendungsfälle gibt, und die beide ihre absolute Daseinsberechtigung haben.

Jedenfalls ein völlig neuer und einfacher Workflow auf ein- und demselben iDevice. Audiobus läuft soweit stabil und ist mehr als vielversprechend. Bald schon (Anfang 2013) werden noch erheblich mehr supported Apps hinzukommen, und auch mit weiteren Funktionen und Verbesserungen darf gerechnet werden. Bereits in dieser frühen Version (1.0.1) sehr lobend zu beurteilen.

Noch ein Video über Audiobus. Filtering FunkBox and Sunrizer with NLog into Loopy HD:

Anwendungsbeispiele für Audiobus: 

  • Play an instrument app into a live-looper
  • Multitrack record a drum sequencer and a synth together
  • Filter the output of an instrument app
  • Use any other combination of compatible apps

Rossau Blogposting Update 11. Dez. ’12

Video. Audiobus demo with Eigenharp AlphaBeschreibung:

I received an early copy of Audiobus yesterday to try it out while playing live MIDI through it. I was pleasantly surprised that it barely adds any latency and reacts really well. The shortcut bar is extremely useful and app-specific icons makes it very easy to interact with backgrounded applications while having another app in the foreground.

In this short demo I’m using my Eigenharp Alpha with a pre-release of PPG WaveGenerator. It’s fed into JamUp for additional effects and amp simulation. Loopy HD sits at the output side to build up the loops. I’m also using FunkBox, MIDI-synced to Loopy, for the drums.

The Eigenharp is connected with iConnectMIDI through a USB hub, into the camera connection kit to send the MIDI with virtually no latency and at a very high bandwidth. I use a Matrix USB/SPDIF interface that’s also plugged into the USB hub and recorded the iPad audio digitally without any post-processing.

This is all extremely promising imho!

Aus dem Begleittext zum nächsten Video:

This is a demo of the incredible app, AudioBus. This track was created with JamUp Pro XT, Multitrack DAW, AudioBus, DrumJam, Beatmaker 2, and Drums XD.

Rossau Blogposting Update 12. Dez. ’12

Ich testete inzwischen ein wenig weiter mit dem iPhone 5 und iPad der dritten Generation (alle Devices übrigens mit iOS 6.0.1), und alles verlief völlig zufriedenstellend. Der 16:9-Bildschirm der jüngsten kleinen iOS-Geräte wird unterstützt, derzeit stehen dafür aber nur elf Musik-Apps zur Verfügung, da es viele „nur-iPad-Apps“ im Bereich Musikproduktion gibt.

Die App erhielt bis jetzt hervorragende Bewertungen durch die User. (Etwa U.S. App Store: Fünf von fünf möglichen Sternen bei achtzig abgegebenen Stimmen.)

Einzelne Aureißer kommen daher, dass User die Mindestanforderungen für bare Münze nehmen, die von Apple im iTunes/iOS App Store (Spalte „Erfordert“) angegeben werden (und vom App-Entwickler nicht beeinflusst werden können, da vollautomatisch aufgrund der Mindest-iOS-Version generiert; der kann nur groß und deutlich im frei gestaltbaren Beschreibungstext hervorheben: Ab iPhone 4S, iPad 2 und iOS 5). Zugegebenermaßen etwas verwirrend, da man den vollständigen Beschreibungstext in manchen iOS-App-Store-Darstellungen erst aufklappen muss.

Aus dem oben erwähnten Forum gehen ein paar Features hervor, die von den Entwicklern für zukünftige Updates von Audiobus zumindest angedacht werden:

  • Routing zwischen mehreren iOS-Geräten
  • Sound-triggered Recording (Aufnahme beginnt automatisch, sobald etwas ertönt)
  • Timed Recording (eine Art Zeitschaltuhr/Countdown für Aufnahmen)
  • Multi-Channel Input/Output
  • Speicherung der Audiobus-Konfiguration

Ungefähr ein halbes Dutzend Sound-Apps steht (für Audiobus aktualisiert) unmittelbar davor, an Apple zur Genehmigung geschickt zu werden. Weitere zwanzig befinden sich noch mitten in der Entwicklung. Einer der Audiobus-Programmierer, Michael, mit technischen Details zu den erstaunlich geringen Verzögerungen (Latenzen):

That’s a combination of some very careful buffer management, and compensation based on audio timestamps. Audiobus carries the timestamp of each chunk of audio from when it was generated, and the recorder app will use that to eliminate the effects of latency. You can expect that to remain so for the foreseeable future.

Forumsbeitrag von Audiobus-Programmierer Sebastian über das Zusammenspiel von MIDI und Audiobus (mit Demo-Video); daraus:

MIDI and Audiobus don’t effect each other and I’m using SoundPrism Pro to trigger Sunrizer via MIDI while recording both into Multitrack. I’ve done the same to Loopy just now and that works fine, too. I’ve tried recording the Sound output from SoundPrism Pro when triggered from a MIDI controller and its audio output was captured just fine in Loopy.

Audiobus-Video. Recording SoundPrism PRO, Sunrizer and Funkbox in MultiTrack DAW with some Virtual MIDI Magic:

Rossau Blogposting Update 14. Dez. ’12

Drei weitere altbekannte und bewährte Musik-Apps sind zugunsten Audiobus aktualisiert worden, nämlich (die hervorgehobenen Namen der Apps sind iTunes/iOS App Store-Links)…

  • Oriphon; polyphone Klangflächen und Melodien, iPad, Preisverlauf bei AppShopper.com, Website des Herstellers mit Video-Demo (ungetestet; dzt. leicht preisermäßigt)
  • GlitchBreaks; breakbeats samples loop glitching tool, Universal-App, AppShopper.com, informativer Web-Auftritt des Herstellers mit Sound-Demos, vorerst nur Audiobus-In – MIDI- und Audiobus-Filter/Out in Vorbereitung, hier schon seit längerem im Einsatz und für gut befunden (Prädikat: Seeehr elektrisch), Kurztest mit Audiobus: Erstmals neue Tasten (1-4) in der Audiobus-Seitenleiste, leider nicht ganz stabil am iPhone 5 (wird schon noch…)
  • Arctic Keys; virtueller Analog-Synthesizer, Universal-App, Hersteller-Website, hier im Rossau-Blog kurz beschrieben (sehr empfehlenswert), kostet seit seinem Erscheinen vor gut einem Jahr stabil 4,49 Euro

Etwas sakral/elektronisches Saison-Geplänkel. „Angels We Have Heard on High“, Orphion & Audiobus:

http://vimeo.com/55508481

BeatMaker 2 (Rossau-Blogposting über die fabelhafte iOS-Music-Workstation), obwohl (noch) nicht offiziell Audiobus-unterstützt, kann über den Umweg einer virtuellen MIDI-Schnittstelle in die Audiobus-Umgebung eingebunden werden. In diesem Thread des Hersteller-Forums beschreibt ein User, wie er das konfigurationstechnisch bewerkstelligte.

Profis unterhalten sich im Audiobus-Forum über das geeignetste Gitarren-Interface für iOS-Geräte. Dabei werden allgemein jene empfohlen, die über den Dock-Connector (und nicht über die Kopfhörer/Headset-Buchse) angeschlossen werden, etwa Apogee Jam (Hersteller-Web-Auftritt).

Nochmal in aller Klarheit, welche iOS-Geräte für Audiobus in Frage kommen:

  • iPad 2
  • iPod touch der fünften Generation (der jüngste, und nur dieser)
  • iPhone 4s
  • iPad mini
  • iPad 3 (“The new iPad”)
  • iPhone 5
  • iPad 4 (“The new new iPad with A6 processor”)

Liest sich wie ein Performance-Chart der aktuellsten iOS-Flundern. Die untersten in der Liste sind die leistungsfähigsten.

In der Großstadt ist das Auto einer der wenigen Orte, wo man ungestraft laut singen und Saxophon spielen kann (letzteres natürlich nicht, während man am Lenkrad sitzt und fährt). Und die Akustik ist für Aufnahmen in dem engen und tapezierten Käfig gar nicht mal so übel (am besten irgendwo am ruhigen Waldrand parken, Fenster, Türen und Schiebedach schließen).

Das folgende Beispiel bei SoundCloud.com ist eher als technische Demonstration zu betrachten, was nun mit einem iPhone in kürzester Zeit möglich ist: Jazz Fusion Odyssey (In No Way Jazz Fusion Mix) – „made with Loopy HD, Thumbjam and DrumJam at my car.“

Musikalische Qualitäten gefragt? Bereits im Rossau-Blogposting über Loopy gezeigt – kann man gar nicht oft genug hören; Audiobus: Using Loopy HD to loop JamUp with FunkBox/SoundPrism Pro filtered by NLog:

Beschreibung vom nächsten brauchbaren Anleitungs-Video, das die Entwickler von FunkBox angefertigt haben. Kommentiert mit Untertiteln.

Using FunkBox with Audiobus. Part 1: Recording and effects

This is a demonstration of how to use the Audiobus iOS app to send FunkBox audio to other music apps. First we demonstrate how to record a FunkBox beat into the Multitrack DAW app. Next we jam those retro beats into some JamUp Pro effects, including our new friend the flanger, and then record all of that into MultiTrack too.

Using FunkBox with Audiobus. Part 2: MIDI synced loops

This is a demonstration of how to use the Audiobus iOS app to record perfectly synced loops of FunkBox beats into the Loopy HD app. First we demonstrate how to record a FunkBox beat into Loopy using MIDI sync. Next we add some MIDI-synced effects courtesy of the NLog Synth app, and record another loop through that. Finally we record some really unfunky melodies using the Sir Sampleton app and FunkBox’s MIDI bass sequencer.

Selbstheilungskräfte. Interessantes technisches Detail. Kaum zu glauben, dass zwei Mann über ein Jahr lang an dieser so einfach aussehenden und zu bedienenden App gearbeitet haben. Damit alles so gut funktioniert, steckt ein ausgefeiltes System dahinter. Hier beschreibt Michael in einem illustrierten Tumblr-Posting: Audiobus’ Self-Repairing Audio Stream.

Das nächste Video für Fans der Stilrichtung Electronica Dark. Zunächst die Beschreibung von dem Take, damit man sich auskennt:

Psycho Friday X5 with AudioBus

This week is time of AudioBus… It’s one year that I weaing the exit of this fantastic app… and this is my first jam recorded entirely on my iPad 2 through AudioBus.

Before I recorded 4 loops on Loopy (2 FunkBox and 2 Nlog through JamUp SpaceEcho) then after I record Loopy on Multitrack DAW and record Sunrizer & Nlog ON & ON & ON :-)

Rossau Blogposting Update 22. Dez. ’12

Inzwischen gesellen sich his awesomeness Animoog (Rossau-Beschreibung ff.) und fast alle Korg-Apps (Rossau ff.) – ja, inklusive iMS-20 und iPolysix, außerdem veredelt mit VirtualMIDI und Background Audio – in die Riege der Audiobus-kompatiblen Instrumente. Was für ein Fest!

Rossau Blogposting Update 6. Jänner ’13

Weitere Apps, die Audiobus unterstützen:

NodeBeat HD (Rossau-Beschreibung)

MIDI Control (App Store Link), Video (MIDI Control und Audiobus):

BassLine (App Store Link)

MoDrum (App Store Link), Video von BassLine, MoDrum und Audiobus:

Echo Pad (App Store Link) für den Effekt-Slot, Video:

Remaster (App Store Link)

Coming soon: LiveFX for AudioBus, Video:

YouTuber Gerçek Dorman hat einen Song mit Audiobus und diversen Sound-Apps zusammengestellt (Video):

Rossau Blogposting Update 12. Juni ’13

Inzwischen sind zahlreiche weitere (bei 150 habe ich zu zählen aufgehört) Musikproduktions-Apps mit Audiobus-Unterstützung aktualisiert worden. Das wird ausgezeichnet auf der bereits oben verlinkten Seite des Herstellers dokumentiert (mit Filterfunktionen bei der Suche).

About these ads
Dieser Beitrag wurde unter iOS Musik, iPad, iPhone, iPod touch abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

30 Antworten zu NEU! Inter-App Audio Routing System/Audiostreaming ‚Audiobus‘ (Universal-App, Retina) [Blogposting aktualisiert]

  1. Pingback: Akustische Studien, Tonräume für Stimmen ‚Vio‘ (Universal Retina 16:9) | Rossau

  2. Pingback: Hervorragende Nachbildung des klassischen ‚Oberheim SEM‘-Synths von 1974 ‚Arturia iSEM‘ (iPad Retina) | Rossau

  3. Pingback: Fun music-making app for instant inspiration ‚Figure‘ von Propellerhead (Universal Retina 16:9) | Rossau

  4. Pingback: Alle Sound-Apps von Moog in Aktion | Rossau

  5. Pingback: Neues Tool für iOS-Musiker ‚Apollo MIDI over Bluetooth‘ (Universal Retina 16:9) | Rossau

  6. Pingback: Neues Dienstprogramm für iOS-Musiker: ‚Apollo MIDI over Bluetooth‘ (Universal Retina 16:9) | Rossau

  7. Pingback: Virtuell-analoger Mono-Synthesizer von Steinberg ‚Nanologue‘ (iPad) | Rossau

  8. Pingback: Soundexperten – aufgemerkt! Wavestreaming-Schnittstelle ‚Audiobus 2‘ für Anfang 2014 angekündigt | Rossau

  9. Pingback: Eldorado für Synth-Tüftler ‚Thor Polysonic Synthesizer‘ von Propellerhead (iPad Retina) | Rossau

  10. Pingback: Glockenklares Musikinstrument ‚Orphinio‘ (16:9) | Rossau

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s