Web To PDF
TIPP! Im Web browsen, die bevorzugten Seiten in das Adobe-PDF-Format konvertieren und später offline betrachten oder weiterleiten. Gut durchdacht, bietet einen übersichtlichen internen File-Manager und ist auch sonst umfassend ausgestattet, leicht und intuitiv zu bedienen.
Es können sogar mehrere Webpages in ein einzelnes PDF-Dokument (das dann auch mit der App iBooks konsumiert werden mag) zusammengefügt werden. Ebenso können die Dokumente mit Anmerkungen, Hervorhebungen (Leuchtstiftmarkierungen) und Zeichnungen im Zuge einer Nachbearbeitung versehen werden (Editor).
Alles funktioniert über einen separaten Browser innerhalb der App; – werden die Funktionen direkt im Safari benötigt, muss man dafür ein spezielles Lesezeichen anlegen (s. Help-File, engl.). Alternative: In Safari die Web-Präfix http:// in webtopdf:// ändern. Dropbox- und AirPrint-Unterstützung.
Web To PDF erschien vor gut einem Jahr und kostete vor dieser erstmaligen Gratis-Aktion 2,99 Euro. Achtzehn Megabyte Downloadvolumen.
Es würde mich nicht wundern, wenn wir dieses Feature demnächst in iOS 6 eingebaut präsentiert bekommen. Im Mac-Betriebssystem OS X 10.8 Mountain Lion gibt es das jedenfalls schon, siehe im neuen Retina Mac Blog: OS X 10.8: Web-Seiten (mit Inhalt, als Links oder PDF) aus Safari per E-Mail versenden.





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