Apple stellt das iPad der dritten Generation vor [Update #8, Kurztest iPad d. 4. Gen.]

Hier im Rossau-Blog folgt eine Zusammenfassung, ein Langzeit-Test der Vorgängermodelle sowie ein paar Videos. Außerdem neu: iOS 5.1.

Rossau Artikel-Aktualisierungen:

  • 13. 3. ’12: Erste Auspackvideos und -fotos. Geekbench-Tests: 1 GB RAM?
  • 13. 3. ’12: Rossau-Langzeittest der Vorgänger (iPad orig., iPad 2), Anwendungsbeispiele
  • 15. 3. ’12: Weitere Auspackvideos, erste Reviews von Profis (USA): “Retina-Display atemberaubend, Videoaufnahmen sehr gut”
  • 16. 3. ’12: Erste Reportagen aus Deutschland + iPad wird von ifixit.com zerlegt (Video) + iPad Retina Display Games
  • 19. 3. ’12: Heise: “Nutzer beschweren sich über gelbliche Displays”
  • 21. 3. ’12: Betriebstemperatur + Display- und Bildqualität + technische Grafikmessungen + Verkaufzahlen, Verfügbarkeit
  • 3. 4. ’12: Ausführliches Review von Anandtech.com + iPad als Zweitbildschirm für den Mac
  • 10. 4. ’12: Kurzer Test der Rossau-Redaktion (iPad 3) + Zukunftsaussichten
  • November ’12: Kurzer Test iPad der vierten Generation

Das neue, äußerlich fast identisch wie das iPad 2 aussehende, aber unter der Haube mächtig aufgebohrte (brillanter und hochauflösender Retina-Bildschirm mit einer Pixeldichte ähnlich – leicht darunter – dem iPhone 4/4S, leistungsstarker Grafikprozessor, bessere Kamera, Videostabilisierung, Multiband-Mobilfunk) iPad (3, HD, 4G) soll in den USA, Deutschland, der Schweiz und weiteren sieben Ländern ab 16. März und (lt. Standard) in Österreich ab 23. März 2012 erhältlich sein. Das Vorgängermodell (nur 16 GB) wird weiter angeboten und zwar erheblich preisreduziert.

Die wichtigste Neuerung ist das Retina-Display mit einer um den Faktor 4 erhöhten Auflösung (2.048 × 1.536 Punkte, iPad 2: 1.024 × 768) und stark verbesserter Farbsättigung. Dazu ein angepasster Quad-Core-Grafikprozessor bei – im Vergleich zum iPad 2 – gleichbleibender Batterieleistung; fast unglaublich.

Quelle aller Abbildungen vom iPad (das ist die offizielle Bezeichnung, – auch iPad 4G für das Modell mit Mobilfunk) der dritten Generation in diesem Blogposting: Apple (sofern nicht anders angegeben).

Exklusiver Rossau-Tipp: Wirklich äußerst spektakuläre Video-Vorschau vom Spiel Crazy Hedgy (App-Store-Link, Rossau-Rezension; derzeit übrigens gerade in Aktion) in einer aktualisierten (zukünftigen) Fassung (Version 2.0) speziell auf die Grafikleistungen des neuen iPad optimiert, unbedingt ansehen:

http://www.vimeo.com/cybertime/crazyhedgy

Besonders die animierte Darstellung der Wiesen (Grasbüschel, die im Wind wehen, Schatten von Wolken, die darüberziehen), des Wassers und der Reflektionen des Wassers, die in die Umgebung projiziert werden: Absolute Spitze! Wirkt schon auf Nicht-Retina-Displays völlig abgehoben. Das Video kann natürlich auch keine sechzig Bilder pro Sekunde wiedergeben wie das iPad.

Aussage eines Hardcore-Gamers: “Amazing! Sieht besser aus als die meisten Wii-Spiele meiner Kinder und besser als die meisten PC-Spiele, die ich habe (und ich habe einen verdammt guten PC). Ich bin hingerissen.” Videospiele stellen stets die höchsten technischen Anforderungen für Hard- und Software dar.

Doch zurück zur Hardware der neu aufgelegten Wunderflunder; das Duo Grafikprozessor und Retina-Display ist jedenfalls eine Wucht. Das Gehäuse ist einen Hauch dicker (um 0,6 Millimeter) und schwerer als das Vorgängerexemplar (aber in diesen Dimensionen geringer als die erste Hardware-Version “iPad original”).

Trotz deutlich höherer technischer Leistung laut Apple gleiche Akkulaufzeiten wie das iPad 2 in allen Betriebsvarianten. Sämtliche Anschlüsse, Buchsen, Schächte und Knöpfe sind gleichgeblieben, sogar das magnetische Cover des iPad 2 passt und funktioniert:

Apple – The new iPad, TV-Werbespot:

Resümee,
Langzeittest der Vorgängermodelle

Da kann man wieder einmal nur sagen, auch wenn es wie Werbung klingt: Alles bleibt besser.

Es ist derzeit in/aus Österreich noch nicht vorbestellbar, bei Apple gibt es derzeit nur das 16GB/WiFi iPad-2-Modell (Vorgänger) um 399 Euro. Die Dame an der Telefon-Hotline (8. März mittags) konnte/durfte (“selbst wenn ich es wüsste, dürfte ich es Ihnen nicht sagen”) kein Datum nennen, versprach jedoch, sofort eine E-Mail zu schicken, sobald es neue Informationen gibt. (Edit: Am 12. März kam eine E-Mail: “Das neue iPad wird in Österreich ab Freitag, 23. März, bestellbar sein.”)

Neben dem iPhone (und natürlich dem MacBook Pro) stellt das iPad samt Zubehör das beste und interessanteste Stück Computerhardware dar, das ich jemals besaß, und an dem es fast nichts auszusetzen gibt. Nicht nur Hightech-Gadget, sondern auch Profiwerkzeug. Bevorzugte Einsatzgebiete und besondere Stärken (nach einem Jahr und acht Monaten im anspruchsvollen Dauertest, viele Transporte und Feldeinsätze):

  • Musikproduktion – einfachst einzurichtende und stabilst funktionierende iOS-Funktionen wie AudioCopy, Wireless Sync (WIST), Wireless MIDI, AirPlay, Audiobus, jede Menge Anschlüsse (Apple Camera Connection Kit/USB) und erstklassige Peripherie, geringe Latenzen, hochwertigste Soundqualität, studio- und bühnentauglich; Apps siehe Rossau-Kategorie iOS Musik
  • SoundCloud
  • DJing (App algoriddim djay, vollautomatischer und blitzschneller DJ mit Beatmatching und in Zukunft Tunesmatching = Abstimmung der Tonart; drahtloses AirPlay in Club-Qualität; außerdem ganz neu: DJ Rig, Rossau-Beschreibung)
  • Spiele (Konsolenqualität und darüber hinaus, etwa Asphalt 7 – Rossau-Rezension – im lokalen Mehrspielermodus, ohne ein einziges Kabel verlegen zu müssen)
  • Film & Video (mobiler Player/Monitor, Produktion: rudimentärer Schnitt/Nachbearbeitung mit iMovie und Avid, Live-Übertragung ausschließlich mit Bordmitteln)
  • Beurteilung von fotografischen Aufnahmen im Feld, idealer Immer-Dabei-Monitor
  • Fotonachbearbeitung und Versand (seit kurzem mit Apple iPhoto, Adobe Photoshop)
  • Grafik, Zeichnungen
  • drahtloser Zuspieler für Apple TV 2 am Beamer (Präsentationen, Filme)
  • Musik- und Radiokonsum (bester MP3-Player der Welt, Internet-Radio Weltempfänger mit Time-Shift und Aufnahmefunktion von Ö1 über Groove Salad bis FM4)
  • wireless Mac/PC-Fernsteuerung über alle Netze mit Sound-Rückkanal (“Quasi-Emulator”, Streaming)
  • Kommunikation
  • Couch-Surfen
  • ein bisschen Office (Apple-Apps, CloudOn), lange Texte erstellen auch mit der durchaus brauchbaren Diktierfunktion, drahtloses AirPrint
  • zuverlässig (mit Macs, PCs, anderen iOS-Geräten) drahtlos gesyncte und multifunktionale Kalender
  • Bilderrahmen (das für die iPads klassische, gleich am Entsperren-Bildschirm erscheinende Icon), Diashow
  • Lupe, – durch das ausgezeichnete Makro-Objektiv der Kamera und dem (im Vergleich zu „normalen“ Kameras) gigantisch-überdimensionalen Sucherbild lässt  sich das iPad hervorragend als Vergrößerungsglas missbrauchen, und zwar zusätzlich mit Foto- und Videofunktion
  • interaktives Computermuseum/Bildung (Emulatoren, BASIC/DOS-Interpreter)
  • präzise, zuverlässige und komfortable Navigation am letzten Stand der Technik (Auto, Boot, Flugzeug; die letzten beiden Fortbewegungsmittel persönlich ungetestet, aber laut Informationen aus gut unterrichteten Kreisen am letzten Stand der Technik, Apps SkyCharts Pro für Aviation und iNavX Marine Navigation für die Schifffahrt, Artikel bei GigaOM: How a pilot uses the iPad)
  • GPS-Modul nur in den iPads mit 3G-Mobilfunktechnik (mit SIM-Schacht und im Mobilfunk-Chip eingebautem Broadcom AGPS-Chipsatz); die „nur WiFi“-iPads lokalisieren über erkannte WiFi-Netze, sind zur Navigation also nicht zu gebrauchen
'iNavX Marine Navigation' am iPad

‘iNavX Marine Navigation’ am iPad

  • iCloud
  • mobiler PC/Mac- sowie vollwertiger TV- (!) und Konsolen-, Bücher- und Zeitschriftenersatz (s. aktuell Heise zu Nachrichten-Apps am iPad)
  • Öffi-tauglich
  • hypermodernes und effizientes Unterrichts-Lehrmittel, gleichermaßen beliebt bei Lehrern und Schülern
  • das ganz persönliche Multimedia- (Player) und Kreativitätszentrum im Idealformat, hervorragend ergänzt durch das iPhone und die Macs
  • ein Bekannter legt großen Wert darauf, mit dem iPad “richtig” telefonieren zu können, Jailbreak (Rossau-Begriffserläuterung) und 3G-iPad mit SIM-Schacht Voraussetzung, – und damit meine ich jetzt NICHT “Internet-Telefonie” (etwa Skype), die ja auch das “nur-WiFi-iPad” kann (hilfreich: voll funktionsfähiges Headset mit Steuertasten)
  • bloggen
  • praktische Bildschirmerweiterung in Retina-Qualität für Mac/PC mit AirDisplay
  • jede Menge hervorragender Peripherie (etwa Bluetooth-Tastaturen, Synth-Keyboards, iO-Dock von Alesis, iRig)
  • völlig lautloser Betrieb, und damit meine ich absolut keine Betriebsgeräusche (Lüfter, Festplattenklackern…)
  • ausgezeichnete Akkuleistung, keine Einbußen bis jetzt auf meinen beiden iPads (Orig., 2)
  • keine Viren, keine Schadsoftware, kein Antivirenscanner, keine besondere Firewall
  • sehr hohe Datensicherheit und Privacy (abgesehen von Drittherstellern)
  • die Bedienungshilfen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen sind – laut Auskunft von Betroffenen – vorbildlich verwirklicht wie bei keinem anderen Mobilsystem (etwa VoiceOver; oder “Weiß auf schwarz ein/aus” nach dreifacher Betätigung der Home-Taste, konfigurierbar in den allgemeinen Einstellungen, – auch brauchbar in stockdunkler Umgebung, wenn man niemanden stören will)
  • praktisch keine technischen Abstürze (Tatsache: kein einziger!) des Betriebssystems, nicht mal ein Wackeln oder Flackern trotz Tests von weit über 5.000 Software-Applikationen (und das gilt natürlich auch für das iPhone; mein iTunes-Archiv am Mac umfasst 300 GB und besteht zu neunzig Prozent aus Apps, eine Art Sammelleidenschaft; s. Tabellenspalte, Kolumne rechts in diesem Blog)
  • NULL Erhaltungsaufwand (bis auf vollautomatische und einfachst zu erledigende iOS-Aktualisierungen in wenigen Minuten)!
  • stabil, pflegeleicht, immer up-to-date
  • blitzschnell betriebsbereit, flüssiger Ablauf der Tätigkeiten
  • für ein gut erhaltenes Gebrauchtgerät lässt sich – im Gegensatz zum üblichen Computerkram – ein hervorragender Preis erzielen, man bleibt also auch hardwaremäßig ohne allzu hohe Kosten stets am neuesten technischen Stand (mein iPad 1 könnte ich nach weit über einem Jahr um über die Hälfte vom damaligen Neupreis loswerden)

Mit dieser Liste könnte ich ganz locker noch stunden-, tage- und wochenlang weitermachen…

Ich habe jetzt eine halbe Stunde lang scharf und ernsthaft über die Nachteile des iPad nachgedacht, aber mir fallen beim besten Willen keine wesentlichen ein. Ein bisschen schwer vielleicht auf die Dauer, wenn es schwächere Personen halten müssen, ohne sich abstützen zu können, aber es gibt jede Menge Docks, Ständer und Halterungen, verbunden mit schützenden Umhüllungen.

Apple-Abbildung (Explosionsdarstellung) von der Hauptkamera. Der Linsenaufbau vom iPad der dritten Generation (laut Anandtech.com handelt es sich um ein “vom iPhone 4S geborgtes” fünfteiliges Element mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.4 sowie um den CMOS-Sensor vom iPhone 4 mit 5 Megapixeln und 1080p-Video bei sechzig Bildern pro Sekunde):

Doch zurück zum Test des Vorgängermodells. Beim Fotografieren und Filmen sieht man lustig und ein wenig auffällig aus. (Vorteil: Lauter lachende Gesichter.) Als Auto-Navi in kleinen Fahrzeugen schwer zu installieren. Bildschirminhalt bei direkter Sonneneinstrahlung problematisch zu erkennen, spiegelt stark (Abhilfe: Ein schwarzes oder dunkles T-Shirt oder Hemd tragen, dann stört das Spiegelbild nicht so sehr).

Die Vorteile überwiegen bei Weitem! Die technischen Eigenschaften sind hochwertigst, sowohl Hard- als auch Software. Material und Verarbeitung: Robust (besonders kratzfestes Glas) und stylish, man nimmt das Gerät gerne zur Hand. Immer am neuesten Stand. Software-Aktualisierungen (stets kostenlos) sind ein Kinderspiel, auch das ist ein immenser Vorteil gegenüber der (im Ankauf nicht mal billigeren) Konkurrenz (s. aktueller Artikel v. Heise über Android) – besonders sicherheitstechnisch! iOS-Aktualisierungen werden von Apple (nach Erfahrungen mit dem iPhone 3G) ca. 2,5 Jahre lang angeboten (was ein bisschen knapp ist).

Wie immer bei Apple das einfache Erfolgsrezept: Hard- und Software treten derart in den Hintergrund, dass man sie praktisch gar nicht mehr wahrnimmt; man kann sich voll und ganz auf das konzentrieren, was man erledigen, gestalten oder konsumieren wollte. Ob die PC-Ära nun beendet ist oder nicht, weiß ich nicht, kann jedoch Steve Jobs verstehen, als er meinte, dass diese Dinosaurier des Computerzeitalters (Desktop-Computer, Workstations, Konsolen, bald auch Notebooks) so etwas wie die Lastkraftwagen im Verkehr darstellen, die nur Spezialisten brauchen.

Sehr schnell bei allen Aufgaben und äußerst zuverlässig. Watscheneinfach zu bedienen, die Touch-Steuerung ist raffiniert durchdacht; besser geht’s einfach nicht. Geeignet für Urgroßmütter und Kleinkinder. Minimal großes Netzgerät (lädt schnell). Das Apple-Service konnte ich nicht testen, weil ich es niemals brauchte (habe diesbezüglich jedoch ausgezeichnete Erfahrungen mit meinem MacBook Pro gemacht).

Mein iPad original (16 GB, WiFi) und iPad 2 (64 GB, WiFi+3G) sehen beide trotz heftigster Beanspruchung samt umfangreichem Original-Zubehör (Kabel, Adapter, Hüllen, Docking-Stationen, Halterungen, Ladegeräte, iCade) aus wie neu und funktionieren auch so. Keine Abstriche selbst bei der Akkuleistung.

Jeder Beweis/Test möglich. Ich passe zwar auf, bin aber auch nicht überpenibel. Keine Kratzer im Display und Gehäuse, obwohl ich noch niemals Schutzfolien verwendete (auch an meinen beiden iPhones nicht). Ein Kurztest des neuen iPad der dritten Generation folgt weiter unten in diesem Blogposting.

Nicht minder prickelnde Zukunftsaussichten: Haptic Display Technology, Teile aus Keramik und Liquidmetal und bestimmt irgendwann einmal 128 Gigabyte Festspeicher für besonders lange Video- und Soundaufnahmen und noch mehr RAM (Arbeitsspeicher).

Rossau Blogposting-Aktualisierung (13. März 2012)

Angeblich ist das erste Auspack-Video aufgetaucht. Trotz penibler Vorkehrungen seitens des Herstellers ist doch ein Exemplar des neuen iPads durchgeschlüpft, diesmal haben – falls da alles mit rechten Dingen zugeht – Vietnamesen den Vogel abgeschossen:

Gut zu erkennen die LTE-Netzauswahl (Wikipedia, – für Deutschland, Österreich und die Schweiz weitgehend irrelvant, Nutzer profitieren aber mit bestimmten Tarifen von der besseren HSPA-Anbindung bis zu 42 MBit/s, s. Heise) in den Einstellungen (Bildquelle Tinhte.vn):

Rossau Blogposting-Aktualisierung (15. März 2012)

MacRumors: Another New iPad Surfaces in Hong Kong with Sample Video and Graphics Benchmarks mit einer Zusammenfassung von neuen Benchmark-Tests (“boosting performance from 90 frames per second (fps) to 140 fps in the GLBenchmark 2.1.1″); hier gleich das Video aus Hongkong (ab Laufzeit 2:38 gibt es Videoaufnahmen zu sehen, die mit dem neuen iPad angefertigt wurden):

MacRumors weiter: 3rd Generation iPad Reviews: Retina Display “Stunning”, LTE Speeds Impressive. Zusammenfassung einiger prominenter Rezensenten. Nämlich:

Macworld Review: The third-generation iPad; daraus:

  • Die Textdarstellung in den meisten Anwendungen profitiert automatisch von der Retina-Auflösung (“wie gedruckt”, iPhone-4/4S-User kennen das), allerdings mit ein paar Ausnahmen (Kindle App)
  • “Das iPad der dritten Generation bietet eine 1,6-fache Bildwiederholfrequenz im Vergleich zum iPad 2″
  • Das iPad der dritten Generation ist äußerlich fast identisch wie das iPad 2
  • Qualität der 1.080p-Videoaufnahmen “sehr gut” – sogar bei schlechten Lichtverhältnissen

The LoopInsight Review: iPad third generation

  • “Man erinnere sich an den Unterschied zwischen Standard Definition und HDTV auf diesen riesigen Projektoren; genauso ist es hier”
  • Großer Unterschied beim Bildschirm im Vergleich zum iPad 2 wird festgestellt
  • Filme und Fotos sind kristallklar

TechCrunch: The New iPad Makes Apple’s Tablet Domination Clearer Than Ever mit vielen passablen Vergleichsfotos (plus Vergrößerungen), hier eines davon, es ist nicht die geringste Treppenbildung bei der Schrift zu erkennen:

  • “Sobald man das neue iPad gesehen und verwendet hat, gibt es kein Zurück”
  • LTE “Wirklich schnell. Schneller als mein WiFi.” 40 MB/s down, 20 MB/s up mit Verizon in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Der Akku ist stärker und wird in der unteren linken Ecke deutlich warm

The Verge: iPad review (2012)

  • “Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass es sich einfach um das beste Computer-Display handelt, das ich jemals gesehen habe”
  • Tests des Akkus entsprechen fast den Angaben Apples

All Things Digital/Walt Mossberg: New iPad: a Million More Pixels Than HDTV

  • “Wer bereits ein iPad 2 besitzt, sollte nicht unbedingt losrennen, um sich das neue zu kaufen”
  • War in der Lage, am iPad der dritten Generation in Büchern und E-Mails kleinere Schriftgrößen zu entziffern als am iPad 2

New York Times/David Pogue New iPad: A Polishing of the Old ebenso schaumgebremst:

  • “Das neue iPad sollte besser iPad 2S heißen”
  • “Apple nahm lediglich das iPad 2 her und fügte die neueste Bildschirm-, Akku- und Mobilfunktechnologie hinzu”

Rossau Blogposting-Aktualisierung (16. März 2012)

Der deutsche Computer-Fachverlag Heise in seiner Online-Ausgabe Mac & i, Chefredaktion: Angetestet: Das neue iPad; daraus:

  • Das neue wird spürbar wärmer, bei vergleichbarer Belastung um bis zu 5 Grad
  • Man sieht keine Pixel mehr, Schrift erscheint gestochen scharf
  • Das iPad 3 stellt auch Apps, die für das Retina-Display des iPhone 4(S) optimiert wurden, schärfer und ansprechender dar als sein Vorgänger
  • Google Maps ist auf dem neuen etwas langsamer und ruckelte öfter, weil mehr Kartendaten für die hohe Auflösung nachgeladen werden müssen, gelegentlich Abstürze von Spielen
  • Apps, die auf dem höher auflösenden Display mehr Informationen zur Darstellung laden und berechnen müssen, haben performance-mäßig zu kämpfen
  • Braucht 15 Sekunden länger zum Einschalten als der Vorgänger
  • Geringere Akkuleistung bei der Wiedergabe von Videos als das iPad 2, erheblich längere Ladezeiten
  • Angenehmeres und schnelleres Surfen wegen mehr RAM
  • “Gleichzeitig behält Apple das alte iPad 2 mit 16 GByte für 399 Euro (WLAN) und 519 Euro (WLAN und UMTS) im Programm”

ifixit.com ist traditionell stets die erste Anlaufstelle, wenn es um das Zerlegen von neuen Apple-Produkten geht: iPad 3 4G Teardown, reich und hervorragend illustriert, eine der Aufnahmen von ifixit:
Die reisten extra nach Australien, weil das neue iPad dort aufgrund der Weltzeitzonen am ehesten zu haben war. Es wird festgestellt, dass das neue iPad (wie sein Vorgänger) recht schwer zu zerlegen und zu reparieren ist. Außerdem: “My god, it’s full of lithium ions!” Der größte Teil des Innenraums vom Tablet-Computer geht für den Akku drauf. Nochmals die Bestätigung von einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Video von ifixit mit der Nachfolgeversion von Pippi Langstrumpf:

MacRumors: 3rd Generation iPad Launches Around the World mit Fotos aus den zehn Ländern, in denen das neue Gerät ab sofort (16. März 2012) erhältlich ist. Die längste Schlange gab es angeblich in Paris:

Golem.de: Gut für Einsteiger, nichts für iPad-2-Besitzer – “Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.”

Was halten die Entwickler technisch anspruchsvoller Spiele vom neuen iPad? Die Programmierer von Crazy Hedgy (s. o.) sagten mir, dass ein Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte nicht schlecht gewesen wäre. ars technica: iOS game developers cautiously excited about new iPad.

Rossau Blogposting-Aktualisierung (19. März 2012)

Heise/Mac & i: Nutzer beschweren sich über gelbliche iPad-Displays. “Das Retina-Display der dritten iPad-Generation zeigt bei einzelnen Geräten einen zum Teil deutlichen Gelbstich. Das schreiben deren Benutzer in Foren. Ein frisch eingetroffenes Modell in der Mac & i-Redaktion hat das Problem ebenfalls.”

Rossau Blogposting-Aktualisierung (21. März 2012)

Das neue iPad wird im Betrieb wärmer als die Vorgängermodelle. Zur Betriebstemperatur gibt es weitere Details bei…

MacRumors: New iPad Runs About 10 Degrees (Fahrenheit) Hotter than iPad 2 [Updated] mit einer Reaktion des Herstellers (hier gekürzt wiedergegeben): “Alles im grünen Bereich, wer sich Sorgen macht, möge Apple kontaktieren.”

MacRumors: Consumer Reports Finds New iPad Gets Warm, Can’t Charge Under Heavy Loads mit Infrarot-Wärmebildern, die zeigen, dass besonders eine Ecke betroffen ist. Speziell bei Anwendungen, die eine hohe Prozessorlast erzeugen,  lädt das am Ladegerät angeschlossene neue iPad seinen Akku nicht. (Ich werde das persönlich testen, sobald ich dazukomme. Stay tuned.)

Bildquelle: Consumer Reports

Bildquelle: Consumer Reports

Heise: Neues iPad im Wärmebild, zitiert eine Bastlerseite: “Nach fünf Minuten im GLBenchmark erreichte das Gehäuse demnach an einigen Stellen 33,6 Grad Celsius.”

Zum Retina-Bildschirm…

MacRumors: New iPad Uses Retina Graphics When Running iPhone Apps. iPhone-Retina-Apps, die am neuen iPad im x2-Vergrößerungsmodus (Pixelverdoppelung) laufen, sehen besser aus als am Vorgängermodell. Mit Vergleichsfotos.

Bildquelle: MacRumors

MacRumors: DisplayMate Praises New iPad Screen Sharpness and Color. Zusammenfassung eines Test, den ein Display-Spezialist durchführte. Mit Vergleich zu den Vorgängermodellen und anderen Retina-Geräten. Neben der bereits öfter erwähnten Pixeldichte überzeugt die Tester vor allem die Farbwiedergabe. Daraus:

Schärfe und Farbsättigung wurden extrem verbessert und sind nun state of the art. Darüber hinaus gab es erhebliche Steigerungen bei der Wiedergabequalität von Bildern, Farbtreue und Graustufen, die besser ist als bei irgendeinem anderen Tablet oder Smartphone, und besser als bei den meisten HDTV-Geräten, Laptops und Monitoren. Mit geringen Kalibrierungsmöglichkeiten würde sich das neue iPad als Referenz-Studiomonitor eignen.

Außerdem wird festgestellt, dass der Bildschirm etwas weniger spiegelt als jener vom iPad 2, diesbezüglich aber noch viel zu wünschen übriglässt. Mit dieser Akkuratesse und Bildqualität könne sich das neue iPad durchaus in professionellen Anwendungsbereichen wiederfinden, meint der Autor des Tests.

Versuch, den Unterschied in Screenshots darzustellen:

Bildquelle: DisplayMate

Technische Messergebnisse zum Grafikprozessor…

MacRumors: New iPad Graphics and Processor Benchmarks: iPad 2, NVIDIA Tegra 3 mit Video und Vergleich zum Tegra 3.

Verkaufszahlen der ersten vier Tage in zehn Ländern…

Rossau Blogposting-Aktualisierung (2. April 2012)

Bildquelle: Anandtech.com

Bildquelle: Anandtech.com

Anandtech.com bringt den bisher umfangreichsten und professionellsten Test vom neuen iPad der dritten Generation: The Apple iPad review (2012). Besonders Display und Kamera (Beispielfotos und Videos) werden wörtlich unter die Lupe genommen. Insgesamt fällt das Urteil sehr positiv aus und deckt sich mit meinen persönlichen Wahrnehmungen, obwohl ich die Gewichtszunahme gegenüber dem Vorgängermodell eher mit “etwas” statt mit “deutlich” bezeichnen würde.

Starke Vergrößerung. In der rechten Bildhälfte die neue Retina-Auflösung vom Icon der Musik-App; Bildquelle: Anandtech.com

Rossau Blogposting-Aktualisierung (10. April 2012)

Ergänzend nach zwei Wochen im persönlichen Testbetrieb:

Das höhere Gewicht und die um 0,6 Millimeter stärkere Form im Vergleich zum iPad 2 machen sich für mich kaum bemerkbar. Alles Zubehör passt und funktioniert auf Anhieb. In der iCade liegt es sogar besser, da schwerer.

Die “Übersiedlung” (eigentlich vorübergehender Zweitwohnsitz) vom iPad 2 über iTunes am Mac war ein Klacks, wie schon von den iPhones gewohnt. Sämtliche Einstellungen werden übernommen, das Gerät ist innerhalb von fünfzehn Minuten betriebsbereit mit allen E-Mail-Konten, Browser-Favoriten, Apps und so weiter. Eine der ganz großen Stärken von iOS. Am WiFi anmelden, SIM-Karte rein, funkt. Die Musikproduktion geht fugenlos weiter. It rocks!

Ja, der tatsächlich spektakulär brillante Bildschirm hat eine etwas andere Farbtemperatur (einen Hauch wärmer) als jener vom iPad 2, aber das störte mich bis jetzt nicht und fällt nur auf, wenn die Geräte direkt nebeneinanderliegen. Alle Schriften, entsprechend hoch aufgelöste Fotos, Filme, Videos und Spiele sehen geradezu sensationell aus. Fonts besser als „wie gedruckt“ (außer im direkten Sonnenlicht), da das „Blatt“ schließlich von selbst leuchtet. Spiegelt wie jener der früheren iPads, also ich merke da absolut keinen Unterschied.

Ich habe beruflich viel mit Bildschirmen und Bildschärfe zu tun und kann sagen, so etwas habe ich in dieser Größe noch nie gesehen. Am iPhone 4 und iPhone 4S ist das Bild zwar noch einen kaum wahrnehmbaren Tick crisper (noch etwas höhere Pixeldichte, heller einstellbar), aber in dieser Größe (die fast jener der meisten Heimcomputer-Farbmonitore der Achtziger- und Neunzigerjahre entspricht) ist der Anblick von geeignetem Material schier überwältigend.

Aber nicht nur! Auch weniger hoch aufgelöste Bilder, Filme und Spiele sehen besser aus als am iPad 2. Alle, die dafür etwas übrighaben, sollten sich das unbedingt ansehen. Durch das Makro-Objektiv der Kamera (man kann nahe an die Objekte herangehen) und den großen Bildschirm kann das iPad 3 besser denn je als leistungsfähige Lupe (mit Fotofunktion) missbraucht werden.

Bezüglich des Akkus gibt es – nach ein paar Zyklen mit kompletten Entladungen (unter 10 %) – im Vergleich zum Vorgängermodell nichts zu beanstanden; die Ladezeiten sind (geschätzt 10 bis 20 %) länger, aber keinesfalls doppelt so lang wie in anderen Tests behauptet. Die Hauptkamera auf der Rückseite wurde in der Tat stark verbessert, Beweisaufnahmen werden nachgereicht, sobald ich dazu komme.

Es gibt ein paar Apps, die nicht richtig funktionierten, momentan bekomme ich pro Tag sechzig bis achtzig Apps-Updates für meine über 5.000 Software-Applikationen im iTunes-Archiv (inkl. iPhone-Versionen). Die säumigen App-Entwickler (wurden mustergültig und rechtzeitig wie immer von Apple informiert) sind eifrig dabei, ihre Bits und Bytes für das neue iPad zu aktualisieren (machmal fehlt ihnen jedoch schlicht und ergreifend ein Exemplar zum Testen).

Speziell für iPad-Retina aktualisierte Spiele wie Real Racing 2 HD und Dark Meadow (Unreal-Grafik-Engine)… Mir bleibt fast die Spucke weg, und es fehlen die Worte! Trotz der extrem scharfen Abbildungen und blitzschnellen Animationen völlig smoothe Wiedergabe bei satten sechzig Bildern pro Sekunde. Ein Augenschmaus der Sonderklasse!

Zu erwähnen wäre eine kleine Auswahl von Retina-optimierten Games wie Spirits, das heute, am 11. April 2012, für iOS erschienene Max Payne Mobile, Let’s Create Pottery (fotorealistische Töpferwerkstatt), Cyberrunner, Quantum Legacy (Arcade 3D Space Shooter), Safari Party (sehr cooles Übereinstimmungsspiel, gratis), Amoebattle (Echtzeitstrategie), Tilt to Live HD, League of Evil 2, das Brettspiel Carcassonne, Endless-Flyer Blot, Turmverteidigung Tower Madness (Retina-Screenshots der beiden letzteren hier im touchArcade-Forum), Plattformspringer Muffin Knight (Screenshot), das Rätsel auf physikalischen Grundlagen Smoody (Screenshots mit Vergleich Retina/nicht-Retina), das optisch hinreißende (alle Wasser) Bootrennen Riptide GP, der abstrakte Space-Shooter Fireball SE (Retina-Screenshots) und die Berühmtheiten Bugdom 2 (Screenshots mit Vergleich), Nanosaur 2 (eines meiner Lieblingsspiele), Enigmo 2, Paper Monsters, Waking Mars, Zen Bound 2, Pinball HD, Death Rally (Screenshots mit Vergleich) – und natürlich Angry Birds Space HD. Für fast alle dieser Spiele gibt es Rossau-Rezensionen (über die Suche oben rechts).

Es folgt hier ins Posting eingebettet ein Bildschirmfoto von Quantum Legacy, ein Klick/Tap darauf führt zum Exemplar der Aufnahme (hergestellt am iPad der dritten Generation) in Originalauflösung:

Das iPad 3 wird wärmer beim Betrieb ressourcenhungriger Applikationen, aber keineswegs auch nur irgendwie unangenehm. Der USB-Ladeadapter (identisches Teil wie beim iPad 2) wird sogar richtig warm, woran man übrigens zuverlässig auch bei ausgeschaltetem iPad feststellen kann, ob geladen wird.

Die Spracheingabe (Diktierfunktion über die stets leicht erreichbare Taste mit dem Mikrofonsymbol auf der Standard-Tastatur) funktioniert erstaunlich gut; die letzten Absätze wurden auf diese Weise (samt der Satzzeichen) in den Blog-Editor diktiert, und es mussten nur wenige Fehler ausgebessert werden. Tipps dazu (Sonderzeichen, Formatierungen) bei Maclife.de. Eine echte Bereicherung!

Sollen Besitzer älterer iPads aufrüsten? Vom iPad 1 bestimmt, iPad-2-Besitzer sollten sich das Display ansehen und den vorliegenden Artikel studieren, und wenn es ihnen das wert ist: Warum nicht? Ich persönlich konnte mein gebrauchtes, ausführlich getestetes und ausgezeichnet erhaltenes  iPad 2 (64 GB, WiFi + 3G) um 550 Euro (inkl. Polycarbonat Smart Cover) an einen Arbeitskollegen verkaufen, der es gar nicht erwarten konnte…

Das Zurückversetzen in den Auslieferungszustand (für den Verkauf) ist ebenfalls in ein paar Minuten bewerkstelligt und erfordert lediglich unter “Einstellungen – Allgemein” ganz unten einen Tap auf “Zurücksetzen” und “Inhalte & Einstellungen löschen” (direkt am iPad und nicht via iTunes.) Das ausgezeichnete iPad-Benutzerhandbuch findet sich wie bei allen iOS-Geräten an letzter Stelle der ersten Instanz in den Safari-Lesezeichen.

Ganz ohne Zweifel: Das iPad der dritten Generation ist sehr empfehlenswert!

  • Heise online/Mac & i: Tablets: iPad soll auf Jahre hinaus dominieren; Zusammenfassung einer Studie des U.S.-IT-Marktforschungsinstituts Gartner (Wikipedia); daraus: „119 Millionen Tablet-PCs werden laut Gartner 2012 verkauft. Apples iPad soll noch lange der unumstrittene Spitzenreiter im Tablet-Geschäft bleiben. Im vergangenen Jahr waren zwei von drei verkauften Tablets von Apple.“

Rossau-Blogposting Update, Anfang November 2012

Hier ist ein iPad der vierten Generation eingetrudelt. Äußerlich bis auf den Dock-Anschluss völlig identisch wie das iPad 3, auch gleich schwer. Besonders bei ressourcenhungriger Software deutlich schneller im Betrieb. Software, welche die erhöhte Prozessorleistung explizit unterstützt, stellt sich grafisch deutlich besser dar (etwa das 3D-Racer-Actionspiel Asphalt 7: Heat, Rossau-Bericht).

MusoTalk Podcast v. 3. Dezember 2012: iPad 4 Audio Benchmark. Zusammengefasst: Bei BeatMaker 2 (nicht die aktuellste Version) zeigen sich kaum, bei Auria deutliche Unterschiede bei der Prozessorauslastung, jeweils bewertet an der App-internen Anzeige.

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7 Antworten zu Apple stellt das iPad der dritten Generation vor [Update #8, Kurztest iPad d. 4. Gen.]

  1. Pingback: Live-Berichterstattung (Quellen) vom Apple Media Event (iPad, Apple TV 3. Gen.) | Rossau

  2. Pingback: iPad wird in den USA ausgeliefert [Update #12] | Rossau

  3. Pingback: iLounge: The New iPad Buyer’s Guide | Rossau

  4. Klaus Wannewitz schreibt:

    “Das iPad 3 wird wärmer beim Betrieb ressourcenhungriger Applikationen, aber keineswegs auch nur irgendwie unangenehm. Der USB-Ladeadapter (identisches Teil wie beim iPad 2) wird sogar richtig warm, woran man übrigens zuverlässig auch bei ausgeschaltetem iPad feststellen kann, ob geladen wird.”

    Ist dies die einzige Möglichkeit bei einem ausgeschaltenem iPad festzustellen, ob es lädt?

  5. Pingback: Apple kündigt iPad 4 mit 128 GB Flash-Festspeicher an: In Kürze erhältlich | Rossau

  6. Pingback: Leichter, kleiner, dünner – Apple stellt iPad Air und iPad mini mit Retina-Display vor | Rossau

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