SpikeDislike
Die Regeln sind ganz einfach zu verstehen, darüber brauche ich kein Wort zu verlieren. Das Spiel ist eine Herausforderung, und da man jedesmal genau weiß, was man falsch gemacht hat, ist es recht schwer, nicht noch einen Versuch zu starten und den persönlichen Highscore zu verbessern. Geniale Bedienung mit nur einem Finger (Tap); es geht ausschließlich darum, wann und wie lange man den Bildschirm berührt.
Bei raschem Fortkommen (Anzeige oben: den nächsten Spike überspringen, bevor der Balken abläuft) hagelt es wertvolle Kombinationspunkte und zahlreiche Sonderwertungen, die sogleich eingeblendet werden, was bei Laune hält, ebenso die statistischen Auswertungen der Leistung. Gelungener Retro-Touch mit ausgeprägtem Risiko-/Belohnungsfaktor. Mehrere Spielvarianten und drei Schwierigkeits- und Tempostufen sind einstellbar. Bonus: Viele Skins (optische Darstellung) von Schwarzweiß bis Classic.
Das simple und dennoch nervenzerfetzende Geduldsspiel erschien vor gut einem Jahr und ist nur bis 23. 2. ’12 um null Euro erhältlich. 10,1 MB. TIPP zum Schmieden am ganz persönlichen Frust-Level!
Es gibt auch eine funktionseingeschränkte Version, die immer gratis ist und SpikeDislikeLite heißt.

