Toast The Chicken
Das Ziel pro Spielrunde ist, warum auch immer, die Hühner auf dem Spielfeld (Flure in einem Labor) in Brand zu setzen. Dazu wird die Spielfigur in Form eines Wissenschaftlers (was sonst?) in Bewegung gesetzt (zwei Steuerungsmethoden stehen zur Auswahl), und man lässt den Avatar an geeigneter(n) Stelle(n) ein Feuerchen (oder mehrere) entfachen (Schaltfläche oben in der Mitte, die möglichen Bereiche werden markiert). Jedes dieser Feuer breitet sich aus, sobald die Figur auf dem Spielfeld weiterbewegt (oder die “Wait”-Schaltfläche betätigt) wird.
Da die Hühner nun nicht dumm sind, laufen sie davon, sobald das Feuer näherkommt. Es gilt also, das Geflügel kunstvoll in die Enge zu treiben, und dabei das Leben des Wissenschaftlers (später werden es auch mehrere) nicht aufs Spiel zu setzen. Ungefähr alle zehn Spielrunden kommen weitere Elemente wie Kisten/Barrieren, die verschoben werden können, Öl, Hindernisse oder gar Molotowcocktails dazu.
Das mit Undo-Funktion, einer Wiederholung wie im Fernsehen (Replay) und Online-Scores gut ausgestattete sowie in harmlos aussehende Cartoon-Grafik verpackte Hardcore-Rätsel erschien vor einem halben Jahr und ist nun erstmals um nada erhältlich. Preis vorher: 1,59 €. 12,6 MB.
Und nein, ich weiß auch nicht, wie man im Level Nummer zwei die Goldmedaille erreicht, aber es genügt “Clear”, um weiterzukommen. Tipp des Herstellers: “Try toasting the chickens using as few tools as possbile to get the big scores!” Video mit ein paar Lösungen von höheren Spielrunden:
- touchArcade: ‘Toast the Chicken’ Review – Setting Chickens On Fire Was Never So Much Fun – Wird verglichen mit Boxed In, manche erkennen auch Ähnlichkeiten mit Sokoban

