Groove Production Studio ‘iMaschine’ v. Native Instruments

Es folgen Angaben des Herstellers (Exzerpt) aus der Produkt-Web-Seite, die Links führen zu seinem Web-Auftritt (alle Bildschirmfotos vom iPhone), <Zitat ANFANG>:

iMASCHINE ist Native Instruments erste iOS-App. Die App basiert auf dem erfolgreichen Groove Production-Konzept von MASCHINE und ist perfekt geeignet, um überall und jederzeit musikalische Ideen einzufangen oder im Handumdrehen erstklassige Loops zu kreieren.

Spielen Sie auf den 16 Pads Drums, jammen Sie einen Basslauf und eine Melodie auf dem Keyboard darüber und nehmen Sie mit dem eingebauten Audio-Recorder Gesang auf. Sobald Sie im Studio oder Zuhause angekommen sind, können Sie dann die Song-Skizze in MASCHINE oder MASCHINE MIKRO weiter ausproduzieren oder direkt in Ihr SoundCloud-Profil hochladen und mit Ihren Freunden teilen.

KREATIVES TOOL

iMASCHINE ist ein einfaches und dennoch professionelles Instrument, mit dem man spontan und überall Musik machen kann – auch wenn man keine Erfahrung mit MASCHINE hat. Die App enthält Funktionen wie Note Repeat, Swing und Choke, einen Mixer mit sechs Studio-Effekten und setzt Loop-Längen automatisch. Ein besonders spannendes Feature: die Pad-Sampling-Funktion. Mit dem im iPhone® oder iPod touch® integrierten Mikrofon erstellen Sie schnell eigene Sample-Bänke oder können Umgebungsgeräusche direkt in Ihre Tracks einfließen lassen. Nutzen Sie die 100 MB Drum- und Instrumenten-Samples oder erweitern Sie Ihre Klangbibliothek mit den iMASCHINE Expansions, die direkt via In-App-Kauf erhältlich sind.

Nur für kurze Zeit ist iMASCHINE im Apple App Store zum Preis von 1,59 € (statt 3,99 €) erhältlich.

TOP FEATURES:

  • 16 Pads zum Spielen der enthaltenen Drum- und One-Shot-Samples
  • Library mit 10 Projekten, 25 Kits und mehr als 400 einzelnen Samples (100 MB WAV-Sounds)
  • Pad-Sampling-Modus: Aufnahme von One-Shot-Samples mit dem iPhone/iPod Touch®-Mikrofon
  • Keyboard-Modus zum Spielen von Akkorden, Bass und Melodien.
  • Note Repeat-Funktion mit Vierteln, Achteln, Sechzehnteln, Sechzehntel-Triolen, Zweiunddreißigsteln für den Keyboard- und Drum-Pad-Modus
  • Audio Recorder-Modus zur Aufnahme von Gesangsideen mit dem iPhone/iPod Touch®-Mikrofon
  • Alle vier Gruppen lassen sich dem Pad-, Keyboard- oder Audio Recorder-Modus zuweisen – somit ist iMASCHINE z. B. auch als 4-Spur-Recorder einsetzbar
  • Der Mixer enthält zwei Send-Effekte pro Gruppe mit Delay, Flanger, Chorus, sowie LoFi-, HP-, BP- und LP-Filtern
  • Live-Modus-Sequenzer erkennt automatisch die aufgenommene Loop-Länge (unabhängig pro Gruppe)
  • Fertiggestellte Loops können als Audiodatei exportiert werden oder direkt bei SoundCloud hochgeladen werden
  • Projekte (inklusive Samples) können exportiert und in MASCHINE / MASCHINE MIKRO finalisiert werden
  • Zusätzliche Drum-Kits und Instrumenten-Sounds sind komfortabel via In-App-Kauf erhältlich
  • Import eigener Samples via iTunes®

</Zitat ENDE>

Kurz angetestet (ohne “Top In-App-Käufe”) am iPhone 4 mit Sennheiser MM iP 50 (die mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis und Spitzensound, Rossau-Tipp und Langzeittest) und AKG K 501 Kopfhörern: Klingt fabelhaft. Es gibt zehn mitgelieferte “Projects” aus der “iMaschine Library” (jeweils ein paar Takte, leicht zu erweitern), etwa “Downbeat – Soul Music”, “Urban – Any Whip” oder “Money Talks”. Gut durchdachte Steuerung und Bedienung, ideal auf den kleinen Touch-Bildschirm ausgelegt.

Läuft einwandfrei (ca. jeweils 30 Minuten im Test) auch am iPad 2 im Darstellungs-Vergrößerungsmodus (2x).

  • Hersteller-Website: Videos, Sounds, Images, darunter vier Stück Tutorial-Videos; iMaschine-Forum, – daraus geht hervor, dass vorerst keine iPad-Version geplant ist, beziehungsweise gibt es auf entsprechende Anfragen der Kundschaft keine offiziellen Auskünfte zu dem Thema, außerdem wird vereinzelt von Fehlern in der Software berichtet, man wartet auf ein Update
  • Wikipedia: Native Instruments; daraus:

Native Instruments stellt Produkte für die rechnerbasierte Musikproduktion her, vor allem Software-Instrumente. Das Unternehmen bedient dabei schwerpunktmäßig den Bereich Elektronische Musik.

Das Unternehmen wurde 1996 in Berlin von Stephan Schmitt und Volker Hinz gegründet und entwickelte sich schnell zum Pionier im Bereich der Software-Synthese auf herkömmlichen Rechnern. Das erste Produkt war ein modularer Synthesizer in Software-Form mit dem Namen Generator, aus dem sich später mit Reaktor ein komplexes und erfolgreiches Software-Instrument entwickelte. Reaktor vereint Funktionen von SynthesizerSamplerSequenzer und Effektgeräten.

Die iOS-Software iMaschine erschien am 5. Oktober 2011 und ist erstmals zum Sonderpreis erhältlich. 143,4 Megabyte Downloadvolumen. Wie immer zum Schluss Demo-Video und der Link ins Store:

iMaschine

TIPP!

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