Funkelnagelneuer Synth: ‚Animoog‘ (iPhone + iPad)

TOPTIPP für die elektrischen Tonkünstler unter uns. Soeben erschien ein Instrument mit der neuen Anisotropic Synth Engine (ASE) vom legendären Hersteller Moog, das gut in die Sammlung mit virtuell/analogen Sounderzeugern passt. Wieder völlig abgehobene und noch nie gehörte akustische Ereignisse, versprochen!

Mit dem oszilloskop-ähnlichen und animierten X/Y-Space-Pad kann man durch die „Timbres“ oder Filter streifen und für sich ständig weiterentwickelnde Soundcollagen sorgen.

Sämtliche hervorgehobenen Originalnamen der Softwareapplikationen stellen hier im Rossau-Blog direkte WWW-Hyperlinks ins iTunes/iOS App Store am Mac, PC oder iOS-Gerät zur Verfügung; tap/klick:

Animoog for iPhone

Erschienen am 21. Dezember 2011. Einführungs-Aktion: 0,79 Euro (Normalpreis: 9,99 US$). 5,4 MB.

Animoog

Erschienen im Oktober 2011. Für das iPad. Aktion: 7,99 Euro (Normalpreis: 26,99 €). 7,7 MB.

Die folgende Beschreibung bezieht sich auf die iPad-Version. Die iPhone-Version ist identisch ausgestattet und klingt auch gleich.

Um sofort loszulegen, eines der zahlreichen und gelungenen Presets links unten am X/Y-Pad wählen. Exklusiv: Mit den Tasten, die eigentlich wie Kontaktflächen aussehen, kann moduliert werden, indem man an ihnen entlanggleitet! Oder die acht Slots mit der großen Auswahl an Timbres beschicken und eigene Tongebilde abspeichern. Record/Loop/Overdub-Funktion: Akkumulierte Eingabe, neue Anschläge und Gesten werden zu den vorher aufgenommenen hinzugefügt.

Optisch kann man die Sounds vielleicht so beschreiben: Schöne und gesättigte Flächen mit funkelnden und kristallklaren Einstreuungen. Varianten von Saiteninstrumenten möglich. Ideal für Ambient und Trance. Mal was Neues, es muss ja nicht immer subtraktive Synthese sein.

Frühe und überzeugende Impressionen (kommentiert, engl.) von der äußerst vielversprechenden und auch optisch attraktiven App, die noch gelegentlich zu Abstürzen neigt (hier etwa einmal pro Stunde, – okay, erste Version halt; Edit: Inzwischen gab es ein Update der App, top-stabil nun), im folgenden Video (Kopfhörer verwenden, die guten – piekfeiner Sound auch in den Videos):

Das durchaus attraktive Einführungs-Sonderangebot der iPad-Version von 0,79 Euro sollte bis mindestens Mitte November 2011 Gültigkeit haben (Edit:  Neue Aktion 21. 12. ’11: 7,99 Euro; 1. April ’12: Osteraktion 1,59/2,39 €, kein Scherz, ähnliches im November 2013).

Und hier noch eine kurze tönende Demo von einem, der’s kann, beziehungsweise der offensichtlich zum Vergleich ein paar Alternativen zur Auswahl hat:

„Now I have to buy an iPad. Thanks a lot.“

Rossau Blogposting Aktualisierung (Juni 2013)

Inzwischen gab es zehn köstliche Aktualisierungen von Animoog, darunter Audiobus-Unterstützung. Läuft trotzdem auch am iPad der ersten Generation hervorragend. Zählt nach wie vor zu den mit Abstand besten iOS-Synths!

Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen: In Sachen Musik- und Soundproduktion ist iOS (und solche Apps samt Peripherie) sämtlichen anderen Mobilsystemen um Lichtjahre voraus! Siehe bitte auch:

Rossau-Kategorie iOS Musikproduktion

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