Arcade-Racer ‘Asphalt 6: Adrenaline’ von Gameloft (+ Firemints ‘Real Racing 2′)

[Rossau Blogposting-Aktualisierung, 21. Juni 2012] Neue Version erschienen! S. Rossau: Autorennen in Perfektion ‘Asphalt 7: Heat’ von Gameloft (Universal-App, Retina)

[Rossau Blogposting-Aktualisierung, 9. Mai 2012] Die HD-Version von Asphalt 6 wurde bereits vor sieben Wochen mit Retina-Grafik für das iPad der dritten Generation ausgestattet. Heute gab es das zweite Retina-Update, und nun passt auch die Bildwiederholfrequenz zu 95 bis 98 Prozent. Original-Retina-Bildschirmfotos von dem App-Update hier im tA-Forum. In der Bewegung sieht Asphalt 6 am iPad 3 jetzt hinreißend aus! Hightech PUR!

Nun 1.080p TV-Ausgabe via HDMI-Kabel oder Apple TV (drahtlos) im Spezialmodus mit anderer Anzeige (Streckenverlauf, Bedienungselemente) am iPad (und ohne schwarzen Rand am TV). Getestet mit Apple TV 2/720p (gibt’s schon länger): Nettes Gimmick, um unbedingt Konsolenqualitäten beziehungsweise -eigenschaften herbeizuführen.

Funktioniert ganz gut und ähnlich wie bei Real Racing 2, aber mir ist der Bluetooth- oder WiFi-Multiplayer-Modus auf mehreren iOS-Geräten (exklusiv: WiFi auch mit Macs!) nach wie vor am liebsten und zwar bei Weitem; da besseres, näheres und direkteres Racer-Feeling, weitaus höhere Bildwiederholfrequenz (gegen sechzig Einzelbilder pro Sekunde) und noch präzisere Steuerung (Details dazu weiter unten). [Aktualisierungen Ende]

Der weltgrößte Entwickler und Herausgeber von Videospielen für Mobilgeräte, Gameloft (Wikipedia) mit Hauptfirmensitz in Frankreich, veröffentlichte kurz vor Weihnachten MMX sein neues Autorennen im Spielhallenstil:

Offizielles Trailer-Video

Kurztest

Alle Erwartungen werden erfüllt beziehungsweise übertroffen.

Für mich war schon die Vorgängerversion Asphalt 5 der attraktivste Racer für unsere iKonsolen, und ich besitze fast alle von den High-Quality-Rennspielen. Für ein paar Freunde und mich persönlich ist Asphalt 6 schlicht und ergreifend der beste Racer am iPhone, iPod touch und iPad, wenn nicht sogar das tollste Computerspiel aller Zeiten (nicht zuletzt wegen der lokalen Multiplayer-Optionen)!

Asphalt 5 erschien im November 2009 (und davor gab es schon Asphalt 4, das sich bis jetzt meiner Aufmerksamkeit entzog). Der Vollständigkeit halber die “alten” Links ins iOS App Store:

Zurück zum funkelnagelneuen Asphalt 6: Adrenaline. Noch bessere Grafik. Ein leichtes bis mittelstarkes Moiré in feinen Strukturen wie etwa dem, nun, Asphalt, zu beobachten bei allen Racern und auf allen Konsolen, wurde im 3/11-Update auf Version 1.6.1 stark verbessert und ist am iPad 2 praktisch nicht mehr wahrnehmbar.

Am iPad der dritten Generation haut’s einen förmlich vom Sockel; so etwas gab es schlicht und ergreifend noch nicht: Superscharfe und smoothe Spitzen-Action in voller Retina-Auflösung direkt vor der Nase. Drei Kamerapositionen während des Rennens umschaltbar (Button oben rechts).

Diverse fein justierbare Steuerungsmethoden stehen in den Optionen zur Auswahl, für mich persönlich funktioniert die vom Werk voreingestellte einwandfrei: Lenken über Bewegungen der iKonsole, automatische Beschleunigung, drei Nitro-Beschleunigungsstufen und Adrenalin-Modus (Balkenanzeige oben färbt sich lila) über Berührungen der rechten Bildschirmhälfte (3 x Tap: Volles Nitro, sofern vorrätig), Bremsen links. Perfekte Drift-Technik. Sehr präzise speziell auf den Geräten mit empfindlichen Kreiselsensoren. Aber auch die wählbare Touch-Lenkung funktioniert ausgezeichnet.

Neu besonders im Vergleich zu Asphalt 5: Detaillierte Zeitlupenstudien der Crashes (Fahrzeuge fahren jedoch heil weiter). In der Garage (absolut spektakuläre und mit Marmor ausgelegte Immobilie) kann man herumlaufen, sich umsehen wie in einem FP-Shooter (Gyro-Steuerung am iPhone 4, Swipe-Gesten am iPad, Gyro-Steuerung am iPad 2) und seine Favoritenboliden ausstellen.

Wieder äußerst attraktive, wunderschön und bis in alle Einzelheiten gestaltete Strecken, etwa Nassau/Bahamas mit Aquariumtunnel, Pyramiden und Hafen, New Orleans in tiefer Nacht, Kapstadt/Südafrika, Havanna/Kuba in beeindruckender Abenddämmerung und Gewitterstimmung, Chamonix/Frankreich mit leichtem kristallinen Schneetreiben und köstlichen Nebelfetzen.

Aktive Vulkane, Piste direkt neben den glühenden und sich dahinwälzenden Lavaströmen! Im Umland von Reykjavik weht die Gischt der Geysire (Wiki) auf die Fahrbahn. Einsetzender Regen, perfekt abgebildet. Zauberhaft. Einfach überwältigend!

Schon an der Beschaffenheit des Straßenbelags kann man die Strecken unterscheiden! Erstens sieht der Asphalt (das Spiel tut seinem Namen alle Ehre) überall (mehrfach) anders aus, zweitens ändert sich darauf das Fahrverhalten, – etwa der rutschige Marmorboden in den Hallen von Moskau oder die Holzbrücke am Ortsrand von Chamonix. Durchdacht bis in kleinste Detailchen. Exklusiv: Deutliche und durchaus “fühlbare” Steigungen und Gefälle mit unübersichtlichen Hügelkuppen sonder Zahl; jeder Fotograf und Filmemacher weiß, wie schwer das optisch darzustellen ist…

Wer in Nassau kurz vor dem Tunnel das Höchsttempo erreicht, kollidiert fast mit einem landenden Jumbo-Jet und erschrickt beim Gedröhn der Triebwerke. Überall Bewegung neben der Piste: Drachenflieger kreisen über der Straße, in China wehen rote Fahnen.

Edit, inzwischen behoben: Leider erfüllten die lokalen Mehrspieler-Optionen nicht so stabil und zuverlässig wie in Asphalt 5 ihre Dienste. WiFi ging überhaupt nicht, und über Bluetooth benötigten wir meistens zwei (bis zu vier) Versuche, bis die Verbindung stand (Meldung “Verbindung verloren” oder “Sucht Server”, dann jedesmal zurück über den Asphalt-6-Hauptbildschirm, seufz). Probiert mit iPad, iPhone 4, iOS 4.2.1, never jailbroken. Ein Spiel mit mehr als zwei Teilnehmern ist leider überhaupt nicht herzustellen (vier Mal probiert mit drei Teilnehmern). Hoffentlich gibt’s bald diesbezügliche Verbesserungen (s. übernächster Absatz).

Wenn’s dann funktioniert, ist es allerdings und ohne jeden Zweifel Unterhaltung vom Allerallerfeinsten, hier seit vielen Stunden im Einsatz. Eher selten setzt es auch Abstürze während der Races mit mehreren lokal anwesenden Spielern (BT). Mehrspieler-Option über das Internet noch nicht getestet.

Am 3. März 2011 gab es ein Software-Update auf Version 1.6.1 (Details ganz unten), die lokalen Mehrspieler-Bluetooth-Rennen mit zwei iDevices funktionieren nun fast perfekt und sind der größte Spaß überhaupt! Die Verbindung ist rucki-zucki hergestellt und zu 98 Prozent stabil.

Preis jeweils 5,49 Euro. [5. Jänner 2011: iPhone-Version auf 3,99 € reduziert.]

Beide Versionen kosteten am 14. und 15. April 2011 (U.S.-Zeit) nur jeweils 0,79 Euro, eine ähnliche Aktion folgte Anfang Juli 2011. Quelle: Twitter/Gameloft– Später (Dez. ’11) gab es dann sogar einmal eine Gratis-Aktion, s. Rossau). Man kann sagen, es gibt etwa alle zwei Monate eine Achtzig-Cent-Aktion. Seit Dezember 2011 durchgehend 79 Eurocent für die iPhone-Version, die iPad-Version schwankt zwischen 79 und 159 Eurocent.

Anfang März 2011 erschien eine Art iPhone-Lite-Version (zwei Strecken, etwas anders gestaltet als in der Vollversion), nur ein relativ schwaches Auto vom Sponsor. Ganz kurzer Karriere-Modus. Ansonsten (Grafik, Steuerung) identisch. Wer die Bestzeit in drei Runden fährt, kann das reale Fahrzeug gewinnen (gilt vom 3. bis 16. März 2011):

Man muss – abseits von den Multiplayer-Optionen, wo sämtliche Pisten und Autos zur Verfügung stehen – die Tracks im Karrieremodus erst freischalten, neue Boliden kaufen und detailliert mit dem gewonnenen Spielgeld aufrüsten, was aber wesentlich einfacher ist als bei Asphalt 5 (wurde häufig kritisiert, ich persönlich hatte gar nichts dagegen, besonders die herausfordernden Cop-Chases brachten viele zur Verzweiflung).

Das Eliminieren von Gegnern ist viel leichter (im Adrenalinmodus reicht eine kleine Berührung), von Cops konnte ich bis jetzt trotz krimineller Fahrweise nichts entdecken. In fünfzehn Minuten hatte ich die vier Strecken der ersten Liga freigeschaltet.

An alle, die die Herausforderung suchen, keine Sorge: Um fünf Sterne bei den Duell-Rennen zu bekommen, benötigt es einiges an Geschick. Tipps dazu weiter unten.

Solche überaus beeindruckenden Slow-Motion-Crashstudien gab es in Asphalt 5 nicht (Screenshot vom iPhone-Retina-Display):

Nitro gibt es jetzt in Tropfen statt in Flaschen, die wichtigen Bonuselemente auf der Fahrbahn sind durch ihren “Himmelsstrahl” besser schon von weitem zu erkennen (s. zweites Bildschirmfoto von oben). Fantastische und sehr realistische optische Effekte! Wenn man etwa den dunklen Tunnel verlässt, ist draußen alles stark “überbelichtet”, sodass man für den Bruchteil einer Sekunde “blind” ist. Wie im richtigen Leben.

Neu sind die gelblichen und halbtransparenten Doppelpfeile (sehen aus wie Citroën-Embleme), die man nicht verpassen darf: Sie beschleunigen auf der Stelle und für kurze Zeit auf ein sehr hohes Tempo, dass es nur so rasselt.

Es wimmelt geradezu von den neuesten Ferraris, Lamborghinis, Aston Martins und Ducatis, – Rollmaterial vom wirklich Allerfeinsten (der Volkswagen-Kram hielt mich eine Weile vom ebenfalls neuen Simulator Real Racing 2 fern, dort fehlen nur noch Ladas…).

Die Sechser-Version ist offenbar etwas leichter als Asphalt 5, jede Menge Abkürzungen (leicht auf der Mini-Karte zu finden), Mehrfach-Rampen, Events mit Aufgabenstellungen, Extrapunkte beim Eliminieren während Driften, viele Ausstattungsgegenstände wie Verkehrstafeln und Laternenmasten zum Abräumen (genannt “Stadt-Inferno”, füllt den Nitro-Tank), tolle Musik und Effektgeräusche (jeder Motor klingt anders), reichhaltigst ausgestattet.

Psychedelic Driving! Einfach völlig abgehoben und verrückt: Adrenalin-Modus mit zittrigen Neonfarben!!! Extremes und schier überwältigendes Geschwindigkeitsgefühl! Das WipEout des dritten Jahrtausends. Wird das nächste Nitro-Tröpfchen in diesem Modus erreicht, verlängert sich diese Form des ausgesprochen dramatischen Tiefflugs. Also strategisch einsetzen!

Deutschsprachige geschriebene Texte, die weibliche (und sehr gut gelungene) Kommentator/Beifahrerstimme ist auf Englisch wie bei allen Gameloft-Spielen. Die Soundkomponenten können alle einzeln in den Optionen abgemischt werden; erstklassig.

Am iPhone 4 (wirklich brillante und superscharfe Grafik, auch die rasantesten Fights und Crashes mit fünf Autos gleichzeitig werden flüssig und ruckelfrei abgespielt) und iPad 2 ist die Steuerung über Neigen der Konsole (Lenken) einen Hauch akkurater als am iPad 1 und älteren iPhones und iPods. Wegen der Kreiselsensoren (Drei-Achsen-Gyroskope). Wir freuen uns auf das iPad 3 mit großem Retina-Bildschirm. ;)

Vergleich mit Real Racing 

Teil 1

Real Racing 1 (ein Jahr lang direkte Konkurrenz zu Asphalt 5) habe ich auch viel gespielt, – ist eher ein Simulator denn ein Spielhallen-Game (Arcade-Racer). Aber im Vergleich zu Asphalt sind Strecken und Autos fast laaangweilig, was mich vorerst davon abhielt, mir Real Racing 2 zu besorgen. Rein technisch und in der Ausstattung sind beide ähnlich, RR in der Steuerung (okay, Gänge wechseln kann man auch in der neuen Version nicht) und freien Gestaltung (Lackierung, Decals…) der Fahrzeuge vielleicht noch ein wenig ausgefeilter. RealRacing bietet außerdem eine Ansicht vom Fahrzeug innen mit den Armaturen, Lenkrad und so weiter.

  • Real Racing von Firemint, erste Version, 135 MB, derzeit (1. März 2011) 3,99 Euro, war vor kurzem erstmals in einer 1,59-€-Aktion
  • Real Racing HD für das iPad – 5,49 Euro, 153 MB, derzeit 5,49 Euro, war vor kurzem erstmals in einer 3,99-€-Aktion
  • Real Racing GTI – eingeschränkte iPhone-Gratis-Version zum Ausprobieren, 95 MB

(Links zu Real Racing 2 weiter unten.)

Die Asphalt-Serie ist vergleichsweise ein typischer Arcade-Racer mit haufenweise “unrealen” Elementen, die aber meiner bescheidenen Meinung nach den absoluten Fun ausmachen. Man fährt nicht auf faden Rennpisten, sondern während des normalen urbanen oder ländlichen Verkehrs auf öffentlichen Straßen!! Was normalerweise – ich brauche es wohl nicht extra zu betonen – natürlich strengstens verboten ist. Es gibt aber auch ein paar Renn-Events auf Strecken ohne übrigen Verkehr, etwa die Multiplayer- (nur mit den vor Ort anwesenden Gegnern) oder Zeitrennen.

In Kapstadt etwa herrscht – völlig richtig – Linksverkehr, auf Kuba begegnet man U.S.-Oldtimern. Tempo und Action werden in Asphalt durch äußerst ausgefeilte und fortgeschrittene cinematographische Tricks viel intensiver erlebt! Really sophisticated!

Sehr erfreulich: Die diversen ausgereiften Multiplayer-Modi (Internet, WiFi, Bluetooth) funktionieren in den “alten” Versionen beider Konkurrenten ausgezeichnet und äußerst stabil! Selbst an eingehende Telefonate wurde gedacht, der Spielstand wird vollautomatisch gespeichert (das Spiel unterbrochen und sofort nach “Mama, ich kann jetzt nicht, bin in einer wichtigen Konferenz” fortgesetzt; ansonsten: Flugmodus einschalten).

Das ist der größte Spaß überhaupt, am besten mit anwesenden Freunden, versprochen! Eine wilde Mischung von iPads/iPhones/iPods im gleichen Rennen ist überhaupt kein Problem. Genau hier können die iKonsolen ihre absolute Stärke ausspielen! Ein hypermodernes, komplett neues und absolut prickelndes Gaming-Feeling!

Weiterer Vergleich mit Real Racing 2 weiter unten im vorliegenden Rossau-Artikel.

Liste der Asphalt-6-Rennstrecken (laut “Freirennen”) mit wechselnden Abkürzungen, alle komplett neu:

  • Nassau, Bahamas (Südsee-Exotik pur, beeindruckender Jachthafen)
  • Chamonix, Frankreich (sehr europäisch/alpin, Abkürzung mit Schneefahrbahn, eine andere durch ein Schlammloch mit abschließendem Supersprung, Tiefflug steil bergab mit Full-Nitro; die Dame fragt am Anfang: “You wanna get high?”)
  • Kapstadt, Südafrika (extreme Spitzkehre, hügelig, 4-fach-Rampensprünge)
  • Havanna, Kuba (gewittrige Stimmung, Abenddämmerung, langgezogene Linkskurve mitten durch die enge Altstadt, gleich danach spektakuläre Abkürzung über ein hohes Treppenportal)
  • New Orleans, USA (nachts, stürmisches Sauwetter, glitschige Gras- und Dreckpiste in den Außenbezirken)
  • Moskau, Russland (die kürzeste Strecke, eiskalt; mitten über den Roten Platz, wo sonst?)
  • Tokio, Japan (nachts quer durch zauberhafte Gärten mit Kirschblüten satt)
  • Los Angeles, USA (extreme Abkürzung durch einen U-Bahnhof, lange und spektakuläre Strecke in einem ausgetrockneten Flussbett, zwei gewaltige Sprünge)
  • Reykjavik, Island (aktive Vulkane, direkt an der glühenden und fließenden Lava entlang, der längste und höchste Sprung/Flug aller Racer in einer Abkürzung)
  • New York, USA (The Big Apple darf natürlich auch nicht fehlen mit seinen 90-Grad-Kurven)
  • Monte Carlo, Monaco (der Klassiker, am Casino vorbei)
  • Shanghai, China (mit doppelten Haarnadel-S-Kurven, extrem schwer, extrem lang, extrem weit weg)

Jede einzelne ein Augenschmaus der Sonderklasse, versprochen! Eine der großen Stärken von Asphalt. Es gibt viel zu entdecken! Retina-Screenshot vom leicht angezuckerten Chamonix:

Liste aller Renn-Events (einige sind neu im Vergleich zu Asphalt 5, andere neu gestaltet) im Karrieremodus:

  • Normalrennen – Mindestens Dritter werden, um in diesem klassischen Rennen voranzukommen
  • K.O.-Rennen (Elimination) – Der Count-Down-Timer zeigt an, wann der Fahrer, der hinten liegt, ausscheidet; Ziel: Mindestens Dritter werden
  • Unter Druck – Die äußerst anlassigen (prima Demonstration der künstlichen Intelligenz) Gegner versuchen, aus dem Wagen des Spielers Schrott zu machen; je weniger Unfälle, desto mehr Sterne (neu)
  • Alle besiegen – Die erforderliche Anzahl Gegner in der vorgegebenen Zeit vernichten, um voranzukommen
  • Duell – Gegen einen einzelnen aggressiven Gegner antreten
  • Driften – Das Rennen in der vorgegebenen Zeit beenden und das Driftziel (Zeit) erfüllen
  • Sammler – Das Rennen in der vorgegebenen Zeit beenden und das Elementeziel (rosa Geld) erfüllen
  • Zeitrennen – Hier gibt es keine Ablenkungen; das Rennen in der vorgegebenen Zeit beenden
  • Freirennen – Quick Race, Strecke, Modus und Fahrzeug wählbar
  • Multiplayer – Zeitrennen, jeweils drei Runden, Strecke und Fahrzeug (aus allen auch nicht freigeschalteten) frei wählbar, die beiden letzten Spielvarianten gehören nicht zum Karrieremodus

Kurz: Sehr empfehlenswert! Fans von fetzigen und actiongeladenen Arcade-Racern kommen voll auf ihre Kosten. Asphalt 6 kann es nicht nur mühelos und in jeder Hinsicht mit jedem anderen Konsolenracer aufnehmen, sondern setzt neue Maßstäbe.

Für Fans von elitären Supercars ein Must Have. Wer mich kennt, weiß, dass ich nur selten so absolute Begriffe verwende, aber hier sind sie allenthalben angebracht. Amüsement, extreme Spannung und Weltreisen pur!

Übrigens: Asphalt 5 erschien am 2. November 2009 und wurde fünf Wochen später preisgesenkt. Alle Screenshots in diesem Artikel: iPad-Version (außer anders angegeben), Driften in Havanna am iPhone/Retina-Display (Asphalt 6):

Tipps

Socialapples.com beschreibt gut die Nöte im Duell-Modus von Asphalt 6, – eine der größten Herausforderungen jemals in einem Autorennspiel. Wer die fünf Sterne erreichen will, muss mit mehr als zwölf Sekunden Abstand gewinnen. Also:
  1. Jeden Zentimeter der Strecke auswendig lernen. Kein Witz, ich meine das genau so, wie es da zu lesen steht. Ideal- und Kampflinie ist Pflicht! Vorausschauend fahren.
  2. So oft den Adrenalin-Modus benutzen wie möglich, dazu in Kurven driften (scharf und kurz Einlenken, kurz anbremsen und gemäßigt weiterlenken), jeden einzelnen Nitro-Tropfen erwischen, so oft und weit springen wie möglich (manche kaum sichtbaren Fahrbahnunebenheiten an bestimmten Stellen der Bahnbreite ergeben weite Sprünge, besonders wenn man kurz davor boostet)  und viel von dem Zeug am Straßenrand abräumen (natürlich ohne an die Zäune oder Mauern zu schrammen).
  3. Den Gegner häufig eliminieren (im Adrenalin-Modus reicht dafür bereits eine kleine Berührung), am besten und zumindest im ersten Drittel der letzten Runde, – dann müssten sich die zwölf Sekunden mit einem schnellen und vollständig aufgerüsteten Wagen ausgehen. In den höheren Ligen fast unmöglich durchführbar; und falls es doch gelingen sollte, gibt es als Belohnung ein Erfolgserlebnis der ganz besonderen Art, versprochen.
  4. Jeder, der fünf Sterne in den Duellen der hohen Ligen schafft, darf sich mit Fug und Recht als Hohepriester der Computer-Rennspiele bezeichnen.

Noch ein Tipp zur deutschen Übersetzung. Die Schrifttafeln mit sehr wichtigen Hinweisen kurz vor den Karriere-Races verschwinden etwas zu schnell, daher in den oben genannten Internet-Links nachlesen. Unter “Vernichten” versteht man das Eliminieren von Gegnern, unter “Verschrotten” (meist “max. Verschrotten”) die höchste Anzahl an erlittenen Totalschäden am eigenen Fahrzeug.

In den äußerst aufregenden lokalen Multiplayer-Spielen gibt es übrigens keine Totalschäden, die Autos halten unendlich viel aus (besonders im Adrenalin-Modus). Wer frontal gegen eine Wand knallt, kommt zum Stillstand und muss reversieren (die Bremse länger halten), was Zeit kostet. Der Gegner wird nicht eliminiert, sondern bei starken Berührungen wird Nitro aus dem Tank abgezapft.

Ein paar erste von Usern angefertigte Videos

Spitzenkarre in der neuen Asphalt-Ausgabe. Bentley Speed 8 (iPad-Screenshot; f. Originalauflösung anklicken) auf der Präsentier-Drehscheibe in exotischer Umgebung, im Hintergrund wehen die Palmwedel:

Andere Fahrzeuge (Auswahl)

  • Bugatti Veyron 16.4 Super Sport (Artikel darüber im Spiegel mit Fotos)
  • Aston Martin One-77
  • Pagani Zonda Cinque
  • Die Porsches heißen alle wie der Veredler Ruf (Wiki), offenbar Lizenzangelegenheit
  • Lamborghini Murciélago LP 670-4 SV
  • Ferrari 599 GTO
  • McLaren MP4-12C
  • Ferrari 458 Italia
  • Citroën Survolt
  • Audi R8, RS5, TT-RS
  • Tesla Roadster Sport
  • Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera
  • Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, mein persönlicher Favorit
  • Bentley Continental Supersports
  • Maserati Gran Turismo 5
  • BMW M3 GTS
  • KTM X-Bow

Motorräder

  • KTM RC8
  • Can Am Spyder
  • Ducati Hypermotard
  • Ducati 1198

Wohl kaum jemand wird in den Genuss kommen, auch nur einen einzelnen gebrauchten Pneu dieser Karossen jemals sein Eigen nennen zu können. Und überhaupt gar niemand, nicht mal der Kaiser von China oder der Papst, Obama oder Putin, wird es sich jemals erlauben können, durch die weitläufigen und architektonisch überwältigenden Einkaufshallen in Moskau zu schweißen.

Vergleich mit Real Racing 2

Real Racing 2

Real Racing 2 von Firemint

Mein kurzer und reichlich frustrierter Bericht (“engl.” ;)) über das Konkurrenzprodukt im Kreise der hochqualitativen Rennspiele Real Racing 2 (7,99 Euro, erschienen Mitte Dezember 2010) im touchArcade-Forum, das ich mir nach einigem Hin- und Herüberlegen dann doch besorgte. [Zwischen-Update vom 5. Februar 2011: Alle Real-Racing-Versionen wurden (vorübergehend?) stark ermäßigt, Details hier].

Spektakulär sind die sechzehn möglichen Teilnehmer in einem Rennen und die umfangreichere Ausstattung (etwa automatisch eine virtuelle “TV-Übertragung” seiner besten Rennen zu YouTube hochladen) sowie die Innenansichten der Wagen mit funktionierenden Instrumentenanzeigen. Schön ist auch, dass die AI-Gegner durchaus mal Fehler machen. Sonst ist das überbewertete Spiel meiner Meinung nach durchwachsen.

Die Schwierigkeitsstufen sind nicht ausgewogen (ein Kollateralschaden bei Games, wo es um präzise Reaktion geht), auf “easy” (mit den Stufen werden Qualität und Fähigkeiten der Gegner eingestellt) muss jeder nach spätestens fünfzehn Minuten gähnen, “medium” bringt dem durchschnittlichen Gelegenheitszocker nichts wie Verzweiflung und selten Erfolgserlebnisse. Und dann gibt es noch “hard”, woran selbst die ausgefuchstesten Renn-Profis ausgiebig bis zur Frustgrenze zu kauen haben.

Weiters hagelt es lästige Abstürze, wenn Game Center deaktiviert ist, viel zu häufige Frame-Drops (kurzes Einfrieren des Spiels hier am iPhone 4) für eine App in dieser Preiskategorie. Einige Strecken und Soundschnipsel waren schon in der Vorgängerversion zu finden.

Die Upgrade-Optionen innerhalb des Spiels sind nicht stringent, viel zu kompliziert und fast nicht nachvollziehbar. Wählt man das falsche Auto und rüstet zuviel auf, wird man von entscheidenden Renn-Events ausgeschlossen und kann die komplette Karriere beenden. Ich finde so etwas unmöglich.

Die Multiplayer-Modi konnte ich noch nicht ausreichend ausprobieren.

Zu kritisieren gibt es außerdem, dass Gelegenheitsspieler in den unfairen Zusammenstellungen der RR2-Online-Mehrspieler-Races (Internet) kaum eine Chance gegen die haufenweise auftretenden F1-Fahrer haben. Offenbar wird geschummelt. Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum RR2 beim ansonsten geschätzten und renommierten Spieleportal touchArcade so hoch bewertet wird. Für mich nichts Anderes als eine technische Demonstration.

Im Prinzip hat sich im Vergleich zu den Vorgängerversionen der beiden Software-Boliden nichts geändert. – Grafisch (technisch, bis auf die sehr lästigen Freezes) und steuerungstechnisch ist RR2 vielleicht noch einen Hauch akkurater, Strecken und Autos langweiliger eher einem “ernsthaften” Simulator entsprechend, – für Hardcore-Rennspiel-Fans. Wir hoffen auf baldige Updates…

7. Februar 2011, Zwischen-Update: touchArcade fasst wohlwollend zusammen: ‘Real Racing 2′ Updated With New Events, Rankings. “Große” Aktualisierung mit neuen Elementen und angeblich fairen Multiplayer-Races, die lästigen Frame-Drops gibt’s allerdings immer noch.

4. März 2011, Neuigkeiten beim U.S.-Spieleportal touchArcade zur HD-Version von Real Racing 2:

GDC 2011: Firemint’s ‘Agent Squeak’ and ‘Real Racing 2 HD’ Details

In Real Racing 2 fängt man ganz klein an…

Steht in Asphalt 6: Adrenaline von Anfang an in den Multiplayer-Modi zur Verfügung:

Bugatti Veyron Super Sport mit 1.200 PS; Bildquelle: Spiegel

Mitte Februar 2011 erschien Asphalt 6: Adrenaline für Mac OS X (völlig identisch mit verbesserter Grafikleistung), direkter Link zum Game ins noch ziemlich neue Mac OS X App Store. Gemischte lokale Multiplayer-Races mit Mac- und iOS-Devices möglich! Der Preis schwankt zwischen 5,49 und 7,99 Euro.

Software-Update für die iPhone- und iPad-Versionen, 2. März 2011, Herstellerangaben:

Neue Funktionen von Version 1.1.6

Asphalt 6: Adrenaline – jetzt noch rasantere Action und neue coole Features GRATIS

  • Echtzeitreflektionen auf Fahrzeugen: Die vorbeifliegende Landschaft spiegelt sich auf der Oberfläche deines Wagens, während du durch die coolsten Städte der Welt rast (nur verfügbar auf iPod touch der 3. und 4. Generation (16/32/64 GB) sowie iPhone 3GS, iPhone 4 und iPad).
  • Minikarte: Wegen großer Nachfrage jetzt mit neuem Minikarten-System, das dir Konkurrenten und bevorstehende Abkürzungen zeigt.
  • Überarbeitete Steuerung: Verbesserte Steuerung für alle Geräte und Steuerungsmodi. Driften ist jetzt einfacher und die Touchscreen-Steuerung spricht schneller an.
  • Geringfügige Probleme behoben und Texturfilterung verbessert

Am 10. März 2011 kam die Version für das iPad Real Racing 2 HD heraus, laut Hersteller “speziell optimiert für das iPad 2″. 7,99 Euro, 387 Megabyte.

Software-Update für die iPad-Version (nun 1.1.8) von Asphalt 6, 11. März 2011, Herstellerangaben:

Asphalt 6: Adrenaline HD meldet sich mit einem speziellen Update für das iPad 2 zurück, das die Leistungsmerkmale dieses fantastischen brandneuen Geräts voll nutzt. Noch schnelleres Gameplay und unglaubliche neue Grafikfeatures:

  • Verbesserte Leistung: doppelt so schnell wie iPads der ersten Generation
  • Flüssigere Echtzeitspiegelungen
  • Echtzeitdarstellung von Straßenbeleuchtung
  • Echtzeitdarstellung von Schatten für den Wagen des Spielers
  • Bewegungsunschärfe bei Adrenalin- und Unfallsequenzen
  • Verbesserte Weitsicht und Darstellung gegnerischer Wagen
  • Verbesserte Partikeleffekte (qualmende Reifen, Zusammenstöße, Offroad-Fahren)
  • Benutze den Gyro-Sensor in der Garage: Drehe dein Gerät und sieh dir deine Wagen an, als wärst du in deiner eigenen Garage

Software-Update für die iPad-Version von Asphalt 6, 5. April 2011, Herstellerangaben:

Neue Funktionen von Version 1.2.6

Irgendwie seltsam: Die Angaben im App Store sind völlig identisch mit der vorigen Softwareaktualisierung vom März 2011 (1.1.8), siehe bitte oben, es gab bereits ein “spezielles Update für das iPad 2″.

Nach einem kurzen Test von 1.2.6 treten die neuen Partikeleffekte (etwa rauchende Reifen) vielleicht noch etwas deutlicher hervor. Der Bewegungsunschärfe-Effekt im Adrenalinmodus und bei Crashes wurde etwas zurückgenommen (wie am Mac), was okay ist. Die superspannenden und unterhaltsamen Bluetooth-Mehrspieler-Races laufen jetzt zu 95 % stabil und ohne Verzögerung mit allen beteiligten Geräten (iPhone 4, iPad 1 + 2). Eine WiFi-Verbindung ist mir bisher allerdings nur zwischen der Mac-Version auf dem MacBook Pro und dem iPad 2 gelungen. Ungefähr einmal in zwei Stunden setzt es einen Totalabsturz (crash to homescreen).

Asphalt 6 über Adapter und HDMI-Out (iPad 2): Der gleiche schwarze Rand am TV-Gerät wie bei Real Racing 2 HD, jedoch hervorragende Bildwiederholungsfrequenzen auf beiden Bildschirmen.

Mit dem schwarzen Rand ist es jetzt bei Real Racing 2 HD vorbei. Neues Update auf Version 1.10 am 20. April 2011:

What’s new

  • Full HD 1080p TV-out and dual screen gaming support on iPad 2. Experience Real Racing 2 HD like never before in stunning, true 1080p while real-time racing telemetry is displayed on iPad 2
  • Enhanced visuals for Alkeisha Island and San Arcana tracks on iPad 2
  • Memory optimizations to minimize crashes
  • Various minor improvements and fixes

Dazu auch touchArcade: ‘Real Racing 2 HD’ 1080p Video-Out Update Now Available mit Video-Demo dieser Kombination.

Zusatztipp für beide Racer: Wer Apple TV hat und bei der AirPlay-Verbindung NICHT “Synchronisierung” aktiviert (virtueller Schiebeschalter im Standard-iOS-Dialog), hört nur den Ton vom Fernseher, – Bild und Modus bleiben wie gewohnt (etwa Multiplayer auf mehreren Geräten). Es wird also NICHT in den Konsolenmodus umgeschaltet. Prima!

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15 Antworten zu Arcade-Racer ‘Asphalt 6: Adrenaline’ von Gameloft (+ Firemints ‘Real Racing 2′)

  1. minimann schreibt:

    Guten Morgen Habakuk ,

    ich dachte mir das du dem Spiel nicht widerstehen kannst ;-) . Ich bin auch schon am überlegen ob ich zuschlagen soll oder noch ein paar Tage warten kann. Sieht aber aus als werde ich noch etwas warten. 5.49 € bremst mich , werde aber heute noch nach iTunes Karten Ausschau halten.
    Dein Beitrag macht es mir aber schwerer zu warten. Mein Sohn (9) hat auch schon Bedarf angemeldet. Er möchte gern sein 3G damit schmücken. Ich geb dir mein Statement ab , wenn es auch bei mir heißt :
    ‘Asphalt 6: Adrenaline’ START THE ENGINE !!!

    Aloha und schöne Feiertage
    minimann ;-)

    • Habakuk schreibt:

      Hi minimann!

      Tja, bei guten Racern kann ich einfach nicht nein sagen. Habe mir übrigens dann doch auch das “ernsthaftere” Real Racing 2 gezogen, Bericht demnächst. Nur kurz vorweg: Ideal für Präzisionsfanatiker (optimale Linie), bis auf ein paar seltene Frame-Drops noch smoothere Grafik (rein technisch). Man gönnt sich ja sonst nichts. ;-)

      Danke für die Wünsche, auch von mir an Euch.
      Habakuk

    • Anonym schreibt:

      Ich finde alles cool, bis auf die Aleitung.
      Bei „Freirennen„ kann ich keine Strecken
      freischalten.
      Kann mir jemand helfen ?

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