Kurzer Test von iTunes Version 10, Informationen über “Ping”

Wie bereits gestern verlautbart, steht die neue Version 10 des Mutterschiffs aller iOS-Geräte iTunes zur Verfügung.

Die Aktualisierung über den iTunes-Hauptmenüpunkt “Nach Updates suchen…” funktioniert bei vielen nicht oder erst später. Hier die direkten Download-Links auf den Apple-Seiten:

Mac OS X:
http://appldnld.apple.com/iTunes10/061-8247.20100901.Ktjyt/iTunes10.dmg

Windows 32-bit:
http://appldnld.apple.com/iTunes10/061-8246.20100901.Zxsew3/iTunesSetup.exe

Windows 64-bit:
http://appldnld.apple.com/iTunes10/061-8245.20100901.Pr4rg/iTunes64Setup.exe

Apple: iTunes – Unter dieser Adresse gibt es auch einen Download-Link, doch manche User berichten, dass sie von dort nur die alte Version erhielten. Ich nehme an, dass sich das im Laufe des Tages bessert.

Direkt zum empfehlenswerten Apple-Artikel: Was ist neu in iTunes? Das Wesentliche in aller Kürze für erfahrene iTunes-User. Es folgt daraus ein Bildschirmfoto:

Getestet (erster Link ganz oben) auf meinem über drei Jahre alten MacBook Pro mit dem aktuellsten Mac OS X 10.6.4. (Siehe auch unten: Technische Voraussetzungen.) Der Download der iTunes 10.dmg betrug 86,3 Megabyte. Time Machine eventuell ein Backup machen lassen und nochmal einen letzten Blick auf die bunten Icons in der Seitenleiste des alten iTunes 9.2.1 werfen, dann das Programm schließen. Auf die eben heruntergeladene und in der Disk-Image-Datei vorhandenen Install iTunes.pkg doppelklicken.

Erfahrungsbericht

Der Installationsvorgang läuft wie üblich ab, die Geschäftsbedingungen müssen “gelesen und akzeptiert” werden. Danach wird die “Mediathek aktualisiert”, was hier ungefähr dreißig Minuten dauerte. In dieser Zeit erschien zwei oder drei Mal der bunte Beachball, dabei ist die Maschine für ein paar Sekunden oder Minuten unbedienbar. Aber keine Sorge, sondern nur etwas Geduld.

Nach Fertigstellung der Installation gibt es ein neues Icon im Dock, und das Programm selbst hat alle alten Einstellungen übernommen. Großer Seufzer. Die – sofern man mehrere iOS-Geräte besitzt – doch etwas kritische iTunes-lose Zeit ist glücklicherweise vorüber.

Jetzt vielleicht nochmal und sicherheitshalber iTunes beenden und neu starten; wer ganz auf Nummer sicher gehen will (und wie ich nach Jahrzehnten Windows seine diesbezüglichen Gewohnheiten nicht los wird, – privat übrigens seit drei Jahren und vier Monaten ohne ein einziges Bit Microsoft-Software unterwegs und keine Sekunde und keinen einzigen Eurocent bereut), gönnt dem ganzen Mac nach vielen Wochen oder Monaten wieder einmal einen Neustart. Ich weiß schon: Eigentlich ist das alles nicht nötig…

Wie auch immer: Schon fällt auf, dass das tief ins Betriebssystem integrierte Programm iTunes trotz der alten (immerhin leicht mit neuer und größerer Festplatte und mehr RAM-Speicher auffrisierten) Notbuchkiste etwas schneller geworden ist.

Zum neuen Icon, weil so viel darüber diskutiert wird: Für mich persönlich wirkt es nach wie vor fast ein wenig deplatziert, weil ich iTunes fast ausschließlich für Apps, iPhone und iPad verwende. Da ich (außer Klassik) nur Musik abseits des Mainstreams konsumiere, bietet mir der iTunes-Musikladen kaum Anreiz. Ich überspiele meine Tonträger, habe also nur kopierte CDs in der Mediathek. Und Links zu Radioprogrammen. Filme werden hier wie vor Jahren via DVD betrachtet.

Ich muss gestehen, in drei Jahren iTunes noch kein einziges Medium außer Apps gekauft zu haben, mit einer seltenen Ausnahme, als in einer Weihnachts-Apps-Aktion von Apple ein paar iTunes-Popmusik- und Video-Titel kostenlos angeboten wurden (nur zum Ausprobieren der iTunes-Technik, inzwischen alles wieder gelöscht). Auch mit dem neuen und auf Musik fokussierten “Social Network” Ping, das gleich auf der iTunes-Startseite hervorgehoben wird, werde ich mich vielleicht erst später beschäftigen (jüngste Details dazu unten).

Bin also als Tester für die ganze Musikverwaltung und den Sozialkram denkbar ungeeignet. Aber das bläulich phosphoreszierende Sinnbild mit dem Notensymbol (und jetzt ohne CD) gefällt mir ganz gut, obwohl die Meinungen darüber stark auseinandergehen. Passt prima zu Safari und QuickTime.

Dazu MacRumors: Steve Jobs Defends New iTunes 10 Icon Against Criticism. Na ja, die ganze Verteidigung besteht, falls es überhaupt stimmt, aus zwei Worten. “We disagree”, soll Jobs auf eine kritische E-Mail geantwortet haben.

Gleiches betrifft das äußere Erscheinungsbild, das ganz dezent verändert wurde. Das Programm wirkt jetzt durch weitgehenden Verzicht auf Buntes professioneller, etwas, wonach viele gerufen haben. Ich persönlich finde das alles nicht so dramatisch, bin auch mit den Graustufen-Icons zufrieden, befinde mich damit jedoch offenbar ebenfalls in einer Minderheit.

Die Musik-Mediathek sieht ein wenig anders aus, die Album-Cover sind bereits in der Übersichtsliste zu sehen. Schön. Wenn man auf die Cover-Vorschau klickt, öffnet sich ein neues Fenster mit Steuerelementen. Beim Syncen mit dem iOS-Gerät können jetzt auch Alben selektiert werden, vorher gingen nur Genre, Interpret und Wiedergabeliste.

Warum Apple mit der Anordnung der Fenstersteuerungs-Icons in Verkehrsampel-Formation von seinen eigenen Standards abweicht, lässt sich hier gut erkennen (Bildquelle: MacRumors-Forum): Sind mehrere Fenster übereinander geschichtet, bleiben die “Click-Through”-Steuerelemente besser zugänglich. Ganz unten liegt das gute alte Mail, von dem nur einer der virtuellen (und im inaktiven Zustand farblich verborgenen) Glasknöpfe erreichbar ist.

Ansonsten bleibt beim Synchronisieren von iPhone, iPod touch und iPad beziehungsweise beim Download von Apps alles beim alten, sämtliche Voreinstellungen und Account-Daten wurden – wie bereits erwähnt – bei meiner “Neuinstallation” übernommen. Wie gewohnt ein “rundum Sorgenlos-Paket”. Die grafische Gestaltung ist hie und da ein wenig anders und glatter (etwa der Kapazitätsbalken), neue Funktionen können auf den ersten Blick und nach einem kurzen Test (bis auf den Alben-Sync) keine entdeckt werden. Es scheint alles einen Hauch schneller zu gehen.

Auf dem nächsten Foto vermisse ich ein wenig das USB-Kabel, oder handelt es sich etwa um einen Blick in die (nahe) Zukunft?!

Alle Bildquellen, soweit nicht anders angegeben: Apple.

Resümee

Insgesamt kann iTunes 10 meiner Meinung nach bedenkenlos empfohlen werden. Eigentlich wie immer bei Apple-Software-Updates. Eine erste Durchsicht von User-Reaktionen in internationalen Foren und Diskussionsgruppen lässt ebenfalls keine gemeldeten dramatischen Fehlfunktionen erkennen.

Aus Sicht der kurzfristigen Waisenkinder Phone, Pad & Pod: Kontakt zum blitzartig frisch renovierten Mutterschiff wieder hergestellt. :)

Weitere Informationen/Ping

Der deutsche Computer-Fachverlag Heise zählt eifrig und penibel zusammen: 13 Lücken in iTunes geschlossen. Daraus:

Dreizehn kritische Lücken hat der Hersteller in der Windows-Version gestopft, die sich allesamt in der Webkomponente WebKit finden.

Jede der Lücken lässt sich zum Einschleusen und Starten von Code über eine präparierte Webseite missbrauchen. Apple hat die gleichen Lücken bereits in seinen Browsern Safari 5.0.1 und 4.1.1 Ende Juli beseitigt, die ebenfalls WebKit zum Rendern von HTML-Seiten benutzen.

Spiegel online schwankt wie so oft zwischen Lust und Frust, hat sich Ping genauer angesehen und fällt hurtig ein “restlos klares” Urteil: Neues Social Network. Warum Apple plötzlich pingt. Daraus:

Wer sich anmeldet, wird (wenn er sich durch die Geschäftsbedingungen müht) erst mal darauf hingewiesen, dass er jegliche Restprivatsphäre in Sachen Musikkonsum fahren lässt.

Na, wenigstens wird er darauf hingewiesen (wobei noch abzuklären wäre, was unter “Restprivatsphäre” genau zu verstehen ist, im Apple-Text kommt das Wort bestimmt nicht vor); – das sollten sich andere “Soziale Netzwerke” (etwa das diesbezüglich äußerst umstrittene Gesichtsbuch, siehe auch Link weiter unten), die vom Spiegel später reichlich undifferenziert als “phänomenal” bezeichnet werden, vielleicht abschauen. Weiter im Text:

“Wenn Sie nicht wollen, dass Informationen über Sie von anderen eingesehen werden können, sollten Sie Ping nicht aktivieren”, steht da. Das macht dann restlos klar, dass der Dienst wie all die konsumorientierten Facebook-Applikationen nichts anderes als ein gigantisches Marktforschungswerkzeug ist.

So. Jetzt wissen wir’s aber auch ganz genau.

Der Spiegel-Artikel strotzt leider wieder einmal vor Falschaussagen und nicht als solche deklarierten Vermutungen, Halbwahrheiten und wenigen richtigen Tatsachen, die für einen Laien kaum zu unterscheiden sind. Bitte mit Vorsicht zu genießen. Von den obersten Geboten des Journalismus, Objektivität und Unvoreingenommenheit, ist leider keine Spur zu entdecken, reine tendenzielle Meinungsmache. Da sind wir von dem renommierten Nachrichtenmagazin eigentlich Besseres gewohnt.

Trotzdem: Danke für die Warnung, werde mich dennoch auch noch nach anderen Informationsquellen umsehen, sobald ich dazukomme, falls es mir wichtig genug erscheint, und bevor ich diesbezügliche Entscheidungen treffe oder Urteile fälle.

MacRumors später am 2. September 2010, ebenfalls leicht besorgniserregend: Confusion Over Facebook’s Brief Appearance in Ping for iTunes.

Ein Link, der sich auf der iTunes-Ping-Anmeldeseite befand und zu dem bekannten distanzsozialen Netzwerk führte (jenes mit den eklatanten Privacy-Problemen; und wo wir ganz genau hinsehen, was passiert), ist wieder verschwunden, bevor ihn die meisten überhaupt bemerkten. Er hat offenbar ohnehin nicht funktioniert. Gut so.

MacRumors zitiert All Things Digital (Link siehe unten), die sich wiederum auf einen Chat mit Steve Jobs berufen (also sehr hoher Gerücht-Faktor):

Als ich Jobs fragte, sagte er, Apple habe zwar Gespräche mit Facebook über eine Vielzahl nicht spezifizierter Partnerschaften im Zusammenhang mit Ping geführt, aber die Diskussionen seien im Sande verlaufen.

MacRumors weiter:

Trotz Jobs’ [hier sollte wohl noch stehen: “angeblicher”; Anm. Rossau-Red.] Behauptung, Gespräche mit Facebook über Ping seien unproduktiv verlaufen, gibt es genügend Beweise für eine Integration in Form der früheren Facebook-Connect-Option sowohl im Ping-Dienst selbst, als auch durch Erwähnungen und Screenshots in Werbematerialien für Apples Ping. Folglich bleibt Apple-Beobachtern nur, sich am Kopf zu kratzen, bis (oder ob) Apple eine Aussage zu dem Vorfall macht.

Und in den späten Abendstunden (MESZ) des 2. September: Apple-Facebook Controversy Over Ping Rooted in API Usage, Feature May Return. Hat Apple unerlaubterweise eine fremde Programmierschnittstelle verwendet? Das “Feature” droht überdies laut MacRumors (weiterhin unter Berufung auf All Things Digital), womöglich wieder aufzutauchen.

Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden:

Wikipedia (engl.): Criticism of Facebook

Bitte jedes Wort übersetzen und auswendig lernen, bevor man seine Kontakte-Liste (Adressbuch) auf dubiose Server hochlädt!!!

Wer weiß, ob das den Kontakten recht ist… Schon alle vorher gefragt? Also wer mich fragt, bekommt eindeutig negativen Bescheid. Dem Thema “Privatsphäre” sollte übrigens schon längst ein eigenes Unterrichtsfach in der Volks- oder Grundschule gewidmet werden.

Es ist übrigens durchaus Absicht, dass die Rossau-Option “Weiterleiten” am Ende jedes Artikels über keinen Link zu dem fast schon kriminellen distanzsozialen Netzwerk aufweist.

All Things Digital:

Wir werden jedenfalls ganz genau beobachten, wie sich die Beziehungen zwischen Apple, dem äußerst indiskreten Fadebook (völlig uninteressant, man sieht nur, wie all die peinlichen Selbstdarsteller älter werden und dabei ihre Zeit verplempern) und der nicht viel besseren Datenkrake Google mit ihren unverschämten, völlig unverhohlen dargestellten und vorgebrachten Weltherrschaftsallüren weiterentwickeln.

Und schon missbrauchen auch die Spammer und Scammer das neue Ping-Service. MacRumors hat alle Details und Abbildungen: Spammers Already Taking Aim at Apple’s Ping. Immer diese lästigen Fliegen im Spätsommer.

ReadWriteWeb: 10 Things You Need to Know about Apple’s New Social Network, Ping. Auch eher kritisch, aber immerhin lesenswert. Wichtigste Erkenntnis daraus: “You don’t have to use it”, Ping ist standardmäßig nach einer iTunes-10-Installation deaktiviert. Ich darf das bestätigen.

Umstritten: Das "Social Network" "Ping" von iTunes 10. Nein danke, vielleicht später…

Mein persönlicher Tipp, solange die Geschichte nicht weiter geklärt ist: Finger weg von der “Erste Schritte”-Ping-Schaltfläche oben rechts im “Store – iTunes-Store”-Hauptfenster von iTunes 10! Ganz einfach. Man versäumt gar nichts:

MacRumors-Forums-User in den Staaten berichten nämlich von ganzen zwölf Stück “Lieblingsinterpreten”, die eine Ping-Seite pflegen, und davon sind zwei doppelt vertreten. Die Meinungen reichen von “das wird das neue, moderne Gesichtsbuch” bis “Apple ruiniert seinen Ruf”.

Pressemitteilung von Apple:

Noch zwei Artikel von MacRumors zum Thema:

Der deutsche Computer-Fachverlag Heise in den Abendstunden des 3. September:

Ein kleiner Blick in die Vergangenheit. Rossau/Habakuk vom 20. Juli 2010:

Technische Voraussetzungen

Der Vollständigkeit halber noch die technischen Voraussetzungen für iTunes 10 am Mac laut dem Apple-Begleittext in der Image-Datei:

Hardware:

• Mac-Computer mit einem Intel, PowerPC G5 oder G4 Prozessor

• Zum Wiedergeben von SD-Videos aus dem iTunes Store wird ein Mac-Computer mit einem 1,0 GHz PowerPC G4 oder schnellerem Prozessor benötigt.

• Zum Wiedergeben von HD-Videos, iTunes LP oder iTunes Extras aus dem iTunes Store wird ein 2,0 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor oder schneller benötigt.

• 512 MB RAM, 1 GB erforderlich für die Wiedergabe von HD-Videos, iTunes LP oder iTunes Extras

• Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Bildpunkten oder mehr; 1280 x 800 Bildpunkte oder mehr für die Wiedergabe von iTunes LP oder iTunes Extras

• Die Videowiedergabe erfordert außerdem mindestens 16 MB Video-RAM.

• Eine Breitband-Internetverbindung für die Nutzung des iTunes Store

• Ein Combo- oder SuperDrive-Laufwerk von Apple zum Erstellen von Audio-, MP3- oder Sicherungs-CDs (einige CD-RW-Rekorder von Drittanbietern lassen sich möglicherweise ebenfalls verwenden)

• Ein SuperDrive-Laufwerk von Apple zum Brennen Ihrer Mediathek auf DVDs (einige DVD-RW-Laufwerke von Drittanbietern lassen sich möglicherweise ebenfalls verwenden)

Software:

• Mac OS X Version 10.5 oder neuer

• QuickTime 7.6 oder neuer; Unterstützung für HE-AAC benötigt QuickTime 7.6.4 oder neuer

• Safari 4.0.3 oder neuer

• 200 MB freier Festplattenspeicher

• Ping ist verfügbar in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Spanien, Schweden, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich und USA.

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