Die bekannte Firma Quickoffice stellt deutschsprachige Office-Software für die mobilen Kleincomputer her und veröffentlicht die Quickoffice Connect Mobile Suite für iPhone und iPod touch. App Store Link, 5,49 € (= Aktionspreis, sonst bis zu 15,99). iPad-Version (App Store Link; schwankt zwischen 7,99 und 19,99 Euro). Die Suite besteht aus drei Komponenten, die auch separat erworben werden können:
- Quickword –
App Store Link,6,99 €
Ermöglicht das Herstellen und Bearbeiten von Microsoft-Word-Dateien und bietet Features wie Ausschneiden, Kopieren und Einfügen auch zwischen mehreren Dokumenten, zahlreiche Schriftarten, Designvorlagen und vollautomatischen Textumbruch beim jeweiligen Zoom-Level, um horizontales Scrollen zu verhindern. - Quicksheet –
App Store Link,6,99 €
Ermöglicht das Herstellen und Bearbeiten von Microsoft-Excel-Dateien und bietet eine große Anzahl von mathematischen Formeln, einfache Anpassung der Höhe und Breite von Spalten und Zeilen und viele Formatierungsoptionen. - Quickoffice Connect –
App Store Link,0,79 €
Bietet Fernzugriff (remote access), E-Mail, Wi-Fi (WLAN) und Dateimanagement. Das Programm gestattet direkten Zugriff auf MobileMe-iDisk-Konten (Wikipedia) und Dateiübertragung per Ziehen und Fallenlassen (drag-and-drop).
Zwei aktuelle (Dezember 2011) Bildschirmfotos von der Quickoffice-iPhone-Version:


Seit 10. Februar 2010 gibt es die Suite auch ohne die Komponente Connect, genannt einfach Quickoffice Mobile Suite. App Store Link. Gemeinhin um zwei Euro günstiger als die komplette Version. (Edit: Die Einzelkomponenten und diese “reduzierte” Suite gibt es nicht mehr, nur noch die komplette Suite; s. AppShopper.)
Die Quickoffice-iPad-Version (Dez. 2011); Präsentationen:

Microsoft-PowerPoint-Dateien werden von der Suite derzeit nicht unterstützt. Preisangaben vom 29. November 2009; die geforderten Beträge schwanken stark und häufig, hier etwa der Preisverlauf in U.S.-Dollar für die Quickoffice Connect Mobile Suite laut der unoffiziellen App-Store-Datenbank AppShopper:
| Dec 01 ’09 | $6.99 -> $9.99 |
|---|---|
| Nov 27 ’09 | $9.99 -> $6.99 |
| Sep 11 ’09 | $14.99 -> $9.99 |
| Sep 03 ’09 | $12.99 -> $14.99 |
| Jul 02 ’09 | $19.99 -> $12.99 |
| Apr 18 ’09 | New App: $19.99 |
Geschickter Marketing-Schmäh: Im Oktober 2010 wurde die iPad-Software für ganz wenige Tage auf 24,99 US$ raufgesetzt, damit man seitdem auf der Website groß und prominent werben kann ohne zu lügen:

Bildschirmfoto der ‘Quickoffice’-Homepage vom 27. November 2011
Diese Quickoffice-Suite wurde im Mai 2009 vom anerkannten U.S.-amerikanischen Fachjournalisten Walt Mossberg (The Wall Street Journal) rezensiert (englisch), und obwohl ihm vieles daran gefallen hat, werden doch einige Ausstattungsmerkmale vermisst wie etwa das direkte Öffnen von via E-Mail empfangenen Dateien, eine Rechtschreibprüfung oder Cut, Copy & Paste für Tabellen, was ihn davon abhält, eine Empfehlung für die Apps auszusprechen, besonders wenn man den doch etwas happigen Preis dafür in Anbetracht zieht. Quickoffice versprach daraufhin, diese Mängel bis zum Sommer 2009 zu beheben.
- Mossberg stellt einen Tonfilm (englisch mit englischen Untertiteln) über die Suite zur Verfügung: Vorerst keine Empfehlung für Quickoffice von Walt Mossberg
- Weiterer ziemlich ausführlicher Test mit vielen Bildschirmfotos von TouchMyApps.com: QuickOffice Mobile Office Suite in Review – A Mostly Productive Productivity Suite
- Engadget: Quickoffice for iPhone impressions
- Review von Macworld etwas jüngeren Datums (Jänner 2011, Quickoffice-iPad-Version 3.0): Mobile office suite for iPad impresses with robust, responsive functionality; gelobt werden gegenüber der aufgelisteten Konkurrenz die hohe Betriebsgeschwindigkeit (etwa Up- und Download von Dokumenten über WiFi/WLAN, Editieren), und dass man leicht damit klarkommt, kritisiert werden die eingeschränkten Möglichkeiten (mangelhafte Word- und Tabellen-Formatierungen, keine Präsentationsvorlagen)
- Hersteller-Website (ebenfalls mit leichten Formatierungsproblemen aufgrund längerer deutscher Texte in der Sprechblase; s. u.)
- Wikipedia: Quickoffice (engl.)

Bildschirmfoto der ‘Quickoffice’-Homepage vom 27. November 2011 ![]()
Kurz angetestet (iPad 2, Dez. 2011): Der eingebaute Hilfetext ist auf Englisch. Das Einfügen von Fotos in neu angelegte PowerPoint-Dateien funktioniert nur, wenn in den “iPhone/iPad – Einstellungen – Ortungsdienste” für die App Quickoffice freigegeben sind. Eigentlich recht “snappy”. Den Funktionsumfang der originalen Office-Programme darf man sich natürlich nicht erwarten…

MacRumors stellt Documents to Go vor, eine ähnliche Office-Suite (ebenfalls Platformer) von DataViz. Obwohl speziell das Bearbeiten von Word-Dokumenten vielversprechend erscheint, gibt es keine Informationen bezüglich einer Unterstützung von Excel-Dateien beziehungsweise eines Erscheinungstermins (angeblich dieses Quartal).
Ergänzung, 16. Juni 2009: Documents to Go ist soeben im App Store erschienen. Artikel darüber bei MacRumors. Hersteller-Website (DataViz Inc). Der Hersteller verspricht, dass die Erstellung und Bearbeitung von Excel-Tabellen als Gratis-Aktualisierung nachgereicht wird. Die englischsprachige App wird in zwei Versionen angeboten:
- Documents to Go (Microsoft Word editing & Desktop sync)
App Store Link, 5,99 € - Documents to Go with Exchange Attachments (Microsoft Word editing, Exchange attachments & Desktop sync)
App Store Link, 9,99 €
Preisangaben vom 29. November 2009 (schwanken ebenfalls stark).
Ergänzung, 2. Oktober 2009: Mac Rumors: ‘Documents To Go’ Adds Excel Spreadsheet Creation and Editing.
15. September 2010, Computer-Fachverlag Heise: Documents To Go 4.0 für iPhone und iPad erhältlich.
Ein paar Bildschirmfotos aus Documents To Go:


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Wer auf die Microsoft-Dateiformate eventuell verzichten kann, findet für seine Tabellen eine völlig installationsfreie und kostenlose, deutschsprachige und plattformübergreifende Mobil-Alternative vielleicht bei Google Text & Tabellen in der Live-Synchronwolke. Siehe dazu bitte den Rossau-Artikel Google ermöglicht Bearbeiten von Tabellen am iPhone und die weiteren von dort verlinkten Reportagen.
10. Oktober 2009. Der sehr hoch bewertete und populäre Office-Datei-Viewer GoodReader wird derzeit stark ermäßigt (0,79 €) angeboten. App Store Link. Laut Hersteller: “80 % Off Sale Limited Time!”
Wikipedia: Microsoft Office
Wikipedia (englisch): Office Open XML software
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Last but not least: Die iOS-Büroprogramme von Apple (die Pendants zur iWork-Serie am Mac) unterstützen Microsoft-Office-Dateiformate; laut MacWorld: “…support editing and saving documents in Microsoft’s established formats.” (Ungetestet.) Die Preise der deutschsprachigen Universal-Apps halten sich absolut stabil (7,99 Euro) seit dem Erscheinen (April MMX). Es erfolgten sieben Stück Updates, das letzte vom 12. Oktober 2011 mit Integration von iCloud und Abgleich mit den Desktop-Versionen für den Mac.
In Bezug auf Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre (Privacy, Geheimhaltung) sicher die empfehlenswerteste Office-Lösung für iOS-Geräte. Geeignet auch für Firmen und Institutionen. Wer ein wenig Geduld hat, kann sich Apples Office-Boliden auch kostenlos besorgen, s. Rossau vom Mai 2012: Via ‘FreeMyApps.com’ gratis “erworben”: ‘Pages’ + ‘Keynote’ v. Apple.
Hier Bildschirmfotos vom iPad und die direkten WWW-Hyperlinks direkt ins iTunes iOS App Store:

Präsentationen
Keynote

Tabellenkalkulation
Numbers

Textverarbeitung
Pages
Die Hochglanzbroschüren dieser iOS-Produktivitäts-Apps bei Apple: iPad/iPhone
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Angeblich arbeitet Microsoft ”intensiv” an einer iPad-Version seines Office-Pakets. MacRumors fasst am 30. November 2011 eine Meldung von The Daily zusammen: Microsoft Reportedly ‘Actively Working’ on Office for iPad and Mac App Store. Daraus:
The Daily reports that Microsoft is “actively working” on bringing its Microsoft Office suite to the iPad, looking to take on Apple’s iWork applications for the popular tablet device.
MacRumors weiter am 21. Februar 2012: Microsoft Denies Claims of Imminent Launch of Office for iPad [Updated x4]. Widersprüchliche Meldungen U.S.-amerikanischer Gerüchtebörsen (angezettelt von The Daily) und eine Stellungnahme von Microsoft:
Great respect for The Daily but regrettably someone is giving them bad info, and that’ll be clear in the “coming weeks.”
Dazu auch der deutsche Computer-Fachverlag Heise:
- Bericht: Microsoft Office für das iPad fertig
- Und etwas später: Office für iPad: Microsoft dementiert – teilweise
MacRumors fasst am 1. Juni 2012 die jüngsten Gerüchte zusammen: Microsoft Office for iPad Reportedly Launching on November 10.
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Nur der Vollständigkeit halber (ungetestet): Office² (4,99 Euro), Office² HD (für das iPad, 5,99 Euro). Preisangaben: Stand Jänner 2012; – gelegentlich gibt es um einen Euro reduzierte Aktionen. Laut App Store deutschsprachig. Abbildungen davon:


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Rossau, 6. Januar 2012: Servergestützte App CloudOn für Microsoft-Office-Dokumente (iPad, U.S.-iTunes-Account) – vorerst kostenlos, Testbetrieb, Online-Verbindung und zwei Account-Registraturen (CloudOn, Dropbox) vonnöten.
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Rossau, 15. Januar 2012: On Demand: Windows 7 und Microsoft Office am iPad mit OnLive (U.S.-Account) – kostenlose Basisversion, Online-Verbindung und Account-Registratur (OnLive) vonnöten.




Hätte ich gewusst, dass es keine “Autocomplete” von schon vorhandenen Wörtern in der gleichen Spalte hat, hätt’ ich’s mir nicht gekauft. Werde die App wohl “zurückgeben”.
Ich meinte jetzt speziell “Quickoffice”!
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