Headset Sennheiser MM 50 iP

sennheiser_mm50_kl2Obwohl das beim iPhone mitgelieferte Apple-Headset nicht so schlecht ist wie sein Ruf, und zumal es wegen der hier bei uns beschriebenen Steuerungsmethode über einen Mini-Schalter im Kabel (plus Mikrofon) nur wenig adäquaten Ersatz oder Ergänzung gibt, stellt das Headset Sennheiser MM 50 iP jedenfalls eine durchaus empfehlenswerte und ganz hervorragende Alternative dar.

Starke Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten besonders für iPad & iPod touch! Passt auch beim neuen iPhone 4 im Apple Bumper Case, sämtliche Funktionen auch für das iPad.

Spitzensound am letzten Stand der Technik
für die besten Musikplayer der Welt!
Referenzklasse.

Es folgen weitere Fotos und eine genaue Beschreibung der superben Lausch- und Sprechgarnitur des deutschen Profi-Ausstatters mit vielen handverlesenen und langzeit-geprüften Zusatztipps sowie absolut neuen und hochmodernen psychoakustischen Erkenntnissen. Bitte unbedingt auch die Hinweise und Warnungen ganz unten zu den weit verbreiteten Plagiaten (Fälschungen) dieses Produkts beachten! Dort finden sich auch die Bezugsadressen und Preise der geprüften Originale.

Wieder mal ein ausgesprochener Psychothriller, versprochen! ;)

Verpackung & Auslieferung

Das getestete Headset MM 50 iP speziell für das iPhone von Sennheiser – das gleiche Teil gibt es übrigens für fast jeden anderen Player der Welt (s. u.) – wird recht spartanisch ausgeliefert, der unauffälligen Verpackung liegt kein Behälter und keine Aufwickelhilfe egal welcher Art bei. Lediglich zweimal zwei zusätzliche und sehr weiche Silikonaufsätze für das Innenohr (medizinisch korrekt wäre vielleicht eher „äußerer Gehörgang“) in verschiedenen Größen (genannt „Ohrpolster“) finden sich mehr oder weniger lose in der sparsamen Umhüllung, für die es keine weitere Verwendung gibt.

Beschreibung, Funktionen & Handhabung

Das Kästchen mit dem Schalter und dem Mikrofon ist etwas größer und schwerer als jenes beim original beiliegenden Apple-Produkt und befindet sich am zentralen Kabel, das direkt vom Stecker kommt, kurz vor der Weiche in den linken und rechten Kanal. Der deutlich erfühlbare Druckpunkt des Schalters in der Mitte ist nicht zuletzt aufgrund der besonderen Form auch blind leicht zu finden, es ertönt ein leises Klicken. Steuerungstechnisch (Musik, Telefon) ist es völlig identisch mit dem Apple-Teil, das mit dem iPhone 3G geliefert wird.

Seit dem iPhone 3GS verfügen die mitgelieferten Apple Earphones mit Fernbedienung und Mikrofon noch über zwei Lautstärketasten (+/-), die das Sennheiser-Teil aufgrund seiner älteren Konstruktion schuldig bleibt (es gibt inzwischen jedoch das Nachfolgeprodukt Sennheiser MM 70i MIT diesen Tasten, Details s. u.). Die Funktionen entsprechen jenen der Apple-„Mitteltaste“. Die Lautstärke kann jederzeit über die physisch vorhandenen Tasten am iPhone (oder virtuelle Software-Regler in den Apps und am Sperrbildschirm) geregelt werden.

Die Lage dieses – hier in diesem Artikel mehrfach abgebildeten – Schalter/Mikrofon-Kästchens ist entscheidend wichtig und beim hier besprochenen Modell MM 50 iP genau richtig! Headsets anderer Marken haben diese Universalsteuerung (falls überhaupt) viel zu weit unten Richtung Klinkenstecker, was es zum Beispiel unmöglich macht, das Kabel unter einer Jacke zu tragen und dabei auf den Bedienungskomfort nicht zu verzichten.

Bis zu der Verzweigung ist das Kabel neunzig Zentimeter lang. Als Besonderheit fällt auf, dass der weitere Weg asymmetrisch verläuft! Bis zum linken Ohrstöpsel sind es dann nur mehr zwölf Zentimeter, bis zum rechten zweiundvierzig. Diese Längen sind für große Menschen allesamt ziemlich knapp bemessen; ich bin einsvierundachtzig, und es geht sich gerade noch so aus, dass ich das iPhone in der Hosentasche tragen (theoretisch, ich habe es eh lieber in der Hemdtasche) und aufrecht mit dem Kopfhörer gehen kann…

Es ist also vorgesehen, dass das rechte Kabel hinter dem Genick getragen wird, damit man vorne weniger herumbaumeln hat; das mag anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, auf die Dauer hat es sich aber bewährt, auch in dicker Winterbekleidung. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil dieser Bauweise ist, dass man die Stöpsel leicht kurzfristig rausnehmen kann, ohne das Gerät komplett ablegen zu müssen; es bleibt während der Unterbrechung auf den Schultern liegen.

Sehr praktisch für In-Ear-Kopfhörer! Je nach Lebenslage kann es durchaus häufiger vorkommen, dass man die schalldichten Kapseln rausnehmen muss oder möchte.

Verarbeitungsqualität

Die Kabelteile sind insgesamt recht filigran, dünn und leider anfällig dafür, mechanische Geräusche in die Hörer weiterzugeben. Wenn sie wo anschlagen, rumpelt es. Das mag, wenn man sich bewegt, durchaus als störend empfunden werden. Dafür ist das Gerät extrem leicht trag- und auch verstaubar. Es handelt sich dabei um den auffälligsten Nachteil der Sennheiser-Headset-Garnitur, von dem aber auch andere Marken nicht verschont bleiben.

Die Kapseln sind aus hochwertig glänzendem Kunststoff, woran ein kleiner Chromring mit eingestanzter Zierrille funkelt. Am Miniklinkenstecker und an den Hörern sind reichlich Zugentlastungen und Knickschutzvorrichtungen montiert. Die Stöpsel sind hinten deutlich beschriftet („R/L“).

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Rein äußerlich sieht das Headset schick und stylish, überall sorgsam abgerundet, dezent und zeitlos aus, passt also gut zu den Apple-Produkten. Die Ohrpolster sind leicht zu wechseln (eine weiche Kunststoffpinzette verwenden, falls man mit den Fingern nicht klarkommt, Details weiter unten, Kapitel „Pflege“) und sitzen sehr fest auf den Hörerkapseln, können also nicht leicht verloren werden.

Am Foto oben ist besonders gut das innen angebrachte und allerfeinst geätzte Metallgitter zu erkennen, das – aus später ebenfalls näher erläuterten Gründen – für In-Ear-Kopfhörer unerlässlich ist! Bitte mit Konkurrenzprodukten vergleichen: Kaum ein anderes Gerät verfügt über dieses für die Langlebigkeit absolut unverzichtbare Ausstattungsmerkmal!

Gerade an solchen äußerst wichtigen, sich aber der Aufmerksamkeit leicht entziehenden Details ist die jahrzehntelange Erfahrung des berühmten Herstellers auszumachen. Es gibt deren zahlreiche an diesem auf den ersten Blick vielleicht unscheinbaren, aber durchwegs ausgereiften Produkt. Die akustischen Geräte von Sennheiser sind nicht umsonst Referenzklasse auf diesem Planeten.

Sämtliche exclusiven Rossau-Produktfotos des weißen Sennheiser Headsets MM 50 iP stehen unseren Besuchern – nach Klick darauf – in hoher Auflösung zur Verfügung! For your convenience.

Einzelheiten zum Anschlussstecker weiter unten dahier.

Tragekomfort & Abschirmung

Es handelt sich um Gehörganghörer bzw. In-Ear Headphones/Canalphones (wortwörtlich auch „Im-Ohr-Kopfhörer“). Sie werden in den Gehörgang eingeführt. Diese Bauform bietet die beste Isolation von Außengeräuschen.

Die sehr kleinen In-Ear-Peaces passen gut und sitzen ziemlich sicher, wenn man sie fest genug hineinstopft (fast bis zur Schmerzgrenze, kurzfristig, was bei allen In-Ear-Lösungen ähnlich ist). Das gelingt mit ein wenig Übung immer besser. Ich kann damit sowohl wild herumtanzen und meinen Kopf beuteln und schütteln, als ihn auch beim anschließenden Chill-Out seitlich auf ein Polster betten, ohne dass die Earbuds herausfallen oder etwas besonders stört.

Sitzen die Stöpsel richtig im Ohrkanal, werden die Außengeräusche weitgehend unterdrückt (vor allem hohe und mittlere Frequenzen). Spätestens wenn Musik erklingt, ist von „draußen“ praktisch nichts mehr zu hören. Man gewinnt einen gewissen Abstand zur Welt, obwohl man mitten drin ist.

In Flugzeug und Bahn, Metro, Tram und Trolleybus geradezu ideal! Sitznachbarn kriegen vom ausgewählten Musikprogramm so gut wie nichts mit, auch in diese Richtung wirkt die Abschirmung hervorragend und diskret!

Als Fußgänger oder Läufer sollte man stark erhöhte Aufmerksamkeit (Augen auf, oft umschauen) walten lassen, für Radfahrer (auf verkehrsreichen Strecken), Lenker von Kraftfahrzeugen oder bei der Bedienung von gefährlichen Maschinen nicht geeignet (oder nur ein Ohr verwenden).

Der feste Sitz der Buds im Ohr lässt dafür auch die Bassanteile der Musik so richtig eindrucksvoll erklingen. Mir fehlen die Worte! :)

Akustische Qualität

Der reproduzierte Sound ist wirklich hervorragend und übertrifft jenen des beim iPhone mitgelieferten (und auch den des zusätzlich erhältlichen) original Apple-Headsets bei Weitem! Von elektronischer Musik über Sprache und Videoton, Web-Radio und Spielfilme bis zu analog aufgenommener Klassik, anderen Naturgeräuschen und psychedelischen Sound-Experimenten (s. u.)… Alles gerät zum mobilen und stereophonen Ohrenschmaus.

Klar und brillant, linear und ausgewogen, natürlich und transparent, hohe Dynamik und deutliche Stereo-Ortung. Gutturale, beeindruckende Bässe, die jedoch die mittlere Frequenzlage nicht zuwummern, sondern dennoch scharf differenzierte akustische Abbildungen erlauben. Von obszön unterschwelligen Ambient-Sub-Drums bis zum Kontrafagott in Richard Strauss’ Werk Salome, kurz bevor Herodes auftritt. Noch nie stand das Subkontra-B so lupenrein & präsent im D-Wagen auf dem Weg von der Rossau zur Wiener Staatsoper! Ohne jeden Einsatz des (übrigens hervorragenden) iPod-Equalizers (Wiki).

Kurz: Eine einwandfreie Angelegenheit. Allerhöchster Hörgenuss, den man diesen winzigen Dingern kaum zugetraut hätte. Bei großer Lautstärke keine Verzerrungen oder Artefakte. Exzellent in jeder Hinsicht!

Ein audiophiles Erlebnis! Lässt viele andere und wesentlich teurere Kopfhörer daneben alt klingen, auch solche von ganz unterschiedlicher und mehrfach größerer Bauweise. Machen einen Riesenspaß, diese winzigen Stöpselchen. Auch viele Stunden oder eine ganze Nacht lang.

Wie schon kurz erwähnt, die umfangreichen Telefon- (siehe Gebrauchsanleitung) und iPod-Steuerfunktionen (hier nochmal der Link zum Rossau-Artikel mit Details dazu) über den Minischalter werden voll und ganz unterstützt wie beim original Apple-Headset – inklusive doppelter Dreifach-Klick.

Die akustischen Qualitäten beim Telefonieren sind ähnlich High-End, das klitzekleine Mikrofon werkelt auch bei der Aufnahme (als Diktiergerät oder Sound-Recording über Apps von Drittherstellern, ab Sommer im Betriebssystem dabei) erstaunlich gut. Allerdings hört man dabei seine eigene Stimme nur sehr schwach, wenn die schalldichten Kapseln in den Ohren stecken, was die meisten dazu veranlasst, viel zu laut zu sprechen.

Zusatztipps

Diese Eigenheit von In-Ear-Headsets und anderen geschlossenen Systemen bitte auf öffentlichen Plätzen unbedingt zu beachten! Es ist weder besonders diskret noch zurückhaltend, wenn man im ICE-Großraumwaggon plötzlich seine intimsten Geheimnisse rausbrüllt :roll: Fast jede In-Ear-Anfängerin macht völlig unwillkürlich diesen Fehler!

Ein wenig Übung – mit anwesenden Personen, die einen beim Sprechen mit Headset beurteilen – macht wieder mal die Meisterin. In ein paar Minuten hat man die akkurate Technik heraus. Wie gesagt, alle Headset-Mikrofone sind im Nahbereich sehr empfindlich, es reicht vollauf, wenn man die Umgebungsgeräusche leicht übertönt wie beim „normalen“ Telefonieren ohne Headset.

Ehrlich gesagt hatte ich anfangs einige Ressentiments gegen diese Innenohrwürmer. Und ich brauchte auch ein paar Stunden, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Aber inzwischen möchte ich nicht mehr darauf verzichten.

Abgesehen von dem überwältigenden Musikerlebnis: Ich kann sie sogar in der Nacht drinlassen, oder wenn ich in lauter Umgebung schlafen möchte! Dann erklingt – statt des leidenschaftlichen Gehämmers der Nachbarn im Zuge ihrer Wohnungsrenovierung oder der unerwartet naheliegenden Hotel-Disco mit Hansi-Hinternseher-Geschnulze – wohltuende und entspannende Ambient-Music. Und morgens, falls nötig, befördert sanft der Harfen-Wecker des iPhones aus den luziden Träumen.

Aufgemerkt! Spezieller Rossau-Tipp. Kaum jemand weiß das:

Die fabelhafte Zeitschaltuhr (Timer) befindet sich direkt in der Standard-App Uhr. Das beschriftete Symbol ist ganz unten rechts am Bildschirm zu finden (hier eine Abbildung). Zuerst die iPod-Funktion aktivieren (Musik einschalten), dann den Timer einstellen. Eine in derselben Applikation zusätzlich aktivierte Weckfunktion bleibt selbstverständlich auch bei überlappendem Timer-Betrieb zuverlässigst funktionstüchtig.

Der Timer kann freilich auch für andere Zwecke als die selbstabschaltende Musikberieselung verwendet werden, entsprechende Einstellmöglichkeiten befinden sich an Ort und Stelle. Für eine Eieruhr braucht man keine teuren Zusatz-Apps!

Ist es nicht eine wahre Freude, wenn immer wieder neue und bis ins allerletzte Detailchen durchdachte, praktische und sehr vertrauenswürdige Funktionen des iGeräts entdeckt werden?

Gerne immer wieder mal vorbeischauen. Der Rossau-Blog ist genau richtig für solche Tipps! Gleich wird’s noch besser und ärger:

Der Säbelzahntiger im Gehörgang

Absolut fantastisch und wirklich überdrüber supercool! Wirklichkeitsverfremdende Software wie das schier unglaubliche RjDj (App Store Link zur Album-Version, zur Gratisversion) oder andere psychoakustische Gadgets, die es exklusiv für die iPhotch-Plattform gibt, sind – bewusst und verantwortungsvoll eingesetzt; also sicher nicht, wenn man ein Kraftfahrzeug lenkt – tatsächlich „mind twisting“ und wie geschaffen für solch hochqualitative Headsets. Magisch! Spacig!

Ein völlig neues Lebensgefühl. Auch davon hatte ich beim Kauf des iPhones und des iPod touch nicht die allergeringste Ahnung! Und wenn es auch nur ein paar Minuten sind, die man/frau sich dafür gelegentlich reservieren kann: Heilsame Seelenhygiene, total legal. Wenn das der Rossauer Sigi gewusst hätte…

An dieser Stelle sei nochmal kurz das Internet-Radio (Streaming Media) erwähnt, dafür gibt es um den Preis und in dieser Größe ebenfalls kein besseres Wiedergabemedium als das Sennheiser-Headset. Alle Tipps dazu hier in der Rossau: ORF-Radio (und andere Sender). Sofort! Gratis! Das iPhone ist der kompakteste und am besten ausgestattete Weltempfänger! Mit Aufnahmefunktion und Time-Shift (App FStream)! Überall auf dieser schönen Welt!

Die angenehmen Überraschungen mit den iDevices nehmen kein Ende, im Gegenteil. Man kommt kaum damit nach, auch nur die wichtigsten Dinge anzutesten. Doch zurück zu den trockenen aber deshalb um nichts weniger spannenden und notwendigen technischen und humanbiologischen Gegebenheiten, die dieser Form der Magie im dritten Jahrtausend anno Domini zugrundeliegen.

Aber sowas von legal, trippig und abgehoben… :)

Anschluss, Garantie, Splitter

Anschluss des Headset Sennheiser MM 50 iP über einen vergoldeten 3,5 mm Standard-Miniklinkenstecker (vierpolig) für Apple iPhone, iPod touch – letzterer natürlich ohne Telefon-Steuerungsfunktionen, dafür steht ein (weder am Gerät noch am mitgelieferten Kopfhörer vorhandenes) sehr willkommenes Mikrofon für andere Zwecke zum Einsatz bereit, etwa Skype-Telefonate! – und sämtliche Geräte, die eine solche Buchse zur Verfügung stellen (also fast alle tragbaren Geräte mit Audio-Out; auch mit den gebräuchlichen und sehr weit verbreiteten dreipoligen 3,5 mm Standard-Miniklinken-Buchsen).

Bei neueren MacBooks etwa, ausgeliefert ab Mitte 2008, können auch Mikrofon und Playlist-Steuerfunktionen des Headsets genützt werden, da diese Notebooks über vierpolige Miniklinken-Buchsen und die entsprechende Steuersignal-Decodierung verfügen.

Weiter unten in den aufgelisteten Amazon-Links finden sich weitere ganz ähnliche Kopfhörer und Headsets von Sennheiser mit anderen Anschlüssen (etwa non-standard 2,5 mm Miniklinke) und anderer Ausstattung.

Das Sennheiser Headset für das iPhone MM 50 iP funktioniert ausgezeichnet zusammen mit dem Griffin SmartShare Headphone-Splitter und dem Belkin RockStar 5-fach Connector/Splitter, natürlich ebenfalls nur als reiner Kopfhörer (mit diesen Zusatzgeräten und ihren dreipoligen Standard-Miniklinkensteckern, -kupplungen und -buchsen keine Telefonie, keine Headset- und iPod-Playlisten-Steuerfunktionen).

Der auffällig schlanke Miniklinkenstecker passt auch ohne Umwege (Adapter) in das iPhone der ersten Generation („2G“), das Headset arbeitet einwandfrei damit zusammen. Selbstverständlich passt er auch durch das Buchsenloch sämtlicher Hard- und Softcases für das iDevice.

Der Hersteller garantiert zwei Jahre für einwandfreies Funktionieren des Geräts. Immerhin. Gar nicht selbstverständlich!

Zubehör

Laut einem Telefonat mit der Firma Sennheiser sind die Ohrpolster (ein Set liegt bei wie im nächsen Foto abgebildet) über den Fachhandel separat bestellbar (in Österreich die Firma Grothusen). Ein zwölfteiliges Set mit je zwei Paaren aller drei Größen ist unter der Sennheiser-Artikelnummer 517682 für schwarze und 517683 für weiße Ohrpolster um ungefähr € 10,– erhältlich.

Falls man das Headset gebraucht sehr günstig aufstellen kann, ist dieses Zubehör zu empfehlen.

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Pflege

Da brauchen wir gar nicht lange drum herumzureden, sämtliche In-Ear-Kopfhörer sind Verunreinigungen durch Zerumen (Wiki) ausgesetzt. Das ist bei vielen Menschen praktisch auch bei krankhaftem Waschzwang (Wiki) :) unvermeidlich und überhaupt nichts Ehrenrühriges.

Daher ist es notwendig, sich (bei starkem Gebrauch) alle paar Tage oder Wochen ein wenig gründlicher um das Headset zu kümmern. Das dauert nur ein paar Minuten, dann ist es wieder wie neu. Für den Alltag reicht ein Wattestäbchen (und zwar für die Kopfhörerkapseln und nicht für die Ohren, viele HNO-Ärzte raten den meisten Menschen davon ab; hängt auch mit der Form des Gehörgangs und der Menge der Zerumenproduktion – bei allen Menschen unterschiedlich – zusammen).

Also die Ohrpolster entfernen, das geht mit etwas Geschick mit den Fingern, ansonsten eine Kunststoffpinzette verwenden, die keine scharfen Kanten hat. Überstülpen und vorsichtig abziehen. Diese feinen Silikonlippen sind zwar sehr weich, aber ein bisschen was halten sie schon aus.

Die freigelegten Lautsprecherkapseln mit einem dünnen Baumwolltuch (Taschentuch) und einem Wattestäbchen reinigen. Eventuell das Tuch ganz leicht anfeuchten (es funktioniert auch verdünnter Reinigungsalkohol aus der Drogerie). Das äußerst feine Metallgitter in den Kapseln verhindert zuverlässig, dass Zerumen ins Innere des Geräts eindringt. Wenn man das Tuch schon mal in der Hand hat, auch gleich über die anderen Kabelteile, das Schalt-/Mikrofonkästchen und den Stecker wischen.

Eine kleine Schüssel mit lauwarmem Wasser und einem Schuss Shampoo oder ein wenig aufgelöster Babyseife herrichten und mit den vorhin abgelösten Silikonpolstern (die Lautsprecher-Kapseln selbst hingegen niemals nass werden lassen) darin ein wenig herumplantschen. Splish, splash! Dabei können sie ruhig umgestülpt werden, wie auf dem Foto oben ersichtlich (einer ist umgestülpt). Unter fließendem Wasser abspülen, dabei achtgeben, dass sie nicht im Ablauf verschwinden (verschließen).

Danach gründlich trocknen, zurückstülpen und wieder auf die Kapseln stecken. Dafür sorgen, dass sie richtig in die dafür vorgesehene Rille einrasten, es ertönt dabei sogar ein kleines Schnappgeräusch (mit Gegenzug kontrollieren, ob sie auch fest drauf sind). Voilà! War doch gar nicht so schlimm, oder? Wieder alles hygienisch sauber wie frisch aus der Verpackung.

Mit diesen durchaus überschaubaren Maßnahmen wird die Genießerin bestimmt für lange Zeit eine große Freude mit dem In-Ear-Headset haben!

Kurzer Langzeit-Erfahrungsbericht

Kleines Zwischen-Update vom 1. Juni 2011. Wir haben nun seit über zwei Jahren mehrere dieser Headsets/Kopfhörer von Sennheiser fast täglich im anspruchsvollen Einsatz beziehungsweise unter näherer Beobachtung, und alle funktionieren und sehen aus wie am Tag der Auslieferung! Ende der Zwischenaktualisierung.

Es sind uns bisher (nicht nur in dieser Preisklasse) keine besseren Geräte untergekommen. Besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln brauchen wir uns gar nicht an der Diskussion zu beteiligen, ob Telefonate von Mitreisenden stören und gestattet sein sollen oder nicht. Wir kriegen eh nichts mit davon. Von mir aus können sich die Schnattergänse um mich herum austoben, soviel sie wollen.

Ich persönlich nehme Telefonate bekannter Anrufer kurz entgegen und rufe zurück, sobald ich mich in eine der diskreteren Ecken im Großstadtdschungel verzogen habe, und falls es wichtig genug sein sollte. Die nächste U4 kommt bestimmt…

Zwischen-Update, 22. Juni 2012: Die Sennheiser-Headsets sind nach wie vor stark in Verwendung, meine positiven Anmerkungen drei Absätze weiter oben haben nach wie vor uneingeschränkte Gültigkeit. Es sind mir inzwischen andere Hör-/Sprechgarnituren zum Vergleich untergekommen, und ich bin nach kurzen Tests davon überzeugt: Es gibt nichts Besseres, was die akustischen Qualitäten anbelangt, schon gar nicht um den Preis und bei der Größe.

Zwischen-Update, 18. Juli 2013: Es gibt nichts hinzuzufügen, außer dass sämtliche Bekannten (darunter professionelle Musiker, Live-Performer und Toningenieure), die sich damals das Sennheiser MM 50 iP zulegten, nach wie vor uneingeschränkt hingerissen sind. Alle Geräte, die ich kenne (um es genau zu sagen: fünf Stück), befinden sich im Top-Zustand und werden oft gebraucht.

Ich persönlich habe die Buds so gut wie täglich im Einsatz, inzwischen natürlich hauptsächlich mit iPhone 5, iPad 3, iPad 4, MacBook Pro Retina und – schon seit je her – mit diversen Videokameras zur akustischen Kontrolle der Sound-Pegelaussteuerung und an anderen Tonanlagen. Bevorzugtes Peripheriegerät auch in Sachen mobile Sound- und Geräuscherzeugung mit den hochprofessionellen und ausgesprochen faszinierenden und exzellenten Apps, Synths, Drum-Machines, Sound-Stations (siehe die im deutschen Sprachraum exclusive Rossau-Kategorie iOS Musikproduktion).

Nun seit über vier Jahren! Und getanzt wird selbstverständlich auch noch. Was heißt „noch“? In zunehmendem Maße. Ende der Durchsage.

iPhone 4, iPhone 5, iPad (orig.), iPad 2, iPad (3. Gen.)

Zwischen-Update, 1. Augustus MMX: Das empfohlene Headset Sennheiser MM 50 iP ist selbstverständlich voll iPhone-4- und iPad-tauglich samt aller beschriebenen Zusatzfunktionen plus dem besonderen Apple-Feature Sprachsteuerung. Und zwar auch mit dem iPhone 4 im Original-Apple-Bumper, beileibe keine Selbstverständlichkeit! Eventuell beim ersten Mal ein wenig durch die Silikonmasse drücken (nichts wird dabei beschädigt oder auch nur abgenützt), ab dem nächsten Mal geht es wie von selbst.

Der Stecker des Sennheiser-Headsets in Apples iPhone 4 Bumper Case

Seit nun über zwei Jahren im Dauereinsatz und perfekt in Ordnung! Eine wirklich lohnende Investition. Es hat sich bei mir inzwischen so einiges an iPhatch-Zubehör angehäuft, aber diese Mikrofon/Kopfhörer-Garnitur zählt eindeutig zum besten und empfehlenswertesten. Eine zusätzliche Aufwertung der ohnehin schon verblüffenden iGeräte.

Aktualisierung September 2012: Das schwer geprüfte und nach wie vor einwandfrei aussehende und funktionierende Sennheiser-Headset übersiedelte selbstverständlich auch zu meinem dritten iPhone. Die Kopfhörerbuchse ist am iPhone 5 auf der Seite gegenüber; es steckt nun halt andersrum und weiterhin völlig unproblematisch samt angeschlossenem Headset in meinen Hemd- und Hosentaschen. Der Stecker passt einwandfrei durch das Bumper-Case eines Drittherstellers.

Nur der Vollständigkeit halber: Ei freilich voll funktionstüchtig auch mit dem iPhone 5, identischer Sound seit je her. Praktisch keinerlei Abnutzungserscheinungen. Natürlich funktionieren die Kommunikation mit Siri und die sehr praktische iOS-Diktierfunktion, auf die ich nicht mehr verzichten möchte, ausgezeichnet.

Technische Daten, Herstellerangaben

Kopfhörer
Frequenzbereich 18 – 22.000 Hz
Impedanz 16 Ω
Kennschalldruckpegel 106 dB
Mikrofon
Frequenzbereich 80 – 15.000 Hz
Richtcharakteristik omnidirektional
Empfindlichkeit n. 121 TR 9-5 -44 dBv/Pa
Farbe Schwarz oder Weiß mit Chrome
Ankopplung an das Ohr In-Ear
Kabellänge 1.0-1.3 m / 3.3-4.3 ft asymmetrisch
Anschlussstecker 3,5 mm Klinkenstecker (4polig)

Pro

  • Hervorragende und wirklich beeindruckende Soundqualität
  • Umfassende Geräuschisolation in alle Richtungen
  • Unterstützt sämtliche Headset-Funktionen des iPhone
  • Die Kapseln sind ausgesprochen leicht und klein, nicht verschlucken
  • Passen und halten gut in den Lauschern
  • Pflegeleicht
  • Hervorragende Haltbarkeit, keine Materialermüdung wo auch immer
  • Ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis

Kontra

  • Kabel dünn und verletzlich, gut darauf achtgeben (Reißverschlüsse etc.) oder bei sehr starker Beanspruchung (Extremsportler, Musiker) vielleicht zusätzlich (etwa mit im Elektronik-Fachhandel erhältlichen Schrumpfschläuchen; Wiki) ummanteln
  • Schalt-/Mikrofonkästchen etwas zu schwer, zieht ein wenig nach unten; dem Problem kann – falls es wirklich stört (mich persönlich stört es nicht) – mit einer kleinen schicken Klammer, die farblich zum Outfit passt, abgeholfen werden
  • Kabel nicht schallisoliert
  • Kabellängen hart am unteren Limit, Menschen mit über 1,90 Meter Körpergröße bleibt nur die Hemdtasche, aber die sind noch anderen Kummer gewöhnt…

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Resümee

High Fidelity, und das pur und äußerst mobil im Jet, in der U-Bahn oder sonstwo.

Das Headset MM 50 für das iPhone von der in Profikreisen sehr anerkannten Traditionsfirma Sennheiser sollte sich wirklich Jedefrau und Jedermann gönnen, um die fabelhaften und hochqualitativen Musik-, TV-, Video- und Film-Player/Producer-Eigenschaften der iDevices am allerletzten Stand der Technik gewissermaßen am – oder besser: im – eigenen Leib erfahren und nutzen zu können.

Sie haben schließlich samt und sonders – wie hier bestimmt jeder weiß – seit vielen Jahren bewährte iPod-Wurzeln. Der iPod touch wurde übrigens bereits 2008 von einer großen deutschen Computer-Fachzeitschrift zum „Besten MP3-Player der Welt“ gekürt (wegen der exzellenten Audio-Engine, den hochqualitativen D/A-Wandlern, systemübergreifenden Steuerungsoptionen, den unkomplizierten, soliden und robusten Abgleich mit PC/Mac via iTunes oder iCloud über viele Jahre, Geräte- und iOS-Generationen hinweg), und sämtliche iPhones und iPads stehen ihm da um nichts nach (diesbezüglich exakt identische Ausstattung).

Kurze Zwischenaktualisierung, ein Absatz: Daran hat sich bis heute (2013) nicht das Allergeringste geändert. Die iOS-Devices verfügen über herausragende und exklusive Sound- und Videoeigenschaften im mobilen Bereich, was Hard- und Software anbelangt. Den Konkurrenzprodukten völlig uneinholbar um viele Jahre voraus!

Zurück zu den Sennheiser-Stöpseln. Diese Form der passiven Geräuschunterdrückung verleiht einem gewisse Kontrolle darüber, welche Sorte Alltagslärm man an sich heranlässt – und welche nicht. Die Einsatzmöglichkeiten sind ungemein vielfältig: Vom Profi-Träumen (siehe oben) über angenehmes und ungestörtes Reisen in den Öffis (oder als Beifahrer) bis zum Monitoring für Schlagzeuger bei Live-Gigs. Es gibt aber auch Situationen, da ist der Einsatz solch geschlossener Systeme gefährlich, ich habe mehrmals darauf hingewiesen.

Es gibt tatsächlich eine kleine Lernkurve, wenn man die umfangreichen Ausstattungsmerkmale der Fernsteuerung (die schon öfter erwähnte, aber fast unsichtbare Taste an der Mikro-Box) ausnutzen möchte. Sehr empfehlenswert ist da ein gemütliches halbes Stündchen im Sofa mit einer Tasse Tee, eventuell Rauchwaren, iPhone und den Safari-Lesezeichen „iPhone Benutzerhandbuch > Das iPhone im Überblick > Grundlagen > Apple Earphones mit Fernbedienung und Mikrofon“ sowie „> Grundlagen > Sprachsteuerung“. Schier unglaublich, was so eine einzelne Taste alles kann, gleich mal ausprobieren… Bitte gerne mit anderen Smartphone-Betriebssystemen vergleichen.

Außer für einen kurzen technischen Test brauchten wir niemals die Lautstärke der iPhones, iPods und iPads voll aufzudrehen. Ab der Hälfte etwa ist man in fast allen Lebenslagen gut mit Sennheiser-Sound bedient.

Auf den ersten Blick ist das besprochene Sennheiser Headset vielleicht nicht ganz billig, aber man/frau bekommt dafür erheblichen Gegenwert und hat garantiert viel Freude damit. Und oft kam das Wort „garantiert“ noch nicht vor in diesem Blog. Ein spezieller Rossau-Tipp!

Sehr empfehlenswert! Spitzenklasse.

Bezug, Preis

Hersteller-Web-Seite der Artikel-Nr. 502555, erhältlich in schwarz oder weiß. Link zum Produkt im Apple Store AT, DE (inzwischen nicht mehr im Apple Store erhältlich, macht aber nix). Bitte unbedingt weiterlesen und auf der Stelle zwanzig bis dreißig Eupeken sparen; der Straßenpreis liegt derzeit bei etwa 40 - 60 €!

Wer den vorliegenden Blog Rossau unterstützen möchte, bestellt preisgünstig und fälschungssicher (kein Witz; siehe nächstes Kapitel) bei Amazon unter einem der folgenden Links, wir bekommen dann eine kleine Verkaufsprovision; Dank im Voraus :) :

Sennheiser Headset MM 50, für iPhone 3G, weiß

Schwarze Ausführung:

MM 50 IPHONE Headset f/iphone

Sennheiser MM 50 (ohne „iP“) für fast alle Mobiltelefone außer dem iPhone, mit vierpoligem 2,5-mm Spezial-Klinkenstecker:

Sennheiser MM 50 High End In-Ear Stereo-Headset mit Rufannahmetaste 2,5 mm

Das Modell gibt es auch preisgünstiger ohne Headset-Funktionen (ohne Mikrofon, Telefonieren, iPod-Steuerung) als reiner Kopfhörer Sennheiser CX 300, funktioniert mit allen Geräten (iPhone, iPod), dieselben akustischen Qualitätsmerkmale, symmetrische Kabel, dreipoliger 3,5-mm Standard-Klinkenstecker:

Sennheiser CX 300 Ohrkanalhörer geeignet für Apple iPod schwarz

Sennheiser CX 300 ECO Ohrkanalhörer Silber

Sennheiser CX 300 Ohrhörer pink (unter 20 Euro – jetzt gibt’s aber keine Ausrede mehr) ;-)

…Und in der etwas modernisierten Fassung Sennheiser CX 300 II (wiederum kein Headset, sondern „nur Kopfhörer“) mit mehr Ausstattung wie Tasche, weitere Farben (Listenauswahl) zu unterschiedlichen Preisen:

Sennheiser CX 300 II Precision In-Ear-Kopfhörer (1,2 m Kabellänge, 3,5 mm Klinkenstecker, Tragetasche, Earadapterset S/M/L) rot/pink/schwarz/silber/weiß

Letzteres auch sehr empfehlenswert als „zweite (oder mehrfache) Garnitur“ für das iPhone oder den iPod touch, falls man über einen der erwähnten Splitter mit einem (oder mehreren) Partner(n) denselben Sound hören möchte. Die weiter oben erwähnten Ersatz-Ohrpolster passen auf sämtliche dieser Sennheiser-In-Ear-Hörer, die Kopfhörerkapseln (und damit die akustischen Qualitäten) sind also bei all diesen Geräten völlig identisch!

Aktualisierung, November 2010: Inzwischen gibt es ein neueres Nachfolgemodell, Sennheiser MM 70i (Hersteller-Website, Apple Store AT, DE), das bis auf ein anderes Mikro-/Schaltkästchen keine Unterschiede aufzuweisen scheint (identische Klangqualität). Erweiterte Steuerungsmöglichkeiten an der Minibox (nämlich genau zwei Stück Lautstärkeregler +/-) für iPhone 4, iPod touch der vierten Generation und iPad.

Das Kästchen scheint ein wenig kantiger zu sein, was mich fast ein wenig skeptisch macht; die Abrundungen der kleinen MM-50-Box haben sich als sehr praktisch erwiesen: Sie gleiten gut an hervorstehenden Nähten, Kanten und Verschlüssen der Kleidung ab. Hmmm… Drei Tasten am MM 70i! Also erwiesen ist: Die eine Taste am ausgebuchteten Mikro-Kästchen vom MM 50 erfühlt man blind im Gedränge am Postschalter ganz hervorragend!

Preislich liegt das neue Headset um einiges höher. Ungetestet – meine „alten“ MM 50 funktionieren soweit hervorragend, und an die blitzschnelle Lautstärkeregelung direkt am iPhone habe ich mich so gewöhnt, dass ich eigentlich nichts vermisse. Auch scheint das neu designte Kästchen noch etwas größer und eventuell schwerer zu sein.

Das Sennheiser MM 70i ist seit Mitte 2010 im Handel; Foto: Hersteller

Vorsicht, Fälschungen im Umlauf!

In den dubiosen Vertriebskanälen des weltweiten Netzes – siehe bitte auch unten in den Kommentaren zu diesem Artikel – sind massenweise täuschend echt aussehende Headsets und Kopfhörer der vermeintlichen (und auch als solche bezeichneten) Marke Sennheiser aufgetaucht, die zwar erstaunlich preisgünstig sind, aber grausam klingen sollen!!

Diese Website gibt darüber hervorragend – mit Abbildungen dokumentiert – anhand des Modells Sennheiser CX 300 Auskunft; Fälschungen und Plagiate dürften jedoch auch bei anderen Kopfhörer- und Headset-Modellen und -Marken sehr verbreitet sein! Hier bitte äußerste Vorsicht walten lassen!

Unsere oben angeführten Amazon-Links führen jedenfalls ausschließlich zu original Sennheiser-Headsets und -Kopfhörern. Mehrfach getestet und bestätigt.

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apple_in-ear_headset_01kl1Vorschau

Demnächst in diesem Theater:

Ausführlicher Test vom funkelnagelneuen In-Ear-Headset mit Remote und Mic von Apple für den iPod touch (und – eingeschränkt – auch für das iPhone).

Soviel vorweg: Die Kapseln sind noch eine Nummer kleiner als bei Sennheiser, die Soundqualität kommt jedoch nicht an das Sennheiser-Teil heran. Auch verfügen sie nicht über die praktische asymmetrische Anordnung der Lautsprecherkabel.

Stay tuned!

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52 Antworten zu Headset Sennheiser MM 50 iP

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  4. giang schreibt:

    habe ein sennheiser mm50ip gekauft,
    aber leider kann man nur musik auf iphone4 hören!!!
    das mikrofon ist nicht mit iphone4 kompatibel!!! muss man irgendwelche update machen um das mikrofon benutzen zu können?
    aber auf iphone3 und 3gs, kein problem!!!

    bitte um hilfe
    vielen vorraus

    mfg
    giang

    • Habakuk schreibt:

      Sorry, dass es nicht funktioniert. Hier jedenfalls mit Sennheiser MM50iP und iPhone 4 keine Probleme. Telefonieren über das Sennheiser-Mikrofon geht einwandfrei.

      Hoffentlich handelt es sich bei dem Modell um keine Fälschung (s. u. die weiteren Kommentare, – schön langsam werde ich paranoid und sehe überall Sennheiser-Plagiate). Ansonsten: Reklamieren; obwohl ich bisher noch nie von Fehlfunktionen und Garantiefällen gehört habe, was das Sennheiser-Modell anbelangt.

  5. SteFUN schreibt:

    Die unterstützen garantiert auch die iPod-Steuerung des iPhone4? Play / Pause und Skip?

    • Habakuk schreibt:

      Jawohl, das Headset Sennheiser MM 50 iP unterstützt – wie im Artikel mehrfach erwähnt – sämtliche iPod- und Telefonie-Schaltfunktionen aller iPhone-Modelle inklusive doppelter Dreifach-Klick (= zum Anfang des vorigen Musikstücks). X-fach getestet.

      Viel Spaß damit.

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