Nachdem mir ein an und für sich in technischen Belangen versierter Bekannter erzählte, dass er vier Wochen gebraucht hatte, bis er die Umlaute entdeckte, hier nun der Hinweis: Wieder mal ist ein kleines bisschen Geduld angesagt.
Viele der virtuellen Buchstabentasten bieten Akzente und Umlaute (oder Ligaturen wie ß beim S), wenn sie etwas länger berührt werden. Die Auswahl wird getroffen, indem der Finger dorthin gleitet und erst an der gewünschten Stelle abgehoben wird. Auch einige Sonderzeichen sind dermaßen ausgerüstet, etwa die Währungssymbole oder die An-, Ausführungs- (auch die einfachen) und Auslassungszeichen.
Am besten alle mal ausprobieren, dabei nicht auf das zweite Tastatur-Layout vergessen (zweite Umschalttaste unter der ersten), unglaubliche Entdeckungen machen (z. B. das §-Zeichen; siehe auch Rossau-Blogposting Satzzeichen, Ziffern, Symbole) und einprägen.
(Leider nur) am iPad gibt es noch eine Sonderfunktion für Umlaute, ß und andere Zeichen: Einfach vom “Normalbuchstaben” rasch nach oben (oder schräg oben) wischen, fügt sofort den Umlaut, das ß, das Anführungszeichen (beim Punkt), das einfache Anführungszeichen (beim Beistrich) und mehr ein. Wieder gilt: Ausprobieren, entdecken!

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